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    <title>Giorgio Forliano - Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Blog</title>
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    <description>Die neuesten Trends, Gadgets, Lifestyle, Mode, News, Fashion, Testberichte und Produkte</description>
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    <title>Billige Geräte</title>
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            <category>Fun</category>
            <category>Kopfzerbrechen</category>
            <category>Technik, Gadgets</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich hasse meinen Aktenvernichter! Dieses Gerät hat immerhin einmal (und vor nicht allzu langer Zeit) rund € 50,00 gekostet und ist laut Beschreibung in der Lage, bis zu zehn Blätter gleichzeitig zu shreddern. Weil mein Auto auf seinem Drehzahlmesser auch mögliche 7.000 Umdrehungen anzeigt, das aber noch lange nicht heisst, dass ich deshalb noch im ersten Gang mit 70 km/h durch die Gegend ballere, fütterte ich ihn deshalb meist nicht mit mehr als drei Blättern gleichzeitig. Da ich also stets weniger als ein Drittel der möglichen Leistung abrief, dachte ich, dass ich mit diesem Gerät eine jahrelange Freundschaft schließen werde, doch weit gefehlt, bereits bei mehr als einem Blatt ist ein unüberhörbares Grummeln des Motorchens zu vernehmen, das allmählich zu einem beängstigenden Schreien mutiert, bevor es dann entnervt und klagend über die ungerechte Überforderung, gänzlich aufgibt.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das soll also heissen, dass ich künftig entweder ein Blatt nach dem anderen einlegen soll, was für die Arbeitsgeschwindigkeit bedeutet, ich könnte meine Dokumente auch gleich mit einer Schere kleinschnipseln und wäre wahrscheinlich schneller, denn die Schere schafft ja immerhin mehr als ein Blatt gleichzeitig, oder ich drucke meine Dokumente in Zukunft auf das selbe Papier, dass man in Telefonbüchern findet, um wenigstens zwei Seiten gleichzeitig unkenntlich machen zu können. Gut, diese Gedanken mache ich mir natürlich erst wieder, wenn ich meinen Aktenvernichter von seiner aktuellen Verstopfung befreien konnte!&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Natürlich könnte ich mir auch ein Profi-Gerät für mehrere hundert Euro anschaffen, doch dann entdecke ich meist die schöne Schere auf meinem Schreibtisch... Was mich bei günstigen Geräten im Allgemeinen einfach nur aufregt, ist, dass die Hersteller für selbige immernoch verhältnismäßig hohe Preise verlangen, obwohl die Geräte doch offensichtlich ihre einzige Bestimmung nicht ordnungsgemäß erfüllen können! Was nützt mir beispielsweise ein elektronisches Fiebermessgerät fürs Ohr für kanpp € 30,00, wenn das Gerät die Temperatur dermaßen ungenau angibt, dass ich sie auch gleich würfeln hätte können. (Ich habs probiert, wenn man zwei Würfel verwendet gewinnt das Würfeln gegen das Messgerät tatsächlich dann und wann) Wenn dieses Gerät die einzige Aufgabe, die es hat, nicht ordnungsgemäß erfüllt, wäre doch auch ein Kaufpreis in Höhe von € 1,00 überteuert, oder etwa nicht?!&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn ich mir für € 12,00 eine elektrische Zahnbürste kaufe, die den Zahnbelag, anstatt ihn zu beseitigen, einfach nur schön gerecht auf meinen Zähnen verteilt, hat dieses Gerät doch keine Daseinsberechtigung! (Keine Angst, ich hab mittlerweile eine vernünftige Elektro-Zahnbürste)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Also lautet mein Appell an alle Hersteller:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bitte stellt ausschließlich Geräte her, die ihre Aufgabe auch erfüllen können, oder lasst es gänzlich sein! Niemand benötigt ein veremeintlich günstiges Gerät, das seine Aufgabe nicht erfüllt!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 19:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die guten Vorsätze</title>
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            <category>Blog</category>
