Dabei hat Audi extrem viel in Forschung und Entwicklung gesteckt. Zwar haben Hybridmotoren im Moment einen nicht so ausgeprägten Stellenwert, dennoch glauben die Ingolstädter fest an die Zukunft alternativer Antriebsarten.
Zurzeit sind in Deutschland etwa 5000 Elektroautomobile in Deutschland angemeldet. Weit weg von der geforderten 1 Millionen Marke, die bis zum Jahr 2020 durch die Bundesregierung und Automobilhersteller gefordert wurde. Dabei liegt der Schüssel zum Erfolg nicht in staatlich begünstigten Ladestationen, sondern vielmehr in den bezahlbaren Autos selber und der erreichbaren Reichweite. Hier sind die Hersteller aufgerufen, die Elektromobilität zu etablieren und durch besser und kostengünstigere Angebote neue Kunde zu erreichen.
Audi verfolgt dieses Ziel äußerst zielstrebig. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans hat endgültig gezeigt, das nachhaltige Antriebsarten erfolgreich sind und Audi hier ein Konzept verfolgt, welches Hand und Fuß hat. Denn nicht umsonst konnte sich in Frankreich der A18 e-tron mit einer Leichtigkeit über die Ziellinie bringen, wie kaum ein anderes Hybridmodell und die Plätze 1 bis 3 für sich sichern.
Und nicht nur auf der Rennstrecke verzeichnet Audi erfreuliche Ergebnisse, auch im normalen Straßenverkehr ist Audi mit dem A1 e-tron und dem A3 e-tron bestens aufgestellt. Der A3 g-tron mit Gasantrieb vervollständigt die alternativen Antriebe.
Audi setzt im e-tron auf eine Hybridtechnologie bzw. im g-tron auf eine Gastechnologie, die nachhaltige Antriebsarten mit der herkömmlichen Verbrennungstechnik verbinden soll.




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