Die Marktanteile von Windows 7 steigen seit der Markteinführung kontinuierlich an und sind allein im ersten Halbjahr 2011 um knapp 8 Prozent auf 28 Prozent gestiegen. Microsofts Betriebssystem war, ist und bleibt damit natürlich unangefochten der große Marktführer in Sachen Betriebssysteme. Insgesamt nehmen die Produkte von Microsoft einen Marktanteil von insgesamt über 87 Prozent ein. Windows 7 konnte seit langem mal wieder fast alle überzeugen weswegen auch die hohe Wachstumsrate von Windows 7 wenig überrascht und auch um ein vielfaches höher als beim MacOS ist. Das große Konkurrenzprodukt von Apple, das MacOS 10.6 konnte sich im gleichen Zeitraum "lediglich" von ca. 3 auf auf 3,7 Prozent verbessern.
Entries by Sascha Hamer
XP am Ende - Immer mehr wollen Windows 7
Bald auch einheitliche 3D-Shutterbrillen für alle Geräte möglich
3D ist überall auf dem Vormarsch. Egal ob bei Spielekonsolen, im Kino oder im Fernsehen. Die dreidimensionale Bildbetrachtung hat uns erfasst und fasziniert. Man ist mitten drin im Geschehen und will am liebsten nicht mehr raus kommen. Doch leider gibt es bis heute eine nicht geräteübergreifende Kompatibilität der erhältlichen Shutterbrillen. Was im Kino ja noch nicht so dass Problem ist, da man die passenden Brillen im Kino ja zur Verfügung hat.
Doch Zuhause sieht das ganze schon schlechter aus. Jeder Hersteller hat seine eigenen Modelle und bindet so die Kundschaft an sich und seine Fernsehmodelle. Zwar hat man heute in der Regel zwei Shutterbrillen gleich beim Kauf des Fernsehers dabei, doch das reicht ja gerade mal für die Freundin und sich selbst. Was aber wenn mal ein Freund vorbei kommt und man einen schönen 3D-Film zu dritt oder viert schauen möchte? Zwar kann der Freund seine eigenen Shutterbrillen mitbringen, da er aber ein anderen Hersteller hat kann er sich das aber auch sparen. Denn seine 3D-Shutterbrillen funktionieren bei dem Modell vom Kumpel nicht.
Nun aber scheint tatsächlich eine Einigung in Sicht. So wollen sich die Hersteller Panasonic, Samsung und Sony wohl gemeinsam für einen Standard für 3D-Shutterbrillen einigen. Mit den ersten standardisierten 3D-Shutterbrillen die sowohl das von Panasonic mitentwickelte Protokoll als auch die Protokolle von Samsung und Sony unterstützen ist wohl ab 2012 zu rechnen. Auch sollen die Universalbrillen, die eine Synchronisierung per Infrarot und Bluetooth vorsehen, sowohl mit 3D-fähigen Fernsehern als auch mit Projektoren und Computermonitoren funktionieren.
Anscheinend will man seitens Panasonic, Samsung und Sony mit der Zusammenarbeit auf die Aktivitäten der Konkurrenz reagieren. Denn die Hersteller LG, Philips und Toshiba haben sogenannte Polfilter-Fernseher wie zum Beispiel den LG 47 LW 650 S im Programm, die mit billigeren, leichteren und jetzt schon geräteübergreifenden kompatiblen Brillen funktionieren. Die Brillen für die Polfilter-Fernseher sind deswegen deutlich günstiger, weil sie passiv arbeiten. Die Gläser dieser Brillen sind so polarisiert, dass beispielsweise das linke Auge nur die ungeraden und das rechte Auge nur die geraden Zeilen sehen kann.
Bisher haben die Displays mit Polfilter-Technik aber den Nachteil dass sich die vertikale Auflösung dadurch halbiert. Bei den batteriebetriebenen Shutterbrillen werden die Bilder fürs linke und rechte Auge in kompletter Auflösung abwechselnd angezeigt, während die Shutterbrille synchron dazu immer jeweils ein Glas verdunkelt.
Passwörter ohne viel Aufwand sicher aufbewahren
Wer soll sich die alle merken? Das fragen sich immer mehr Internet-Nutzer. Doch schon allein der letzte Datenskandal bei Sonys Playstation Network hat es wieder einmal gezeigt, Passwörter sind ein wertvolles Gut und daher sehr begehrt. Man selbst muss schon jetzt etliche Passwörter im Kopf haben. Hier ein Passwort für das Sozial Network wie Facebook und Co., da ein Passwort für die Onlineshops und so weiter und so weiter. Wie schon gefragt: Wer soll sich die alle merken?