            <category>Fun</category>
            <category>Mode, Trends, Lifestyle</category>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Weihnachtsfeiertage sind überstanden, &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://trendlupe.de/archives/1506-Die-11-besten-Silvester-SMS-Sprueche.html&quot;&gt;Silvester&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; wurde gefeiert, man ist wieder im grauen Alltag und der Trott geht von vorne los! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder haben wir alle ganz tolle Vorsätze, mehr Sport, weniger Kilos auf den Knochen, mehr gesunde Kost, weniger Stress, mehr Freizeit, weniger rauchen, usw., usw. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bei den guten Vorsätzen ist es ebenso wie mit den Sternen am Himmel: Sie sind bestenfalls ununterbrochen da, doch vor lauter Alltag sind sie uns dann meist vollkommen egal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder wieviele Manager kennt Ihr, die abends plötzlich -von einem Termin zum anderen hetzendinnehalten, sich auf eine Parkbank setzen und stundenlang in den Himmel schauen um das Sternenmeer zu genießen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, dass die meisten &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article1746050/Die-Sache-mit-den-guten-Vorsaetzen.html&quot;&gt;guten Vorsätze&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; bereits deshalb nicht eingehalten werden können, weil der Zeitpunkt, an dem sie gefasst werden, denkbar ungünstig ist. Ich meine, wie realistisch ist es, den an Silvester gefassten Vorsatz, mitten im Winter bei -15 °C und Glatteis, mehr Sport zu treiben, auch tatsächlich in der Folgezeit einzuhalten? Wie clever ist der Vorsatz, sich gesünder zu ernähren, in einer Jahreszeit, in der Obst und Gemüse das gefühlte Zehnfache kosten? Deshalb sollten wir gar nicht so streng mit uns selbst ins Gericht gehen und uns einfach nur vornehmen, die sich bietenden Möglichkeiten künftig besser zu nutzen. Wenn also Erdbeerzeit ist, in der diese Früchte besonders günstig sind, schlagt zu. Wenn es wieder wärmer wird, nutzt die Zeit zu einem ausgiebigen Spaziergang oder um mal wieder joggen zu gehen. Setzt Euch bloß nicht zu sehr unter Druck, denn Ihr habt Euch doch sicher auch weniger Stress in 2011 vorgenommen, oder? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur so gelingt der Start in das neue Jahr mit der nötigen Motivation und der ebenso nötigen Gelassenheit und Ruhe! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne wünsche ich allen &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;trendlupe.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;-Lesern ein frohes neues Jahr – auf dass die guten Vorsätze eingehalten werden!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 18:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fitness - Studios</title>
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            <category>Mode, Trends, Lifestyle</category>
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://www.trendlupe.de/uploads/Bilder/diverse/fit-girl.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;374&quot; /&gt;Wer mich sieht wird’s nicht glauben, aber ja, auch ich bin Mitglied in einem &lt;strong&gt;Fitness-Studio&lt;/strong&gt;. Zwar eher so ein Mitglied, dass lediglich durch Beitragszahlungen und ansonsten durch Abwesenheit glänzt, aber eingetragen bin ich und ab und an bin ich sogar vor Ort. