Internet - Topics from August, 2011
Mozillas neuer Firefox 6 steht bereit
Müde von Google, genervt von Facebook - die intelligente Alternative im Test
Das Internet wächst und wächst. Schon lange ist es quasi in unendliche Weiten vorgestoßen, die wohl keiner von uns jemals wieder überblicken wird. Und gerade das macht es heute auch so schwierig immer genau das zu finden, was man gerade sucht. Auf der Suche nach bestimmten Themen und Internetseiten wird man gerade mal ein kleinen Bruchteil von passenden Webseiten finden, die einen interessieren. Aber was wäre das Internet wenn man nicht auch zu diesem Problem eine Lösung finden kann.
Wir haben für euch zwei mögliche Lösungen für das Problem getestet. Zum einen mit dem kleinen Plug-In von "suggy.com". Suggy ist als eine Art intelligente Suchmaschine bzw. Vorschlagsdienst ganz gut zu beschreiben. Nachdem wir das Browser-Plug-in installiert haben werden nun automatisch die Webseiten, die wir aufrufen nach unseren Vorlieben und Interessen registriert und analysiert. Dabei wird eine Liste mit Webseiten-Vorschlägen erstellt, die unseren eigenen Interessen bzw. den bereits besuchten Webseiten ähneln.
Virtuelle Flaschenpost
Tja wird wohl daran gelegen haben, dass sie sich entweder irgendwo verfangen hat oder als Müll gedeutet heute noch irgendwo herumliegt. Um dem ganzen auch seinen Erfolg zu geben und der heutigen virtuellen Welt gerecht zu werden, gibt es die Möglichkeit, eine virtuelle Flaschenpost zu versenden. Auf funnybottle.de/flaschenpost lassen sich die virtuellen Flaschen versenden, entweder zielgerichtet an eine bestimmte Person oder ganz dem Zufall nach an jemanden beliebigen. Dabei werden ebenfalls kleine Nachrichten oder Botschaften in eine ausgewählte Flasche mithilfe des virtuellen Meeres versendet, dass allerdings mit einer 100%igen Trefferquote.
Google+ Einladungslink für Trendlupe Leser
Google+ öffnet nach und nach seine Tore. Google+ Nutzer haben nun die Möglichkeit mit einer Einladungs-Funktion 150 weitere Kontakte offiziell einzuladen.
Wer also noch kein Google+ Konto sein eigen nennt und unbedingt dabei sein möchte kann meinen Einladungslink dafür nutzen.
Bestellungen versandkostenfrei ins Haus
Einkaufen im Internet ist nicht einfach nur hipp, sondern vielfach auch sehr praktisch. Sogar in der kurzen Mittagspause können zum Beispiel Klamotten angeschaut und bestellt werden und auch im Buchladen lässt sich dabei noch schnell vorbei schauen. Wenn es noch ein Paar Schuhe sein darf, dann ist auch das meist noch möglich. Keine Frage, besonders dann, wenn die Zeit knapp ist, macht das Shopping im Internet Spaß. Schließlich muss man dann nicht bis zum Wochenende warten. Den größten Spaß gibt es aber meistens dann, wenn die Ware versandkostenfrei ins Haus kommt. Wird versandkostenfrei verschickt, ist kein Geld für etwas auszugeben, das man später sowieso nicht sehen oder nutzen kann.
Da es aber nicht überall die Bestellungen versandkostenfrei ins Haus gibt, lässt sich hier mit Gutscheinen abhelfen. Mit einem Gutschein über die Bestellung versandkostenfrei erhalten kann so bares Geld gespart werden und das gute Gefühl beim Online Shopping ist gleich noch besser. Um in den Genuss der Gutscheine zu kommen und seine Waren versandkostenfrei zu erhalten, braucht es nicht etwa Gutscheine aus der Tageszeitung, sondern auch aus dem Internet. Auf speziellen Gutschein Seiten gibt es nämlich nicht nur Gutscheine über einen bestimmten Warenwert, Nachlässe auf einzelne Produktgruppen oder Prozente auf das Sortiment. Mit bestimmten Gutscheinen wie zum Beispiel von Zalando oder s. Oliver kann obendrein oftmals auch versandkostenfrei online bestellt werden. Weitere passende Shops findet Ihr hier. So wird kein Geld für die Versandkostenpauschale ausgegeben und das Shoppen macht gleich noch mehr Spaß.
