Key Closet – Neues Highlight für Fashion-Victims
Das Key Closet Label steht für Glamour, Style und Luxus. Die 2006 von Michael Hong und einer Gruppe innovativer Designer in Los Angeles gegründete Firma hat sich in den letzten Jahren zum Shooting-Star der Modebranche entwickelt. Casual Wear im Luxussegment. Nie waren Jeans, T-Shirt und Sweatshirt so glamourös, extravagant und einzigartig und das im wahrsten Sinne des Wortes. Jedes Kleidungsstück ist ein Unikat, das von den Designern individuell gestaltet wird. Dabei dient der Stoff als Unterlage für das eigentliche Kunstwerk, so wie ein Maler mit der nackten Leinwand beginnt. Die Symbiose von Kunst und Mode ist der Anspruch der Macher. Kein geringes Unterfangen.
Verarbeitet werden handgefertigte Details und Applikationen, Metallbeschläge, Swarovski-Kristalle bis hin zu Diamanten. Angesprochen sind Kunden, die ihren Geldbeutel beim Shoppen nicht allzu eng schnüren müssen und es gerne auffallend und edel mögen. Wer eine richtige Investition tätigen möchte greift am besten zur berühmten 10.000$ Jean. Diese Kollektion hat Key Closet auch bei uns in den Medien bekannt gemacht. Zugegebenermaßen nicht ganz günstig, aber ein echter Eye-Catcher. 1000 Swarovski-Kristalle sind hier verarbeitet zusammen mit einem einkarätigen Diamanten auf jeder hinteren Hosentasche. Wem das noch nicht genügen sollte, der kann das passende 10.000$ Kapuzensweatshirt gleich dazu bekommen.
Am Anfang waren die Designer-Stücke nur in wenigen ausgewählten Geschäften erhältlich. Seit Sommer 2008 steht allerdings der Online-Shop zur Verfügung, der sicher deutlich zur Verbreitung der Bekleidungslinie beigetragen hat. Die Umsatzsteigerungen sollen bei 200%-300% gelegen haben. Auch wurde das Sortiment durch Shirtkleider ergänzt. Nach dem erfolgreichen Start von Key Closet ist Michael Hong vor einiger Zeit mit der Tochterfirma Konquest an den Markt gegangen. Eine Bekleidungslinie exklusiv für den Herren, bei der die Preise etwas moderater gestaltet sind.
In den USA erfreut sich Key Closet bei der Prominenz großer Beliebtheit, was sicher den In-Faktor des Labels noch unterstützt. Schauspieler Jamie Foxx, R&B Sänger Colby O´Donis, Hulk Hogan oder Footballspieler Terrell Owens wurden schon in den stylischen Jeans gesehen. Auch in Fernsehserien, auf Verleihungen und After-Show-Partys fallen die Stücke immer wieder auf.
Erwähnenswert ist das soziale Engagement, das die Firma an den Tag legt. Teile des Gewinns spendet das Unternehmen für gemeinnützige Zwecke. So gehen allein 30% des Nettogewinns der 10.000$ Jeans in den Aufbau von Schulen in Uganda. Designed und verarbeitet werden die Kleidungsstücke ausschließlich in den USA.
Die Jeans – heute wie damals das beliebteste Kleidungsstück

Die Jeans ist das Modestück, welches bereits seit dem Ursprung im 19. Jahrhundert bis heute nicht mehr aus den Kleiderschränken wegzudenken ist.
Sie hat sich im Laufe der Jahre immer wieder optisch verändert, neue Marken wie Replay oder G Star Jeans sind dazugekommen, andere Marken wiederum kaum noch auf dem Markt zu finden oder tauchen unter einem neuen Namen auf. Aber eines haben alle gemeinsam: der ursprüngliche Stoff ist bis heute noch immer der gleiche für eine typische Jeans.