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gesundheit.de/fitness/sportarten/fitnessstudio/wie-finde-ich-das-richtige-fitnessstudio&quot;&gt;Wahl des richtigen Studios&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; stellt sich ja meist die Frage, was es haben sollte und was es kosten darf. Natürlich hätte ich mir auch gern einen Vertrag in einem Studio gegönnt, bei dem man aufm Dach &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.laufen.org/&quot;&gt;joggen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; kann, in nem 50 Meter Becken schwimmen und einen die Geräte beim Vornamen nennen. Aber € 120,00 monatlicher Beitrag bedeutet ja in meinem Falle € 120,00 pro Besuch. Also dann lieber ins low budget Studio, dem ich nun seit einem Jahr treu bin. Ansich ja auch eine vernünftige Sache, wenn dort aber die Regeln nicht so vollkommen unsinnig wären und die Organisation zu chaotisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann mir jemand erklären, warum es z.B. verboten sein sollte, im Studio aus einer anderen als der vom Studio lizensierten Kunststoffflasche zu trinken? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich checkte ich mich früh am Morgen ein und stellte in der Umkleide noch vollkommen verschlafen fest, dass ich mein Schloss für den Spint vergessen hatte. (Ja, bei low budget Studios muss man ein eigenes Schloss mitbringen) Ich ging also zum Counter erklärte ihr meine Situation und fragte die Fittness-Liese freundlich, ob ich mir nicht ein Schloss leihen könnte. Mit der ihr eingeimpften von amerikanischen Fast-Food-Ketten geprägten oberflächlichen Freundlichkeit teilte sie mir mit, dass man bei ihr ein Schloss kaufen, nicht aber leihen könnte. &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich sparte mir, der 1,60 Meter großen Inkompetenz zu erklären, dass „mein Schloss zu hause vergessen“ ja impliziert, dass ich bereits stolzer Eigentümer eines solchen sei und ein käuflicher Erwerb deshalb unattraktiv sei, und fragte direkt, was denn ein Schloss bei Ihr kosten würde. „Fünf Euro“ quäkte mir meine Gegenüber entgegen. Mit einem leicht nervösen Zucken fragte ich, ob ich denn mit Karte zahlen könne. Natürlich.. nicht! Gut, dachte ich mir, die haben ja all meine Daten, zahl ich halt beim nächsten mal, bzw. bucht den für ein € 0,30 in China produziertes Billigschloss aufgerufenen vollkommen überhöhten Kaufpreis von € 5,00 halt von meinem Konto ab ! Weit gefehlt. „Leider können Sie sich nicht auschecken, wenn Sie noch offene Posten haben, also müssen Sie das Schloss bezahlen, bevor Sie das Studio wieder verlassen.“, quatschte mir die Service-Trulla auswendig gelernt und ungefragt mitten in meine Gedanken. Ich hatte ja vergessen, dass Billig-Studio auch Billig-Mitarbeiter und Billig-Regeln bedeutet, also, nicht aufregen und schnell zu Bank, Geld holen, Schloss kaufen und trainieren. Natürlich waren von den sechs zur Verfügung stehenden Duschen (für die man € 0,50 zahlen muss!) vier defekt, so dass man durchgeschwitzt erst einmal warten muss, aber Billig-Studio heißt nun mal auch Billig-Equipment! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Mann, müssen es die Leute in den Edel-Studios gut haben.“,&lt;/em&gt; dachte ich mir, als die Dusche meine 50 Cent verschluckte, ohne mir im Gegenzug Wasser zu spenden...&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Foto - &lt;a href=&quot;http://de.fotolia.com/id/5046973&quot;&gt;Udo Kroener&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://de.fotolia.com/partner/259194&quot;&gt;Fotolia.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 11:39:22 +0100</pubDate>
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    <title>Eigenartige Autos</title>
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            <category>Kopfzerbrechen</category>
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die Autos in meiner Kindheit ausgesehen haben. Das klassische Auto, dass man auf der Straße sah, war wohl ganz unspektakulär der VW Golf, aus dem Fernsehen kannte man Magnums Ferrari, Ray´s Corvette „Stingray“ und Michael Knights Pontiac Firebird, genannt „&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Knight_Rider&quot;&gt;K.I.T.T.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;“, im Kino kam dann Marty McFly mit Doc Browns De Lorean auf die Bühne. Und so prägte sich wohl auch mein Bild, wie normale, coole oder abgefahrene Autos ungefähr auszusehen haben. &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;424&quot; height=&quot;283&quot; src=&quot;http://www.trendlupe.de/uploads/Bilder/diverse/Fotolia_2712264_XS.