UMTS-Surfsticks geben gegenüber anderen Arten des Zugangs zum Internet eine höhere Flexibilität in Bezug auf die Mobilität. Man kann also das Internet überall benutzen. Dies ist vorteilhaft, wenn man unterwegs ist, aber auch zuhause ist UMTS inzwischen ein vollwertiger Internetanschluss, der zudem den Vorteil hat, dass er keine Installation benötigt und bei Umzügen problemlos mitgenommen werden kann. Zu beachten ist jedoch, dass der Netzausbau nicht bei allen Anbietern in gleicher Weise fortgeschritten ist; so ist der Empfang in einigen abgelegenen ländlichen Gegenden nicht immer problemlos möglich.
Derzeit sind noch UMTS-Verträge üblich, die nur für das Inland gültig sind. Verträge für das Ausland, zum Beispiel die Europäische Union sind noch teurer. Technisch gesehen wird eine handelsübliche Sim-Karte, wie sie auch in Mobiltelefonen Verwendung findet, in den UMTS-Stick eingelegt und dann über den Mobilfunk Daten übertragen. Dabei sind derzeit mehrere Protokolle in Gebrauch, die sich vor allem bei der Geschwindigkeit der Datenübertragung unterscheiden. So kann GSM bis zu 55 kbit/s übertragen, EDGE bis zu 220 kbit/s, der 3G-Standard 384 kbit/s und HSDPA bis zu 14,4 Mbit/s. Hierbei ist zu beachten, dass nicht jeder UMTS-Stick auch den neueren Standard HDSPA beherrscht; ältere Sticks können daher oft nur Geschwindigkeiten bis zu 384 kbit/s bereitstellen. Es sollte also beim Kauf darauf geachtet werden, dass der UMTS-Stick auch HDSPA beherrscht.
Wenn Sie auch einen passenden Internetvertrag zusammen mit einem UMTS-Stick suchen, können Sie auf http://www.umts-surfstick.eu/ eine Übersicht über verschiedene Tarife erhalten, wobei Sie sich zwischen Flatrates für einen Tag oder pro Monat wählen können. Entscheiden Sie hier einfach nach ihrem Bedarf. Wenn Sie zum Beispiel mobiles Internet nur gelegentlich auf Reisen benötigen, sind Tagestarife sehr gut geeignet.
Derzeit sind noch UMTS-Verträge üblich, die nur für das Inland gültig sind. Verträge für das Ausland, zum Beispiel die Europäische Union sind noch teurer. Technisch gesehen wird eine handelsübliche Sim-Karte, wie sie auch in Mobiltelefonen Verwendung findet, in den UMTS-Stick eingelegt und dann über den Mobilfunk Daten übertragen. Dabei sind derzeit mehrere Protokolle in Gebrauch, die sich vor allem bei der Geschwindigkeit der Datenübertragung unterscheiden. So kann GSM bis zu 55 kbit/s übertragen, EDGE bis zu 220 kbit/s, der 3G-Standard 384 kbit/s und HSDPA bis zu 14,4 Mbit/s. Hierbei ist zu beachten, dass nicht jeder UMTS-Stick auch den neueren Standard HDSPA beherrscht; ältere Sticks können daher oft nur Geschwindigkeiten bis zu 384 kbit/s bereitstellen. Es sollte also beim Kauf darauf geachtet werden, dass der UMTS-Stick auch HDSPA beherrscht.
Wenn Sie auch einen passenden Internetvertrag zusammen mit einem UMTS-Stick suchen, können Sie auf http://www.umts-surfstick.eu/ eine Übersicht über verschiedene Tarife erhalten, wobei Sie sich zwischen Flatrates für einen Tag oder pro Monat wählen können. Entscheiden Sie hier einfach nach ihrem Bedarf. Wenn Sie zum Beispiel mobiles Internet nur gelegentlich auf Reisen benötigen, sind Tagestarife sehr gut geeignet.


