Die Gamer haben sie gerade hinter sich gebracht, für die Technik-Fans fängt sie erst noch an. Die Messe die Einblicke in die „Spielzeuge“ von Morgen zeigt. Die Gamescom mit den Spiele- und Unterhaltungshighlights der Spielbranche rund um Playstation, XBox und Co. hat viele Erwartungen erfüllt und konnte sogar einen neuen Besucherrekord aufstellen. Zwischenzeitlich mussten die Verantwortlichen sogar die Eingänge schließen, da es schlicht weg zu voll wurde. Ähnlich voll dürfte es auch wieder auf der kommenden Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin ablaufen, die vom 2. bis zum 7.September
statt findet.
Auf der Messe für „Consumer-Elektronics“, die immerhin
schon in die 51. Auflage geht, werden rund eine viertel Million Besucher
erwartet. Auf sagenhaften 160.000m² Fläche, die übrigens komplett
ausgebucht sein soll, wollen hier über 1.000 Aussteller aus 32 Ländern
ihre Produkte und Innovationen dem Kaufwilligen Kunden zeigen und
präsentieren.
Gerade die großen Themenbereiche wie etwa TV, Notebooks,
Navigationsgeräte, Video oder Foto werden stark vertreten sein und um
die Gunst der Besucher buhlen. Es haben sich alle namhaften
Elektronikhersteller angemeldet um ihre neuesten Entwicklungen zu
zeigen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden vor allem die Themen
3D-Fernsehen und Heimvernetzung die meisten Interessenten anlocken.
Dicht gefolgt von Anhängern der neuesten Tablets und Smartphones.
Konnte sich das 3D-Fersehen in der Vergangenheit schon recht gut behaupten,
ist das Thema Heimnetzwerk noch nicht so richtig bei den Kunden
angekommen. Hier werden die Hersteller wohl noch einiges zeigen müssen
um die Kunden zu überzeugen.
Schon voll integriert in die Messe dagegen ist aber wieder das
Rahmenprogramm zur Unterhaltung auf der IFA. Schlager-Idol Roland Kaiser
wird neben Bands wie „Wir sind Helden“ oder „Ich + Ich“ für eine
schwungvolle Abwechslung sorgen. Die Preise für die Tages-Eintrittskarten liegen nebenbei bemerkt bei 11,- Euro im Vorverkauf und 15,- Euro an der Tageskasse.
Wir werden den Start der IFA in Berlin verfolgen und beobachten für welche
Produktpaletten es auch in Zukunft weiter großes Interesse gibt und
welche Produkte als Flop eher wieder in der Versenkung verschwinden
dürften.