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was ich in den letzten Jahren so auf den Straßen beobachten muss, hat mit meiner kindlich geprägten Ur-Vorstellung von Autos im weitesten Sinn nicht mehr unbedingt viel gemein. Ich meine, natürlich hat jeder Autohersteller so seine Design-Aussetzer gehabt, man denke an den Fiat „Multipla“ oder eine Baureihe des Renault Megane (mit „elegantem“ Knick im Heck), nur um zwei Beispiele zu nennen. Diese Fahrzeuge waren aber (wohl auch zu recht) nicht unbedingt Verkaufsschlager, soll heissen, an ihnen wurde recht schnell einiges verändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber warum geben unzählige Leute tatsächlich Unmengen von Geld aus, um einen „VW-Jeep“ (Touareq) zu fahren? Abgesehen davon, dass niemand ein solches Fahrzeug wirklich braucht (Allradantrieb, rund 300 PS, 25 l auf 100 km, 5 m lang, nur um am Ku´Damm gut von der Ampel loszukommen?), gebe ich doch nicht gefühlt das Zehnfache aus, als ich für einen VW Fox ausgegeben hätte, um am Ende doch den gleichen Autoschlüsselanhänger wie der Fox-Fahrer an meinem Schlüssel zu haben. Noch besser wird’s, wenn ich noch mehr Geld drauflege, um mir dann einen &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.porsche.com/microsite/cayenne-campaign-se/germany.aspx?pc=GA-Cayenne&quot;&gt;Cayenne&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zu kaufen, der dann fast genauso aussieht wie der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.volkswagen.de/de/models/touareg.html&quot;&gt;Touareq&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und mir nochmehr „Vorteile“, also mehr unnötige PS, mehr Spritverbrauch, etc. liefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es verdient, erwähnt zu werden, hat auch der „Schönling“, den BMW zusammengeschustert hat, um auf die SUV-Welle aufzuspringen, der BMW X6. Schaut Euch diese Meisterleistung an wunderschöner Formvollendung am besten einmal in einem knalligen Grün an, und lasst mich wissen, ob Euch dieses Fahrzeug spätestens dann nicht auch aneine fette Kröte erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Einzige, was ich noch besser finde, als die genannten Fahrzeuge, sind selbige in der fantastischen Modefarbe „weiß“, was natürlich nur so vor Seriösität schreit, wenn damit vorgefahren wird, oder aber alternativ „Matt-Schwarz“ , so als habe man den Wagen so dringend haben wollen, dass man auf das Fertiglackieren im Werk nicht warten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nennt mich ruhig spießig oder langweilig, aber beim Autokauf sollte sich das Verhältnis zwischen konservativ und rational gegenüber unvernünftig und emotional in meinen Augen wenigstens die Waage halten.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Foto - &lt;a href=&quot;http://de.fotolia.com/id/2712264&quot;&gt;kato&lt;/a&gt; - Fotolia.com&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 13:58:31 +0100</pubDate>
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    <title>Der Fußball und seine zwei Wahrheiten</title>
    <link>http://www.trendlupe.de/archives/1474-Der-Fussball-und-seine-zwei-Wahrheiten.html</link>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich denke, jedem Fußballfan, und sei er noch so sehr von seinen Vereinsfarben geblendet, ist klar, dass es, wenn es um den Erwerb, den Verbleib oder den Verkauf von Spielern im Fußball geht, immer zwei Wahrheiten gibt, die eigentlich strikt voneinander getrennt sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die eine Wahrheit ist die der Spieler und Fans.