Wenn ich vor 10 Jahren gefragt wurde, ob ich Computer „Cookies“ habe, dachte ich irgendwie sofort an knusprige, amerikanische Kekse. Wurde ich vor 5 Jahren gefragt, hatte sich diese Eingebung stark gewandelt und ich dachte eher an
den Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen und deren Speicherung.
Nun habe ich die Q-Kies entdeckt und siehe da, man kann nun tatsächlich die virtuelle Welt mit der realen, knusprigen Welt der Kekse verbinden.
Ich muss nur die Kekse per Backmischung zubereiten, und sie mit den beiliegenden „QR Codes“ auf Esspapieroblaten vor dem Backen verzieren.
Wenn die ganze Wohnung lecker nach Cookies riecht, sind sie fertig und nun kann ich mit dem in der Packung beigefügten Code auf der www.qkies.de Seite die „Qkies“ mit einem Video, Foto oder einer eigenen Homepage verlinken. Nun muss ich nur noch die leckeren Qkies an meine Freunde verteilen, und sie können meine Nachricht mit ihren Smartphones lesen und Papiermüll fällt auch nicht an, da sie vermutlich die Qkies sofort danach verspeisen werden.
Eine lustige, innovative Idee, um den Begriff „Computer-Cookies“ neu zu belegen oder auch für die nächste Party-Einladung oder zu Werbezwecken bestens geeignet.
[VIA] qkies.de




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