Einige machen es sich leicht in dem sie für so ziemlich alle Accounts das gleiche Passwort benutzen. Klar, der Vorteil ist dass man sich nicht so viele verschiedene Passwörter merken muss. Doch genau da ist das Problem. Denn sollten Hacker und Datendiebe an dieses Passwort kommen, testen sie genau dieses Passwort an so ziemlich allen möglichen Shops und Webseiten aus. Landen sie dann irgendwo einen Treffer ist der Schaden auch schon vorprogrammiert. Zwar kann man hier minimal mehr Sicherheit bekommen wenn dieses Passwort recht lang und kompliziert ist, doch ist es einmal geknackt, steht der Weg offen. Bis der Datendiebstahl dann bemerkt wird, kann es schon zu spät sein.
Die Lösung für dieses Problem können entweder Wortsuchrätsel oder sogenannte Passwörter-Safes sein. Passwörter-Safes wie zum Beispiel "KeePass" sind eine Software die sich die verschiedensten Passwörter in verschlüsselter Form zum Beispiel auf der Festplatte ablegt und sie dann automatisch auf den jeweiligen Internetseiten einfügt. Als User muss man sich dann lediglich das sogenannte Master-Passwort merken um die Passwörter dann zu entschlüsseln. Die Software lässt sich entweder auf der Festplatte speichern, auf einem USB-Stick oder einer CD speichern.
Natürlich gibt es aber auch hier wieder einen kleinen Haken. Denn was ist wenn diese Speichermedien verloren oder kaputt gehen? Schon sind alle Codes weg. Also vielleicht doch lieber eine andere Alternative die sicherer ist?
Einige schwören auf die Wortsuchrätsel-Variante um schwer knackbare Passwörter möglichst sicher aufzubewahren. Das Prinzip ist dabei recht sicher wie einfach. Man schreibt sich auf einer Seite die Namen seiner Internet-Dienste auf (erste Zeile = Facebook, zweite Zeile = Twitter, usw.). Auf der anderen Seite des Blattes sind dann beispielsweise 20 Spalten mit je 20 Zeilen mit irgendwelchen kryptischen Zahlen, Sonderzeichen und Buchstaben. Man muss sich als User dann nur merken, wo das passende Passwort für die entsprechende Internetseite geschrieben steht, halt ähnlich wie bei einem Wortsuchrätsel.
Man merkt sich für seine Passwort-Karte nun nur noch dass man von der gewünschten Webseite jedes mal drei Spalten weiter links anfängt, von da zwei Zeilen nach unten geht und weiter dann zum Beispiel das Passwort die nächsten sieben Buchstaben diagonal nach links-unten ist. Jeder der die Karte sieht und genau diesen "Weg" zum Passwort nicht kennt kann mit der Karte nicht das geringste anfangen.
Für alle die so etwas mal probieren wollen aber keine Lust haben selber so eine Karte zu erstellen bietet beispielsweise die Firma Savernova kostenlos solche Passwort-Karten zum Download an. Man muss nur noch seine Webseiten eintragen und sich seinen "Weg" ausdenken. Dann die Passwörter auf den jeweiligen Seiten einmal ändern und schon ist man etwas sicherer im Internet unterwegs.
Sony rudert zurück - "PlayStation Vita" wohl doch erst 2012
Noch vor kurzem konnte man vermuten das die neue Handheldkonsole von Sony, der PSP-Nachfolger Playstation Vita, schon früher als eigentlich erwartet auf den Markt kommt. Schon im Oktober sollten sich die Gamer an dem neuen Gerät erfreuen können. Doch wie es immer so ist, meistens kommt es anders und als man denkt. So wurde wohl von Sonys Vize-Präsident Kazuo Hirai nun eine enttäuschende Nachricht verbreitet.
Nun soll der PSP-Nachfolger in Deutschland und und in den USA wohl doch erst im ersten Quartal 2012 in den Verkauf gehen, sehr zum Leid der Gamer-Community. Es scheint, als hätte Sony mit der Anpassung der Software an den westlichen Markt mehr Probleme als geplant. Sony wünscht sich zum Verkaufsstart anscheinend doch eher eine größere Palette an Spielen und Software. Doch im Moment wäre die Angebotspalette wohl zu klein um die Kunden vom Kauf überzeugen zu können. Deshalb will man sich wahrscheinlich noch ein paar Monate mehr Zeit lassen. Wenn der Verkauf in Deutschland und in den USA dann los geht, soll für jeden Spielertyp auch was dabei sein um das Gerät interessant zu machen. Lediglich in Japan soll die Markteinführung zum Ende des Jahres wie geplant anlaufen.