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da behauptet dann ein Spieler, der zum vierten Mal innerhalb der letzten vier Jahre den Verein gewechselt hat selbstverständlich auch bei der vierten Pressekonferenz seiner Präsentation, dass er schon als Kind davon geträumt habe, für diesen Verein zu spielen. Und da er ja offenbar den selben Traum die drei Male zuvor bei den anderen Vereinen hatte, ist es ein Wunder, dass er vor lauter Träumereien in seiner Kindheit überhaupt noch Zeit hatte, fußballspielen zu gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der andere Spieler küsst öfter das Logo seines jeweils aktuellen Vereins auf seinem Jersey, als der Papst seinerzeit den Boden nach Flugreisen, ein dritter Spieler weint bei seiner Verabschiedung im Stadion so bitterliche Krokodilstränen, dass die Frage erlaubt sein muss, warum er denn überhaupt gehen wird, wenn doch momentan alles so toll ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die andere Wahrheit ist die der Manager und Spieler/Spielerberater.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was hinter der Bühne, jenseits der Treue- und Liebesschwüre der Spieler an die Fans abgeht sind knallharte Vertragspoker, es wird um jeden Euro, jedes Jahr Laufzeit und jeden Extra-Bonbon gefeilscht, dass jeder Verkäufer eines orientalischen Bazars vor Scham erblassen würde. Da spielt es denn keine Rolle mehr, ob man ein Kind aus der Gegend ist, dem Verein „alles zu verdanken“ hat, die Fans so sehr liebt, oder ähnliches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise stören sich beide Wahrheiten nicht, alle wissen Bescheid und ignorieren elegant die jeweils andere Wahrheit. Nur ab und an wird der Fan aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und erhält einen schlüssellochgroßen Einblick in die Welt der anderen Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geschehen am Wochenende, als ein gewisser Herr Schweinsteiger in die TV-Kameras sinngemäß säuselte, er habe seinen Vertrag mit dem FC Bayern verlängert, da sein Herz „rot“ schlage und er nach einem Insichkehren festgestellt hat, mit dem FCB die Chapionsleague zu gewinnen sei doch viel toller als mit Real Madrid. Das war die eine, den Fans bekannte Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Uli Hoeneß zum gleichen Thema befragt lächelte bitter, als er hörte, was Herr Schweinsteiger über seine Vertragsverlängerung sagte und äußerte seinerseits: „Wir müssen uns davon verabschieden, dass auf diesem Niveau das Herz über einen Vertrag entscheidet. Wir haben nicht um Walnüsse gekämpft, sondern um harte Euro.“ Und weiter: &amp;quot;Wir haben gut bezahlt. (…) Das sind Profis, da geht es Gott sei Dank nur ums Geld.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das ist die andere Wahrheit – ob es uns Fußballfans nun einmal passt oder nicht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 14:22:11 +0100</pubDate>
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    <title>Stehenbleiber - der homo stoppus</title>
    <link>http://www.trendlupe.de/archives/1469-Stehenbleiber-der-homo-stoppus.html</link>
            <category>Fun</category>
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es gibt da ein Phänomen, genauer gesagt eine bestimmten Spezies von Mitmenschen, die einen eigentlich das ganze Jahr nerven, es aber besonders im Dezember jeden Jahres, also zur Weihnachtszeit, erreichen, dass man ausrasten könnte: der homo stoppus, zu Deutsch der Stehenbleiber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr kennt die klassische Situation, auf die man aus lauter Gewöhnung schon gar nicht mehr reagiert: Man steht auf der Rolltreppe, vor einem steht ein Pärchen oder zwei Freunde/Freundinnen, die erst einmal das Weiterkommen dadurch behindern, dass sie nebeneinander auf der Rolltreppe stehen. Soweit, so gut, das gute alte Rolltreppen-Prinzip „Rechts stehen, links gehen“ ist nicht jedermann geläufig, man soll ja tolerant sein. Also steht man nun hinter diesen beiden Personen, die wahrscheinlich auch in den engsten Einbahnstraßen mit ihren Hollandfahrrädern nebeneinander fahren und damit den Autofahrer, der hinter ihnen fährt, zu Gewaltphantasien animieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann aber, alles hat schließlich ein Ende und somit die Rolltreppe auch, entfernen sich diese zwei Personen nicht etwa, indem sie rasch nach links oder rechts