Die Goldgräber in den USA benötigten derbe und strapazierfähige Hosen, von daher schneiderte Levi Strauss, der übrigens in Franken in Deutschland geboren wurde und im 19. Jahrhundert in die USA auswanderte, Hosen, die aus Hanffaser hergestellt wurden. Damit die Jeans noch belastbarer waren, hatte ein anderer Schneider die Idee, dass die Nähte mit Nieten verstärkt werden sollten. Daher ist heute immer noch einmal der Ausdruck Nietenhose zu hören. Die Hose aus Hanffasern hatte naturgemäß eine braune Farbe, später kam die Idee auf, die Hosen durch mit Indigo eingefärbten blauen Baumwollstoff abzulösen. Somit war die Blue Jeans mit Nieten geboren, wie sie noch heute vielfach vorhanden ist. Und so entwickelte sich die Jeans immer weiter. Der Hosenträger wurde durch Gürtel abgelöst, jugendliche Amerikaner nahmen sie als Sinnbild der Rebellion und nach dem Krieg brachten die GI’s die Jeans nach Europa. Die europäische Jugend sah dieses Kleidungsstück in vielerlei Filmen und forderten immer mehr dieses für sie neuartige Kleidungsstück, während die ältere Generation sie am liebsten verboten hätte. In der ehemaligen DDR war die Jeans auch in der Schule sowie zu bestimmten Anlässen nicht gestattet.
Erst, als in Europa die Jeans hergestellt wurde, hat sie sich weiter etablieren können. Heute ist sie vom Markt nicht mehr wegzudenken. Sie ist nicht nur robust, sondern vielseitig einsetzbar. Mit entsprechender Zusatzbekleidung wie ein weißes Oberhemd oder eine entsprechend Bluse und schicken Schuhen ist sie sogar in manchen Kreisen bereits gesellschaftsfähig geworden. Im Büro allerdings ist in manchen Bereichen die Jeans noch heute verpönt, weil es hierbei an nötiger Autorität fehlt.
Mittlerweile wird die Jeans auch bereits aus anderen Materialien gearbeitet wie beispielsweise Leder. Hierbei entspricht der Name aber nur noch dem typischen Schnitt. Ebenso Materialmixe aus Leder und Baumwolle werden immer populärer genauso wie die Stretchjeans, bei der elastische Fasern zugesetzt werden, damit sie hauteng sitzt, aber dennoch eine gute Passform hat. Gleichermaßen haben sich die Farben geändert, von naturbelassen oder gebleicht bis hin zu schwarz oder grün ist jede Farbe auf dem Markt erhältlich. Der Modetrend hat sich den heutigen Bedürfnissen angepasst, die Schnittformen der Replay oder G Star Jeans sind deutlich moderner geworden und sprechen die Jugend von heute an. Hier sind tendenziell eher das gerade und weitere Bein sowie ein tiefsitzender Ansatz gefragt. Damit sie nicht zu langweilig wirkt, ist der Vintage-Look sehr angesagt, wobei die Jeans aussieht, als wenn sie schon mehrfach getragen wurde. Viele junge Frauen gehen aber bereits auf die etwas engere sowie figurbetonte Schnittweise wieder zurück, gewisse Verzierungen sind ebenso hier gefragt. Eines ist aber ganz sicher: die Jeans wird auch in den nächsten Jahrzehnten ganz sicher nicht zum alten Eisen gehören, solange sie weiterhin so jung bleibt.
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Meine Lieblingsstadt Nizza - Hafenstadt im Süden Frankreichs
Die langersehnte Urlaubszeit steht vor der Haustür und bevor ich Mitte Juli die Koffer packe und mich für eine weile aus dem Blog verabschiede, möchte ich euch mein Lieblingsreiseziel in Frankreich vorstellen. Aus dem Blogtitel könnt ihr es ja bereits erahnen oder? Ja genau, es geht um Nizza und für alle die noch nicht dort waren, unbedingt nachholen.