Das Sony durch die spätere Markteinführung das durchaus Gewinn bringende Weihnachtsgeschäft verpasst wird von Sony wohl bewusst hin genommen. So orientiert man sich dabei wohl durchaus auch an der Konkurrenz. Wie die niedrigen Verkaufszahlen und der damit wohl zusammen hängende Preissturz der erst kürzlich eingeführten Spielekonsole 3DS von Nintendo zeigen, kann ein zu kleines Angebot an passender Spiele vielleicht auch das Interesse der Kunden schwinden lassen. Dem will Sony durch die spätere Markteinführung der Playstation Vita entgegen wirken. Zum Verkaufsstart Anfang 2012 will man wohl mit einem großen Pool an Spielen antreten um über einen längeren Zeitraum auch entsprechende Verkaufszahlen zu gewährleisten. Über den genauen Verkaufsstart werden wir euch rechtzeitig informieren.
Perfekte Fahrradhalterung für dein iPhone - Ozaki iCarry Bike S

Es kann sein das man auf seinem Fahrrad während der Fahrt auch mal telefonieren oder die Navigationssoftware einstellen will. Meistens ist man dann eher damit beschäftigt, dass Telefon aus der Tasche zu kramen und dabei nicht vom Rad zu fallen. Selbst wenn man es dann in der Hand hat benötigt das Benutzen des Smartphones viel Geschick und Routine. Ohne erhöhte Unfallgefahr läuft es dann aber trotzdem nicht ab.
Wohl dem der eine gute Fahrradhalterung wie die Original Ozaki Fahrradhalterung "iCarry Bike S" besitzt in die er sein Smartphone vor Fahrtantritt eingelegt hat. Mit einer Fahrradhalterung wird das Telefonieren und Bedienen des Smartphones während der Fahrt ein Kinderspiel. Außerdem wird so auch die Empfangsstärke des iPhones verbessert, da das iPhone nicht mehr im Rucksack oder in der Tasche vergraben ist und die Antennen verdeckt sind.
Die Ozaki iCarry Bike S bietet einen vollständigen Schutz des iPhones und hat sogar einen wasserdichten Verschluss für den Klinkenanschluss sowie eine Klappe über dem Dock Connector. Darüber lässt sich das iPhone beispielsweise auch während der Fahrt mit einem externen Akku aufladen. In der iCarry Bike S kann man sowohl das iPhone 4 als auch das 3G und 3GS einlegen. Für beide Gehäusearten gibt es eine passende Gerätehalterung. Die frei drehbare Halterung kann sowohl vertikal als auch horizontal arretiert werden und bietet dank variabler Blickwinkeleinstellung jederzeit einen komfortablen Blick auf das iPhone-Display. Dadurch lässt sich auch eine installierte Navigationssoftware perfekt nutzen.
Auch das Problem der Umgebungsgeräusche beim Telefonieren wird bei der Fahrradhalterung Ozaki iCarry Bike S durch spezielle Kanäle verbessert. Die Kanäle führen die Stimmen gezielt zum iPhone und auch der Lautsprecher wird durch einen Kanal verstärkt. Dadurch wird die Verständigung mittels Smartphone auch während der Fahrradtour zum Vergnügen.
Dieses und weitere nützliche Sachen für dein Smartphone findest du bei cyberport.de
PSP-Nachfolger "Playstation Vita" vielleicht früher als erwartet zu haben
Mit nicht gerade allzu guten Nachrichten war Sony’s Playstation Network zuletzt häufig ein weit verbreitetes Gesprächsthema. Mit riesigen Datendiebstählen der Kunden war man ganz schön unter Druck geraten. Auch der Wochenlange Ausfall des Playstation-Networks für Onlinespiele sowie zum Download von Spielen und Filmen machte Sony lange Zeit Kopfschmerzen. Viele Kunden waren sauer und wechselten vielleicht auch zur Microsoft-Konsole XBox.