ausweichen, im Wissen, dass hinter ihnen ja auch andere Menschen das Ende der Rolltreppe erreichen, nein, sie bleiben mitten am Ende stehen, um sich darüber zu beraten, wo sie denn jetzt hingehen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was man im Sommer mit guter Laune und wenig Stress vielleicht noch hinnimmt, wird in der hektischen, kalten und stressigen Weihnachtszeit zur echten Geduldprobe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genannte Spezies ist übrigens die selbe, die dann auf dem engen und überfüllten Weihnachtsmarkt mitten im Menschenfluss stehen bleibt, weil sie zufällig Artgenossen getroffen hat und nun zu viert ausgiebig geplaudert werden muss und gar nicht auf die Idee gekommen wird, man könnte ja eventuell im Weg stehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen des Eisbechers der Unvernunft sind dann natürlich jene, die auf den vollsten Weihnachtsmarkt der Stadt zur Rush-hour gehen und neben dem Partner auch noch ihren Hund samt Nachwuchs im Kinderwagen dabei haben, um auch absolut auf Nummer sicher zu gehen, anderen Weihnachtsmarktbesuchern eine Freude mit ihrer Anwesenheit zu bereiten.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:06:29 +0100</pubDate>
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    <title>Coldplays neuer Weihnachtssong – Christmas Lights</title>
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            <category>Film und Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Giorgio Forliano)</author>
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            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Alle Jahre wieder zur gleichen Zeit werden die selben Weihnachtslieder hervorgekramt und egal ob im Radio, Restaurant oder Kaufhaus hoch und runter gespielt. Ob Bing Crosbys Traum von einer weißen Weihnacht, Chris Reas Heimfahrt, Wham!s Gejaule über das verschenkte Herz oder Mariahs bescheidener weil einziger Wunsch, ihren Lover bei sich zu haben, alles nett, alles schön, aber eben alles nicht neu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Coldplay&quot;&gt;Coldplay&lt;/a&gt; mit &lt;strong&gt;Christmas Lights&lt;/strong&gt; angetreten, mal ein neues Weihnachtslied auf den Markt zu schmeissen. Coldplay, das ist diese Band rund um Sänger Chris Martin, seines Zeichens Ehegtte von Gwyneth Paltrow, der seinen Nachwuchs tatsächlich Apple genannt hat, nur um kurze Zeit später für den Hersteller des gleichnamigen Unterhaltungselektronikherstellers TV-Werbung zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;embed height=&quot;300&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;490&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/CAqCTnV69OY?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; /&gt;&lt;/embed /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Gut, abgesehen von diesem fragwürdigen Fakt (Schließlich würde ich meine Zwillinge, wenn ich denn welche hätte wohl kaum Bang und Olufsen nennen auch wenn die noch so hübsche Geräte herstellen) handelt es sich bei Coldplay in meinen Augen um eine schlicht und ergreifend geniale Band. Melodische Songs mit Hymnen-Potential die es schaffen, ruhige Töne anzuklingen, ohne dabei langweilig zu sein. Genau mein Ding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein eben solcher Song ist auch Christmas Lights, der am 01.12.2010 veröffentlicht wurde. Zugegeben, bei diesem Song handelt es sich nicht um einen Hit wie „Viva La Vida“, der mich bereits beim ersten hinhören begeisterte, sondern eher um einen solchen, den man ruhig ein zweites und drittes mal hören kann, bevor man überzeugt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber spätestens beim dritten Hören des Songs ist man davon überzeugt, dass das neue Werk von Coldplay das Potential hat, auch im nächsten Jahr und den darauf folgenden Jahren wieder und wieder gespielt zu werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 12:45:30 +0100</pubDate>
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