Spätestens nach der Atomkatastrophe von Fukushima wurden bei immer mehr Stromverbrauchern Zweifel über die Sicherheit der Atomkraftwerke laut. Sicher ist nur, dass die atomare Stromerzeugung ein gefährliches Gebiet ist wenn sie einmal außer Kontrolle geraten ist. Das haben die Geschehnisse in Japan für jeden von uns deutlich gemacht. Umso weniger verwunderlich ist es, dass Nachfragen über Strom aus regenerativen Energiequellen immer häufiger gestellt werden. Bei vielen Ökostrom Anbieter wurden in den letzten Wochen viele Neuverträge geschlossen. Viele lassen sich auch nicht davon abhalten, dass der Ökostrom je nach Anbieter manchmal sogar ein paar Cent teurer ist.
Wie man hört gibt es aber Probleme beim Ausbau des Ökostroms. Da wo neue Windräder, Stromleitungen und Biomasseanlagen geplant werden kämpfen unverständlicher Weise Bürgerinitiativen und Naturschützer gegen die Planer. Vielleicht sollte man denen statt zwanzig Windräder einfach mal ein Atomkraftwerk vor den Garten stellen. Vielleicht überlegen sich solche Leute ihre Ansicht dann nochmal. Es ist eine Sache für den Ausstieg aus dem Atomstrom zu schreien, aber auf der anderen Seite gegen alles zu demonstrieren was den Weg von Ökostrom nach vorne bringt. Ich persönlich finde es besser hundert Windkraftanlagen vor der Haustür zu haben als ein Atomkraftwerk.
Andere Alternativen zum Atomstrom sind aber auch noch da. Solarenergie ist dabei sicherlich einer der wichtigsten Vertreter auf dem Gebiet. Mit einer eigenen Solaranlage auf dem heimischen Dach kann man Strom sparen und gleichzeitig auch noch Strom ins Netz einspeisen. Für alle die sich keine Solaranlage auf das Dach setzen können, bleibt immer noch der Weg den Stromanbieter zu wechseln und somit Druck auf die Atomstromanbieter auszuüben. Dazu braucht man lediglich einen Vergleich Ökostrom durch zu führen und sich einen neuen Anbieter auszusuchen. Es ist und bleibt der beste Weg für alle sich vom Atomstrom zu verabschieden.
Wie man hört gibt es aber Probleme beim Ausbau des Ökostroms. Da wo neue Windräder, Stromleitungen und Biomasseanlagen geplant werden kämpfen unverständlicher Weise Bürgerinitiativen und Naturschützer gegen die Planer. Vielleicht sollte man denen statt zwanzig Windräder einfach mal ein Atomkraftwerk vor den Garten stellen. Vielleicht überlegen sich solche Leute ihre Ansicht dann nochmal. Es ist eine Sache für den Ausstieg aus dem Atomstrom zu schreien, aber auf der anderen Seite gegen alles zu demonstrieren was den Weg von Ökostrom nach vorne bringt. Ich persönlich finde es besser hundert Windkraftanlagen vor der Haustür zu haben als ein Atomkraftwerk.
Andere Alternativen zum Atomstrom sind aber auch noch da. Solarenergie ist dabei sicherlich einer der wichtigsten Vertreter auf dem Gebiet. Mit einer eigenen Solaranlage auf dem heimischen Dach kann man Strom sparen und gleichzeitig auch noch Strom ins Netz einspeisen. Für alle die sich keine Solaranlage auf das Dach setzen können, bleibt immer noch der Weg den Stromanbieter zu wechseln und somit Druck auf die Atomstromanbieter auszuüben. Dazu braucht man lediglich einen Vergleich Ökostrom durch zu führen und sich einen neuen Anbieter auszusuchen. Es ist und bleibt der beste Weg für alle sich vom Atomstrom zu verabschieden.


