Wallace&Gromit-Spielzeug für Zwischendurch

 

Bild: Wallace&Gromit "Fidget-Pen"
Mal wieder ein kleines Gadget für Zwischendurch. Die Zeitgenossen Wallace & Gromit sind ja schon länger für ihre Späße bekannt. Umso weniger wundert es wenn es mal wieder ein neues "Spielzeug" aus der Fabrik gibt.

So findet man bei der Techgalerie.de die ultimative Beschäftigungstherapie für nervöse Zeitgenossen oder für alle die mal wieder gelangweilt an ihrem Stift rum kauen. Die Rede ist vom Wallace & Gromit "Fidget Pen". Dieser Stift-Aufsatz beherbergt allerlei Spielmöglichkeiten für zwischendurch und hält dazu noch vom lästigen Fingernägel- kauen ab. Dank der flexiblen Ansteckvorrichtung passt der Stift-Aufsatz auf so gut wie jeden Stift.

Man hat mit dem Fidget-Pen verschiedene Spielmöglichkeiten wie zum Beispiel eine Kugel durch ein kleines Labyrinth zu manövrieren, ein kleines Flugzeug kreisen zu lassen oder es in einem Korb oberhalb einzufangen. Auch kann man zur Entspannung den "Anti-Stress-Ball" kneten wenn man sich mal wieder über die Kollegen aufregt. Das angebrachte Mini-Katapult dient dabei auch ideal zum Abschießen von kleinen Papierkugeln.

Basisdaten

Den kleinen Zeitvertreib und weitere Gadgets aus allen denkbaren Bereichen findet ihr auf Techgalerie.de

 

 




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Urteil über GEMA-Gebühren gefallen: YouTube muss Videos nicht löschen

Das Urteil zur Videosperre auf der Internetplattform YouTube ist gefallen. Die Google-Tochter YouTube muss die betroffenen Musikvideos nicht sperren. Die GEMA habe die "Dringlichkeit einer vorläufigen Regelung nicht hinreichend glaubhaft gemacht", begründete die zuständige Zivilkammer ihre Entscheidung.

Hintergrund dieses Urteils ist der Streit um die Lizenzgebühren. Die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte" (GEMA) vertritt die Rechte von über 60.000 Komponisten, Musikverlegern und Autoren. Für jeden öffentlich gespielten Song musste YouTube einen bestimmten Betrag an die GEMA zahlen, der später an die Mitglieder ausgeschüttet wird.

Bisher hatten sich beide Seiten auf eine pauschale Vergütung geeinigt. Als Gegenleistung für die gezahlte Pauschale durfte YouTube die Musikvideos von Künstlern, die bei der GEMA Mitglied sind, auf ihrem Portal veröffentlichen. Als der Vertrag aber Ende März vergangenen Jahres auslief, konnte man sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen. Die Videos blieben zunächst online.

Die neuen Verhandlungen wurden vor knapp drei Monaten von der GEMA abgebrochen. Als Grund wird vermutet, dass die GEMA zukünftig lieber pro Video abrechnen will, während YouTube es wie bisher mit einer pauschalen Zahlung belassen wollte. Bei ca. einem Cent pro abgespielten Song soll der Preisvorschlag der GEMA liegen. Ein Preis, den die YouTube-Betreiber nicht zahlen wollen.

GEMA-Chef Harald Heker scheint der Ansicht, dass YouTube Millionen an Werbeeinnahmen mit der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke verdiene. Also sollten sie auch dafür zahlen damit diejenigen, die diese Werke schaffen, angemessen vergütet werden.

Google-Chef für Zentral- und Nordeuropa, Philipp Schindler, scheint dagegen der Meinung, dass die GEMA viel zu hohe Forderungen stellt. Im Vergleich zu anderen Verwertungsgesellschaften auf der ganzen Welt liegen die Forderungen der GEMA um ein „zigfaches“ höher.

Das Urteil des Landesgerichtes Hamburg bedeutet jetzt, dass YouTube die betroffenen Videos zunächst nicht sperren muss. Außerdem muss noch die Frage geklärt werden, ob YouTube als Betreiber dafür sorgen muss, dass alle von Nutzern hochgeladenen Videos vorab auf Urheberrechtsverletzungen überprüft werden. Eine wohl kaum lösbare Aufgabe. Denn pro Minute werden zu YouTube rund 24 Stunden Videomaterial hochgeladen.

