Berlin hat seine Ampelmännchen, Bremen hat seine Stadtmusikanten und auch viele andere Regionen haben ihre niedlichen Wahrzeichen.
Seit einiger Zeit hat auch das Ruhrgebiet einen kleinen liebenswerten Zeitgenossen zu bieten- den „Grubenmann“.
Bisher musste man sich im Ruhrgebiet als Wahrzeichen oft mit einem Förderturm oder Hammer und Schlegel zufrieden geben. Wie viel sympathischer und Menschennäher kommt doch da der Grubenmann daher.
Der Name und das Symbol für den kleinen Gesellen haben sich 2 Bochumer erdacht, die sich so oder so ähnlich gut an ihre Kindheit im Ruhrgebiet und die Kneipe „Zum Grubenmann“ erinnerten,- Man traf die Nachbarschaft nach der Schicht dort auf ein Feierabendbier oder auch gemeinsame Gruppenereignisse, wie z.B. 1954 die Fußball-Weltmeisterschaft (lange vor offiziellen „Public Viewings“ oder dergleichen) wurden in dieser Volksnahen Institution zelebriert.
Heute steht der Grubenmann als Symbol für die Bodenständigkeit und Offenheit des Ruhrgebietlers . Früher als staubige, verkorkste Zeitgenossen verrufen, ist der Ruhrgebietler heute stolz darauf in einer so vielfältigen und pulsierenden Gegend zu leben.(Spätestens seit dem Kulturhauptstadtjahr „Ruhr 2010“ ist dies auch außerhalb des Sektors bekannt)
Drum trägt er auch ohne Scham freiwillig als Erkennungszeichen den Grubenmann zur Schau, egal ob hier, in der Region, in Nord- Ost- oder Süddeutschland oder auch woanders. Ob auf T-Shirts, Tassen, als Aufkleber, auf Pommes-Pikern oder auf Schmuck und seit kurzem gibt es ihn sogar für Grubenkindern auf Shirts.
Also- gebt euch zu erkennen und zeigt ein wenig Lokalpatriotismus!
Wie schon „Oppa“ sachte:“ Woanders is´ auch scheisse…“
Seit einiger Zeit hat auch das Ruhrgebiet einen kleinen liebenswerten Zeitgenossen zu bieten- den „Grubenmann“.
Bisher musste man sich im Ruhrgebiet als Wahrzeichen oft mit einem Förderturm oder Hammer und Schlegel zufrieden geben. Wie viel sympathischer und Menschennäher kommt doch da der Grubenmann daher.
Der Name und das Symbol für den kleinen Gesellen haben sich 2 Bochumer erdacht, die sich so oder so ähnlich gut an ihre Kindheit im Ruhrgebiet und die Kneipe „Zum Grubenmann“ erinnerten,- Man traf die Nachbarschaft nach der Schicht dort auf ein Feierabendbier oder auch gemeinsame Gruppenereignisse, wie z.B. 1954 die Fußball-Weltmeisterschaft (lange vor offiziellen „Public Viewings“ oder dergleichen) wurden in dieser Volksnahen Institution zelebriert.
Heute steht der Grubenmann als Symbol für die Bodenständigkeit und Offenheit des Ruhrgebietlers . Früher als staubige, verkorkste Zeitgenossen verrufen, ist der Ruhrgebietler heute stolz darauf in einer so vielfältigen und pulsierenden Gegend zu leben.(Spätestens seit dem Kulturhauptstadtjahr „Ruhr 2010“ ist dies auch außerhalb des Sektors bekannt)
Drum trägt er auch ohne Scham freiwillig als Erkennungszeichen den Grubenmann zur Schau, egal ob hier, in der Region, in Nord- Ost- oder Süddeutschland oder auch woanders. Ob auf T-Shirts, Tassen, als Aufkleber, auf Pommes-Pikern oder auf Schmuck und seit kurzem gibt es ihn sogar für Grubenkindern auf Shirts.
Also- gebt euch zu erkennen und zeigt ein wenig Lokalpatriotismus!
Wie schon „Oppa“ sachte:“ Woanders is´ auch scheisse…“



