Wer sich sportlich betätigt, kennt diese Situation bestimmt. Man macht sich fertig für seine liebste Sportart. Dazu erst einmal aus den alltäglichen Kleidungsstücken heraus und Schlüssel, Handy bzw. Smartphone und Geldbörse auf den Tisch oder die Umkleidebank gelegt. Es soll losgehen, aber wohin mit diesen Gegenständen? Am liebsten würde man sie ja beim Sport dabei haben, aber die Anzahl, die Größe und die Schwere dieser Gegenstände scheint dies unmöglich zu machen. Der Eine entschließt sich, sie doch lieber irgendwo sicher zu verschließen und wohl oder übel auf sie zu verzichten, bis man mit seinem Sport fertig ist. Der Andere nimmt sie doch mit, vielleicht in der Hand, in einem Rücksack, einem Brustbeutel oder ähnlichem, und ärgert sich darüber, dass sie ihn sehr beim Sporttreiben behindern und belästigen. Es scheint einfach keine ideale Lösung dieses Problems zu geben.
Die amerikanische Firma Armpocket hat es sich zur Aufgabe und Herausforderung gemacht, doch eine Lösung dieses Problems zu finden. Genau aus der oben genannten Situation und Schwierigkeit heraus, hat sich diese Firma gegründet. Also sozusagen eine Firma von Sportlern für Sportler. Nachdem die Idee geboren war eine Tasche zu entwickeln, in der man wichtige Gegenstände und Dokumente transportieren kann, ohne dass sie beim Sport behindert, dauerte es noch drei Jahre bis dann endlich im Jahr 2006 die erste Armpocket auf den Markt kam. Die letzten sieben Jahre seit Einführung des Armpocketsystems blieben nicht ungenutzt, denn man feilte stets an den bestehenden Armpockets und entwickelte neue Sportarmbänder, die den gegebenen Umständen und Formaten von Smartphones angepasst wurden.
Aktuell auf dem Markt gibt es das Armpocket i-10, i-15, i-20, i-25, i-30 und i-35. Diese Nummerierungen orientieren sich grob gesagt an der Größe bzw. des Volumens der Armtaschen, wobei das i-10 das kleinste und das i-35 das größte Armpocket darstellen. Beispielhaft soll nun näher auf das neue i-25, i-30 und i-35 eingegangen werden.
["Sportarmbänder von Armpocket - nützliche Begleiter beim Sport" ... »]
Die amerikanische Firma Armpocket hat es sich zur Aufgabe und Herausforderung gemacht, doch eine Lösung dieses Problems zu finden. Genau aus der oben genannten Situation und Schwierigkeit heraus, hat sich diese Firma gegründet. Also sozusagen eine Firma von Sportlern für Sportler. Nachdem die Idee geboren war eine Tasche zu entwickeln, in der man wichtige Gegenstände und Dokumente transportieren kann, ohne dass sie beim Sport behindert, dauerte es noch drei Jahre bis dann endlich im Jahr 2006 die erste Armpocket auf den Markt kam. Die letzten sieben Jahre seit Einführung des Armpocketsystems blieben nicht ungenutzt, denn man feilte stets an den bestehenden Armpockets und entwickelte neue Sportarmbänder, die den gegebenen Umständen und Formaten von Smartphones angepasst wurden.
Aktuell auf dem Markt gibt es das Armpocket i-10, i-15, i-20, i-25, i-30 und i-35. Diese Nummerierungen orientieren sich grob gesagt an der Größe bzw. des Volumens der Armtaschen, wobei das i-10 das kleinste und das i-35 das größte Armpocket darstellen. Beispielhaft soll nun näher auf das neue i-25, i-30 und i-35 eingegangen werden.




Kommentare