YouTube-Mutter Google wollte einen anderen Weg zur Lösung des Urheberrecht-Problems anbieten. Die Urheberrechtskontrolle soll auf die Rechteinhaber abgegeben werden. Dafür stellt Google ihnen ein Programm namens „Content-ID“ zur Verfügung. Rechteinhaber können damit alle YouTube-Videos automatisch auf geschützte Inhalte durchsuchen und beanstandete Videos löschen lassen. Eine solche nachträgliche Urheberrechtskontrolle lehnt die GEMA aber ab.

Ein GEMA-Anwalt kündigte nun an, dass seine Gesellschaft jetzt versucht im wohl anstehenden Hauptsacheverfahren ihre Interessen durchsetzen werde.

 

 


Rückrufaktion bei Garmin-Navis: Brandgefahr

Von Garmin wurde jetzt eine umfangreiche Rückrufaktion gestartet. So wurde bekannt, dass bei den Modellen 200W, 250W, 260W sowie den Produktreihen 7xx und 7xxT die verbauten Akkus stark überhitzen können. Dadurch besteht eine erhebliche Brandgefahr, so das Unternehmen. Die Akkus sollen nun kostenlos ausgetauscht werden.

Bisher sind dem Hersteller weniger als zehn Fälle bekannt geworden bei denen es zu Komplikationen gekommen war. Glücklicherweise gab es dabei keine weiteren Personen- oder Sachschäden.

Garmin bittet nun alle Kunden, die solch ein entsprechendes Gerät benutzen, diese sofort einzuschicken. Informationen zum Verlauf der Rückrufaktion bietet Garmin auf der eigenen Website an. Auch wer sich nicht ganz sicher ist ob sein Gerät von dem Fall betroffen ist kann sich hier erkundigen. Dazu muss nur die Seriennummer des Navigationsgerätes eingegeben werden. Anschließend erhält man die Info ob das Gerät betroffen ist.

Zu den Gründen die zu diesen Überhitzungsproblemen führen können nannte Garmin ein spezielles Leiterplattendesign in den betroffenen Geräten. Es sei die Kombination der Platine der Navis mit der Batterie. Den Namen des Batterie-Zulieferers hat Garmin aber nicht genannt. Bekannt wurde nur, dass es bei Tests bei einem von zehn Geräten der betroffenen Geräte zu diesen genannten überhitzten Akkus kommen kann.

Als Lösung für dieses Problem will Garmin bei allen eingeschickten Geräten eine Batterie mit Abstandshalter einbauen, die ausreichend Raum zwischen den Komponenten lässt.

Die Zahl der fehlerhaftenGeräte schätzt Garmin auf etwa 1,25 Millionen Stück.


iPhone 4 ohne Vertragsbindung

Ob iPod, iMac oder iPhone - Apple gelingt in jeder Multimediasparte momentan, was sonst keinem Hersteller zu gelingen scheint und übertrifft sich dabei jedes Mal selbst.

Mit dem iPhone und dem iPhone 3G schrieben die Apple-Hersteller ein kleines Stück Telefongeschichte. Seit ein paar Wochen hat Apple nun die aktuellste iPhone-Version – das iPhone 4 – auf den Markt gebracht und revolutioniert den Handymarkt von neuem. Versuchten die anderen Smartphonehersteller in den letzten Monaten noch, an die Technologie des iPhone 3G heranzureichen, entwickelte man bei Apple bereits neue technische Wunderwerke und verbesserte die vorhandenen Funktionen. Das neue iPhone 4 ist noch leistungsstärker und dabei genauso benutzerfreundlich wie zuvor.