Passwörter ohne viel Aufwand sicher aufbewahren
Wer soll sich die alle merken? Das fragen sich immer mehr Internet-Nutzer. Doch schon allein der letzte Datenskandal bei Sonys Playstation Network hat es wieder einmal gezeigt, Passwörter sind ein wertvolles Gut und daher sehr begehrt. Man selbst muss schon jetzt etliche Passwörter im Kopf haben. Hier ein Passwort für das Sozial Network wie Facebook und Co., da ein Passwort für die Onlineshops und so weiter und so weiter. Wie schon gefragt: Wer soll sich die alle merken?
Einige machen es sich leicht in dem sie für so ziemlich alle Accounts das gleiche Passwort benutzen. Klar, der Vorteil ist dass man sich nicht so viele verschiedene Passwörter merken muss. Doch genau da ist das Problem. Denn sollten Hacker und Datendiebe an dieses Passwort kommen, testen sie genau dieses Passwort an so ziemlich allen möglichen Shops und Webseiten aus. Landen sie dann irgendwo einen Treffer ist der Schaden auch schon vorprogrammiert. Zwar kann man hier minimal mehr Sicherheit bekommen wenn dieses Passwort recht lang und kompliziert ist, doch ist es einmal geknackt, steht der Weg offen. Bis der Datendiebstahl dann bemerkt wird, kann es schon zu spät sein.
Die Lösung für dieses Problem können entweder Wortsuchrätsel oder sogenannte Passwörter-Safes sein. Passwörter-Safes wie zum Beispiel "KeePass" sind eine Software die sich die verschiedensten Passwörter in verschlüsselter Form zum Beispiel auf der Festplatte ablegt und sie dann automatisch auf den jeweiligen Internetseiten einfügt. Als User muss man sich dann lediglich das sogenannte Master-Passwort merken um die Passwörter dann zu entschlüsseln. Die Software lässt sich entweder auf der Festplatte speichern, auf einem USB-Stick oder einer CD speichern.
Natürlich gibt es aber auch hier wieder einen kleinen Haken. Denn was ist wenn diese Speichermedien verloren oder kaputt gehen? Schon sind alle Codes weg. Also vielleicht doch lieber eine andere Alternative die sicherer ist?
Einige schwören auf die Wortsuchrätsel-Variante um schwer knackbare Passwörter möglichst sicher aufzubewahren. Das Prinzip ist dabei recht sicher wie einfach. Man schreibt sich auf einer Seite die Namen seiner Internet-Dienste auf (erste Zeile = Facebook, zweite Zeile = Twitter, usw.). Auf der anderen Seite des Blattes sind dann beispielsweise 20 Spalten mit je 20 Zeilen mit irgendwelchen kryptischen Zahlen, Sonderzeichen und Buchstaben. Man muss sich als User dann nur merken, wo das passende Passwort für die entsprechende Internetseite geschrieben steht, halt ähnlich wie bei einem Wortsuchrätsel.
Man merkt sich für seine Passwort-Karte nun nur noch dass man von der gewünschten Webseite jedes mal drei Spalten weiter links anfängt, von da zwei Zeilen nach unten geht und weiter dann zum Beispiel das Passwort die nächsten sieben Buchstaben diagonal nach links-unten ist. Jeder der die Karte sieht und genau diesen "Weg" zum Passwort nicht kennt kann mit der Karte nicht das geringste anfangen.
Für alle die so etwas mal probieren wollen aber keine Lust haben selber so eine Karte zu erstellen bietet beispielsweise die Firma Savernova kostenlos solche Passwort-Karten zum Download an. Man muss nur noch seine Webseiten eintragen und sich seinen "Weg" ausdenken. Dann die Passwörter auf den jeweiligen Seiten einmal ändern und schon ist man etwas sicherer im Internet unterwegs.
Anleitung: Firefox zum Standard Browser machen
Nicht auf jeden Rechner ist der Firefox der Standard Browser. In der Regel ist auf Windows Rechner der Internet Explorer Browser Standard. Für alle die nicht wissen wie man z. B. den Firefox zum Standard Browser macht hier eine bebilderte Schritt für Schritt Anleitung.
Einstellung Firefox Standard Browser


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