Doch nun will man wohl wieder mit positiven Nachrichten das angekratzte Image aufpolieren und möchte mit der Playstation Vita, dem Nachfolger der Playstation Portable ( PSP ), neue Punkte bei den Kunden sammeln. Wie man lesen kann wurde nun auf einem Flyer einer britischen Elektronikkette der 28. Oktober als Verkaufsstart für die Playstation Vita genannt. Damit wird die Playstation Vita vielleicht sogar früher erscheinen als angenommen. Auf der Spielemesse E3 jedenfalls wurde seitens Sony noch kein endgültiger Starttermin genannt. Sollte sich der 28. Oktober als Erscheinungstermin bestätigen, wäre Großbritannien eines der ersten Länder in denen man das neue Handheld von Sony kaufen könnte. Zudem wäre es auch früher als von vielen erwartet.
Leider gibt es wohl von Sony wieder mal keine Stellungnahme zum Starttermin und auch nicht zur Anzeige der Elektronikkette. Man kann aber wohl mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass die neue Playstation Vita pünktlich zum Weihnachtsgeschäft im Handel erhältlich sein wird. Schließlich ist das Weihnachtsgeschäft immer gut um neue Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Ob es dann aber auch in allen Ländern gleichzeitig erhältlich ist bleibt abzuwarten.
Der Preis für die schon vorbestellbare Playstation Vita liegt hierzulande ungefähr bei 250,- Euro UVP für die Wifi-Variante bzw. knapp 300,- Euro UVP für die 3GS+Wifi-Variante. Dafür erhält man eine ca. 182,0 x 18,6 x 83,5 Millimeter (Breite x Höhe x Tiefe) große Handheld-Konsole für den Zeitvertreib. Auf dem 12 Zentimeter 16:9 großen Bildschirm sollen dann Blockbuster-Titel wie „Uncharted Golden Abyss“, „Killzone“ und „Little Big Planet“ laufen und Kunden begeisternd unterhalten.
Was macht denn Nintendo da?
Es ist kaum zu glauben: Nintendo hat es sich anscheinend noch mal anders überlegt und gab nun bekannt das man in Deutschland sämtliche Pressevorführungen der neuen Spielekonsole "Nintendo Wii U" absagen werde. Das dürfte wohl alle Fans von Nintendo sehr verärgern und enttäuschen. Nicht mal auf der anstehenden Spielemesse Gamescom, die vom 17. bis 21. August in Köln stattfindet, will man seitens Nintendo nun den Wii-Nachfolger präsentieren. Das betrifft nicht nur die Öffentlichkeit, auch die Presse wird keinerlei neue Informationen zur Wii U bekommen.
Über die Gründe, warum Nintendo die neue Konsole Wii U nicht in Deutschland präsentieren will kann man nur spekulieren oder sich mit der offiziellen Begründung des Nintendo-Konzerns abgeben, dass es "Sicherheitsbedenken" gebe. Wo genau diese Bedenken liegen oder welcher Art sie sind kann wohl kaum einer nachvollziehen. Zumal die Spielekonsole auf der Spielemesse E3 in Los Angeles Anfang Mai schon offiziell vorgeführt wurde. Was für Bedenken könnten es wohl sein das man die Spielekonsole, die die Wii im kommenden Jahr ablösen soll nicht mal auf der Gamescom zeigen will? Ich weiß es leider nicht.
Vielleicht liegt es ja am Vermarktungskonzept. Während die Präsentation auf der Spielemesse E3 vom Fachpublikum durchaus mit großem Interesse honoriert wurde, war man bei den Aktionären wohl nicht ganz so zufrieden. Einige sahen es wohl als eher unklug oder gar als Fehler an, dass man sich bei der Präsentation der Wii U viel zu sehr auf den Controller konzentriert habe. Bevor Nintendo die Wii U erneut der Öffentlichkeit präsentieren will scheint man also auf der Suche nach einem verbesserten Vermarktungskonzept.
Zuletzt war Nintendo mit der Nachricht im Fokus, dass es für den 12. August eine Preissenkung der 3DS-Konsole um über 30 Prozent geben soll. Hierzulande soll der Preis dann von 250 auf rund 170 Euro fallen. Damit will man die schwachen Verkaufszahlen der 3D-Konsole ankurbeln. Auch der Verkauf an Spielen für die Konsole soll noch steigen und die Verluste in Grenzen halten. Käufer die die Konsole dann noch zum alten Preis erworben haben sollen sich verschiedene Spiele kostenlos Downloaden dürfen.


Kommentare