War eine Nutzung auf legalem Wege bisher nur über einen Vertrag bei dem Netzanbieter Telekom möglich, hat sich auch hier einiges verändert. Denn das iPhone 4 ohne Vertrag und ohne Simlock ist nun auch erhältlich. Damit erweitert Apple seinen Kundenstamm um etliche Tausend Kunden, die vorher, gerade wegen der festen Vertragslaufzeit und den Konditionen vor einer Anschaffung zurückgeschreckt sind. Doch hoher Standard hat auch einen entsprechenden Preis, den das iPhone ohne Frage wert ist. Für diesen Teil des iPhone-Kaufs bieten etliche Vertreiber zurzeit günstige Finanzierungen an.

Die Neuerungen beim iPhone 4:

Das neue Gehäuse aus Edelstahl und Glas bietet ein noch eleganteres Design. Besonders wegen dem Touch-Displays, empfiehlt es sich, das iPhone in einem sogenannten Bumper aufzubewahren. Diese Hülle, einer Kombination aus Kautschuk und Metall, schützt das iPhone vor Kratzern, ohne seine Funktionen zu beeinträchtigen.

Das Display misst 3,55“ und bietet mit 960 x 640 Pixel das hochauflösendste, was zurzeit bei in einem Handy vorhanden ist. Mit der 5-Megapixel-Kamera können nicht nur Fotos aufgenommen, sondern auch eigene HD-Videos in bester Qualität gedreht werden. Der integrierte LED-Blitz liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen perfekte Bilder. Zudem hat man durch die zweite Kamera die Möglichkeit der Videotelefonie. Des Weiteren hat man beim iPhone 4 die Akkulaufzeit sowie die App-Systeme verbessert.

Apple bietet seinem Kunden mit dem iPhone 4 damit ein rundum optimiertes Smartphone, mit dem selbst das Telefonieren zu etwas Besonderem wird.


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WhiteWall Shop - Fotolabor

WhiteWall versteht sich selbst als "Online-Fotofachlabor" wie auch "Online-Kunstmarkt".

WhiteWall bietet ein umfangreiches Angebot zum Thema Fotos und Kunst. So hat man im WhiteWall Shop u.a. die Möglichkeit ein echtes Foto oder einen Direktdruck hinter Acrylglas anfertigen zu lassen. Oder aber auch einfach auf Alu-Trägerplatten. Dies ermöglicht, für einen geringen Preis, eine besonders feine Umsetzung seiner eigenen Fotos. Die Webseite ermöglicht seinen Nutzern außerdem das kostenlose Erstellen einer eigenen Gallerie. Was sich als besonders geeignet erweist, wenn man seine Kunstwerke möglichst professionell im Internet präsentieren möchte. Um diese, eventuellen Kunden oder aber auch nur Freunden und Bekannten vorzuführen.

Der Kunstmarkt hat besonders interessante Eigenschaften in seiner Form. Denn hier ist es sowohl möglich eigene Fotos zu verkaufen als auch die Fotos anderer Künstler zu kaufen. Und das alles lässt sich bequem und einfach durch das Webinterface von WhiteWall.com abwickeln ohne besondere Kenntnisse in den Bereichen Computer oder insbesondere dem Vertrieb von eigenen Fotos zu besitzen.

Völlig gleich ob man ein begnadeter Fotograf ist, oder nur als Hobby gerne schöne Fotos macht und gestaltet, kommt man bei WhiteWall an die richtigen Kontakte um diese Kunstwerke auch in Geld umzusetzen. Denn oft stehen gerade Fotografen ohne weitere Kenntnisse über den Markt der Fotografie ratlos dar. Man hat zwar das ein oder andere tolle Bild geschossen und sich besonders viel Mühe gegeben, aber wie man dieses Bild nun am besten verkauft erweist sich oft wesentlich schwieriger als die Arbeit an den Fotos selbst. Und gerade hier springt der Kunstmarkt von WhiteWall ein und schafft Abhilfe.

Man muss seine gemachten Bilder nur zum Verkauf hochladen und auf Interessenten bzw. Käufer warten. Eine große Zahl an täglichen Besuchern spricht dafür, dass sich der Verkauf bei WhiteWall auch auf jeden Fall lohnt. Momentan werden über 15.000 Werke von über 11.000 Künstlern über WhiteWall zum Verkauf angeboten.

