Leider gehöre ich wohl zu den Menschen, die bei Erkältungen immer sofort „hier“ schreien. Meine gesunde Ernährung und/oder das ein oder andere Vitaminpräparat konnten mich bislang auch nicht davor schützen. Krank sein nervt mich aber, denn eine Triefnase, ständige Müdigkeit und ein dröhnender Schädel sind mir einfach lästig.
Pünktlich vor meiner nächsten zu erwartenden Rotzphase kam ich in den Genuss Kijimea testen zu dürfen. Der Name war mir durchaus schon einmal in der Werbung begegnet, aber ansonsten konnte ich mir nichts weiter darunter vorstellen.
Bei Kijimea handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform. Es wird als natürliche, hochdosierte Immunkur bei akuten oder chronischen Infektionen angewendet. Kijimea ist kein Arzneimittel und daher sehr gut verträglich und nahezu frei von Nebenwirkungen. Die immunstärkende Wirkung wurde in zahlreichen klinischen Studien wissenschaftlich bewiesen. Das Geheimnis hinter Kijimea verbirgt sich schon hinter seinem Namen, denn übersetzt heißt es „das Bakterium“: Durch die Kombination hochdosierter, gesundheitsfördernder Bakterien (Probiotika) mit dem Präbiotikum FOS (ein natürliches, unverdauliches Kohlenhydrat) kann die Darmflora, als Sitz des Immunsystems, eine Art Schutzwall gegen Krankheitserreger aufbauen. Zusätzlich werden körpereigene Abwehrzellen stimuliert und stärken so die Abwehrmechanismen im Körper. Ein mit Kijimea gestärktes Immunsystem reduziert bei rechtzeitiger Anwendung deutlich die Erkrankungswahrscheinlichkeit. Darüber hinaus verringern sich ebenso die Erkrankungsdauer und der Schweregrad bei Virusinfektionen.
Mein Testpaket von Kijimea enthielt eine Schachtel mit 14 Einzelportionen. Da die Einnahme von 1 Stick pro Tag empfohlen wird, komme ich also auf eine 14-tägige Immunkur. Jeder Stick enthält eine Portion Pulver, das entweder pur oder in Flüssigkeiten, wie z.B. Wasser oder Joghurt, eingenommen werden kann. Ich entscheide mich für die pure Variante. Das Pulver schmeckt leicht süßlich und wird im Mund etwas klumpig. Es lässt sich dann aber gut kauen und hinunterschlucken. Etwa 2 Tage nach Beginn der Einnahme wurde ich mit meiner obligatorischen Erkältung beglückt. Da Kijimea seine Wirkung langsam aufbaut, konnte eine Infektion natürlich noch nicht verhindert werden. Ich stellte mich also schon einmal auf eine knappe Woche „krank sein“ ein. Zu meiner Überraschung muss ich jedoch sagen, dass ich bereits nach weiteren 2 Tagen eine deutliche Besserung spüren konnte. Ich habe mich lange nicht so schlapp gefühlt, wie ich mich sonst bei einer Erkältung gefühlt habe. Auch meine Rotznase hielt sich in Grenzen und die Kopfschmerzen stellten sich, dank freier Nasennebenhöhlen, dieses Mal auch nicht ein.
Insgesamt kann ich heute, 6 Tage nach Beginn der Einnahme von Kijimea sagen, dass ich mich trotz der noch leicht vorhandenen Erkältung sehr fit fühle. Die Abgeschlagenheit, die mich in den letzten 2 Wochen schon begleitet hatte ist verflogen und ich warte nun gut gelaunt auf phantastisches Grill-Wetter. Die Einnahme von Kijimea werde ich auf jeden Fall noch eine weitere Woche fortsetzen. Sicher ist sicher. Für die nächste Grippephase im Herbst und Winter werde ich auf jeden Fall vorsorgen und mir rechtzeitig eine 4-Wochen-Kur gönnen. Vielleicht kann ich ja dann wirklich den Viren widerstehen und bleibe gesund. Das wäre doch mal was.
Bis dahin wünsche ich allen Rotznasen eine gute Besserung! Kijimea gibt es übrigens in jeder gut sortierten Apotheke...
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