Nizza ist eine Hafenstadt im Süden Frankreichs, die sich in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur befindet. Zudem ist Nizza die Hauptstadt der Region Côte d'Azur. Aufgrund der direkten Lage am Mittelmeer ist die Stadt ein beliebtes Urlaubsziel. Die Stadt liegt zudem nur etwa zehn Kilometer vom Fürstentum Monaco und 30 Kilometer von der italienischen Grenze entfernt und ist somit idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die nähere Umgebung. Vor allem bei den Schönen und Reichen dieser Welt ist die Stadt Nizza sehr beliebt. Mit mehr als 400.000 Einwohnern ist Nizza die zweitgrößte Stadt an der Südküste Frankreichs.
Weitere Infos Stadt Nizza:
Neben dem Hafen, welcher Hauptanziehungspunkt für die meisten Touristen ist, gibt es in der Stadt noch weitaus mehr zu entdecken: im Herzen der Stadt etwa befindet sich ein barockes Schmuckstück, der Place Rosetti. Dieser ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt und wird von engen und verwinkelten Gassen umgeben. Auf dem Platz befindet sich zudem die barocke Kathedrale der Stadt, ein beliebtes Fotomotiv. Auch die sogenannte russische Kirche mit ihren markanten fünf Türmen zählt zu einer der beliebtesten Gotteshäuser in der Stadt und ist die größte russische Kirche außerhalb Russlands. Natürlich stehen auch unzählige Cafés und Restaurants zur Verfügung - bei "Fenoccio" kann man übrigens das beste Eis der Stadt essen. Die Fußgängerzonen Nizzas sind besonders bei Frauen beliebt - hier reiht sich ein Modegeschäft an das andere.
Beste Reisezeit für einen Urlaub in Nizza sind die Monate Mai sowie September und Oktober. In den Sommermonaten Juni, Juli und August wiederum kann es teilweise sehr heiß werden. Die Temperaturen liegen etwas über dem Durchschnitt in Deutschland. Im Winter allerdings gibt es in Nizza kaum Frost. Begünstigt durch dieses milde Klima wird in Nizza Weinanbau betrieben; das Gebiet wird auch als Bellet bezeichnet.

Den besten Blick auf die Stadt Nizza hat man übrigens von einer etwa 92 Meter hohen Erhebung über der Stadt, den sogenannten Kaskaden der Burg. Wer sich für imposante Bauwerke interessiert, sollte der Festung Fort du mont Alban einen Besuch abstatten. Diese ist ein schönes Beispiel für die Militärarchitektur des 16. Jahrhunderts. Auch von hier hat man einen schönen Panoramablick. Der Sänger Elton John hat übrigens ein Anwesen nur 300 Meter von der Festung entfernt.
Mitten im Herzen der Stadt kann man aber auch ein Stück Natur genießen. Dieser schöne Spazierweg geht über den Damm, welcher zum Leuchtturm von Nizza führt. Ebenfalls ein besonderer Ort der Entspannung in der Stadt Nizza ist der Jardin Albert Ier. Hier laden Palmen, Springbrunnen und große Rasenflächen zum Verweilen ein. Dieser Park ist sowohl vom Stadtzentrum als auch von der Strandpromenade nur wenige Gehminuten entfernt. Neben diesem Garten zählt der Park Colline du Château zu einem der schönsten in der Stadt. Hier gibt es sogar einige imposante Wasserfälle.
Den besten Ausblick auf das Meer wiederum hat man vom Rauba Capeu, was wörtlich übersetzt so viel heißt wie "davongeblasener Hut". Tatsächlich weht hier immer eine erfrischende Brise. Viele Touristen besuchen diesen Ort aber auch nur wegen der hier befindlichen Sonnenuhr.
Einen Mietwagen im Urlaub zu leihen, ist empfehlenswert. Entsprechende Autovermietungen findet man sowohl in Nizza selbst als auch in der näheren Umgebung.