Als Fotolabor erweist sich WhiteWall ebenfalls als besonders sorgfältig und qualitativ in seiner Arbeit. So genießt der Anbieter bereits das Vertrauen von über 80.000 Kunden und kann in seinem Bereich ganz klar als Marktführer bezeichnet werden. Mit einer Preisgarantie und etlichen Testsiegen erscheint das Angebot auch für jedermann attraktiv. Denn durch die ständige Nachfrage, kann WhiteWall besonders geringe Preise bieten und überzeugt, neben der Qualität der Produkte selbst, bereits damit.

Die Herstellung der eigenen Bilder über WhiteWall benötigt kaum einen Aufwand. Mit nur einigen Mausklicks sind die Bilder hochgeladen und in Auftrag gegeben. Somit steht man auch als Computer-Laie nicht vor unverständlichen Bearbeitungs- und Einstellungsprozessen. Ob als Kunstinteressierter, Fotograf oder einfach jemand der Fotos liebt, lohnt es sich von daher auf jeden Fall mal auf WhiteWall.com vorbeizuschauen.


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Samsung will iPad Konkurrenz "Galaxy Tab" zur kommenden IFA präsentieren

Der Trend ist eindeutig: Der Kampf auf dem Tablet-Markt scheint eröffnet und das iPad von Apple bekommt Konkurrenz.

So häufen sich beispielsweise die Meldungen um das neue Samsung Galaxy Tab im Stundentakt. Die ersten Praxisberichte konnte man jetzt wohl auf einer chinesischen Website finden und ein Journalist im australischen Sydney soll das Galaxy Tab auch schon in der Öffentlichkeit beobachtet haben.

Wie bekannt wurde hat jetzt aber auch Samsung selber auf einer eigens angelegten Microsite angekündigt, dass das Gerät noch in diesem Jahr im Vorfeld der IFA vorgestellt werden soll. Als Termin wurde der 2.September genannt.

Es sieht so aus dass das Galaxy Tab mit der Typenbezeichnung P1000 mit einem 7-Zoll Bildschirm ausgestattet sein wird, das eine Auflösung von 1024x600 Pixel darstellen kann. Als Betriebssystem wird noch das Android-2.2 gehandelt. Ende 2010 soll aber die neue 3.0-Version erscheinen. Ein Update auf diese Version scheint daher eher wahrscheinlich.

Mit den zur Zeit knapp 100.000 Apps aus dem Android-Market sollten dem Kunden wohl zunächst genügend Applikationen zur Verfügung stehen um das Galaxy Tab zum Konkurrenten des iPad zu machen. Auch an der Hardware soll es wohl beim Galaxy Tab nicht fehlen. So wird das Gerät wohl über eine Frontkamera verfügen die eine Videotelefonie ermöglichen soll.

Ebenso scheint so auch das immer beliebter werdende Augmented Reality möglich zu sein. Augmented Reality bedeutet, dass man mit dem Gerät die Möglichkeit hat Live-Bilder mit Informationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten zu ergänzen. Das Tablet zieht sich dafür beispielsweise die passenden Informationen von Wikipedia.

Neben der bis jetzt noch offenen CPU-Frage, bei der eine 1-Gigahertz-ARM-CPU wohl als wahrscheinlich gilt, werden  höchst wahrscheinlich  die mittlerweile zum Standard gehörenden Features wie WLAN, UMTS und A-GPS und eine eBook-Anwendung mit an Bord sein.

Für genauere Details über das Galaxy Tab von Samsung muss man halt die kommende IFA in Berlin abwarten, die vom 03. bis 08. September 2010 wie gewohnt in Berlin stattfindet. Vielleicht gibt es dort ja noch den einen oder anderen Trend oder Überraschung mit der Lupe zu entdecken.



XMount / iPad Halterungen für jeden Einsatzzweck

Bücher lesen, im Internet surfen, Games spielen und Videos ansehen - Mit dem kleinen und handlichen iPad ist das unterwegs kein Problem mehr, denn das iPad ist ein moderner und praktischer Tablet-Computer mit Touchscreen, der sich leicht bedienen lässt.

Das iPad ist erst am 28. Mai 2010 neu auf den Markt gekommen und hat eine sehr moderne Technik vorzuweisen. Nicht wie bei einem Laptop, der mit einer Maus gesteuert wird, sondern mithilfe eines Touchscreens kann das iPad bedient werden. Das iPad hat eine optimale Größe, da es kleiner als ein Laptop und größer als ein iPhone ist. Doch wie hält man am besten ein solches iPad? Mit 800 g ist das iPad kein Leichtgewicht, um es ständig in der Hand zu halten. Und wenn man dieses Gerät als Navi verwendet, kann das iPad nicht auf den Sitz gelegt werden, da es bei jeder Bremsung vom Sitz herunterrutschen würde. Auch wäre es sehr umständlich, ständig das iPad aufzuheben und darauf zu sehen. Das iPad sollte also in Reichweite liegen und sehr gut erkennbar sein, wenn man es als Navigationsgerät oder sonstiges nutzt.

Der iPad Halter xMount ist eine gute Lösung für dieses Problem. Es wurden extra für iPads spezielle Halterungen angefertigt, die das iPad sicher verwahren und vor dem Herunterfallen schützen. Der xMount iPad Halter besteht aus einer rechteckigen Halterung, in welche man einfach das iPad hinein schieben kann. Das iPad rastet in der nützlichen Halterung ein und kann so nicht mehr herausfallen. Auch wenn das iPad im xMount ist, können ohne Probleme Knöpfe, Tasten und auch der Touchscreen betätigt werden, da diese Zonen des iPads von dem iPad Halter frei gelassen werden.

Der xMount besteht aus erstklassigem ABS-Kunststoff und kann an vielen verschiedenen Stellen angebracht werden. Ganz praktisch kannst Du das iPad mithilfe des xMounts an die Windschutzscheibe des Autos befestigen. So hast Du Dein Navigationsmittel immer im Blickwinkel und wirst daher bei dem Gebrauch des iPads nicht lange vom Verkehr abgelenkt. Dieser spezielle iPad Halter, welcher für die Windschutzscheibe geeignet ist, wird als xMount@Car bezeichnet. Doch auch am Lüftungsgitter kann der xMount angebracht werden. Außerdem kannst Du den iPad Halter an die Kopfstützen im Auto befestigen. So kann während der Fahrt für interessante Unterhaltung gesorgt werden.

Ein weiterer Einsatzort des iPad Halters xMount ist auf der Tischplatte oder an Fliesen. Wenn Du in Deinem iPad einige Rezepte hast und diese beim Kochen benutzen willst, kannst Du Deinen iPad mithilfe des xMounts an die Fliesen befestigen. Als iPad Halter kann der Saugnapf Home I iPad Wandhalter oder der iPad Wandhalter zum Schrauben Home IV verwendet werden. Doch auch auf einem glatten Tisch kannst Du xMounts leicht durch den Saugnapf befestigen. Der Neigungswinkel kann nach Wunsch durch Gelenke am xMount verstellt werden.

xMount ist ein einfaches System aus verschiedenen Halterungen, die speziellfür das IPad entwickelt wurden. Es steigert die Usability Ihres iPad und damit die Freude, die Sie daran haben werden.Die Basis von xMount bildet eine rechteckige Halterung, in die sich das iPad einschieben und sicher einrasten lässt. Diese Millimeter- und paßgenau gefertigte Scheibe besteht aus hochwertigem ABS-Kunststoff und lässt Knöpfe, Tasten und Schnittstellen Ihres iPad selbstverständlich frei zugänglich.Entdecken Sie hier, wo Sie Ihr iPad mit xMount überall sicher befestigen können:Mehr Informationen zur hochwertigen Qualität des xMount finden Sie hier.

Für das Gewerbe und für den Beruf kannst so auch den iPad Wandhalter nutzen. Die Anbringung des xMounts ist sehr einfach und lohnt sich dort, wo das iPad oft verwendet wird. Auch zu Hause kann der xMount angebracht werden. Der xMount iPad Halter ist vielseitig nutzbar und kann an vielen unterschiedlichen Stellen zu Hause, im Büro oder im Auto befestigt werden. Die modernen iPads sind sehr praktisch und können Deinen Alltag leichter und neu gestalten.

[VIA] xmount.de