Neues Smartphone von Microsoft in der Entwicklung?

Lange war es ruhig um Microsoft wenn es um die Smartphone – Entwicklung ging. Aber jetzt hat Microsoft erneut von sich reden gemacht.

So soll jetzt die firmeneigene Forschungsabteilung von Microsoft, Microsoft Research, ein PDF-Dokument veröffentlicht haben, in dem es um Informationen über einen neuen Prototypen gehen soll. Der Name des Prototypen wird mit „Menlo“ betitelt. Dieses Smartphone soll mit einem 4,1 Zoll großem Display daher kommen und mit dem derzeit Windows Embedded CE 6.0 R2 laufen.

Das klingt bis hier noch nicht so sehr nach neuer Inspiration. Doch besonders zwei neue Details in Form von Bosch-Elementen fallen dann doch auf. So hat man hier einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor und ein Barometer, das Höhenunterschiede erkennen kann, in das Gerät implementiert. Damit soll es den Besitzern dieses Smartphones, vor allem den Fußgängern, möglich werden mit einem völlig neuen Navigationskonzept die Umgebung zu erkunden.

Mit Hilfe der Greenfield-Software soll mit diesem Feature die Activity-Based-Navigation ermöglicht werden. Das ganze soll so funktionieren, dass das Programm mit den durchgeführten Aktivitäten des Users die aktuellen Positionsdaten berechnet und anschließend die Entfernungen zu einem bestimmten Ausgangspunkt errechnet. Damit ist es für den Benutzer möglich auch innerhalb von Gebäuden zu Navigieren oder das Auto innerhalb eines Parkhauses zu finden. Damit gehören dann auch die GPS-Empfangsprobleme in Tunneln der Vergangenheit an.

Wenn es Microsoft gelingt dieses Konzept durchzusetzen und Marktreif zu machen, könnte der Wiedereinstieg in die Smartphonewelt durchaus gelingen. Noch vor wenigen Wochen war man in der Branche fast durchweg der Meinung, dass sich der Software-Produzent Microsoft völlig aus der Smartphone-Branche zurück ziehen würde. Bislang gab es für Microsoft in dieser Branche jedenfalls nicht viel zu Feiern. Zu groß waren die erlittenen Niederlagen mit der „Kin-Serie“ die nach völlig verkorkstem Marktstart von den Verantwortlichen wieder komplett aus dem Verkehr gezogen wurden. (wir berichteten) Zu groß waren die direkten Konkurrenten wie Apple´s iPhone oder Blackberry schon geworden.

Bleibt also abzuwarten ob es Microsoft mit der Entwicklung eines neuen Smartphones ernst meint oder ob das „Menlo“ doch nur als weiteres Testgerät in den Schubladen verschwinden wird. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.




Microsofts Antwort auf das iPhone kommt jetzt doch - mit " Kin "

Bild: Microsoft Kin

Microsofts Antwort auf das iPhone kommt jetzt doch und soll „Kin“ heißen. Mit zwei Handymodellen will Microsoft nun den jungen Smartphone-Markt erobern. Dazu setzt man auf den Charme der immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, Videos und Musiktausch.

Dabei scheint man jetzt von Apple so einiges gelernt zu haben. Ein besserer Produktname, elegantere Verpackung und coole Läden. Unter dem Motto "Es ist Zeit zu teilen" lud Microsoft US-Journalisten zu einer Pressekonferenz nach Las Vegas. Hier wurde es dann verkündet, Microsoft steigt nun doch in den Handymarkt ein.

Robbie Bach, Chef der Entertainment-Sparte, präsentierte die Kin-Serie. Um herauszufinden, was die junge Generation so bewegt, wandte sich Microsoft an Jugendliche. Herausgekommen ist Kin, was soviel bedeutet wie "Freundschaft, Kumpel".

Abgerundet, großer Bildschirm, Knubbeltastatur, viel Bild und wenig Textinformation am Schirm. So sehen die coolen Handys für Jungendliche aus, wie das Kin One und Kin Two.

Das Gehäuse der Sliderhandys besteht hauptsächlich aus einem abgerundeten Touchscreen, der Multitouch unterstützt. Neben einer Kamera besitzt das Handy WLAN, Bluetooth, 3G und ein GPS-Modul. Während man das Kin One nach oben öffnet, wird das Kin Two zur Seite geöffnet, um die Tastaturen freizugeben. Als Software steht natürlich das Windows-Mobile-7 zur Verfügung.

Beide Geräte werden wohl ab Mai in den USA erhältlich sein. Preise wurden noch nicht genannt.


Viel Smartphone für wenig Geld - GM750 von LG

 

Bild: LG GM750

Microsoft hat ja erst vor kurzer Zeit die neueste Version seines Handy-Betriebs- systems Windows Phone vorgestellt (auch als Windows Mobile 6.5 bekannt). Ein weiteres Smartphone das mit dieser Software auf Kundenfang geht ist das GM750 von LG. Das Smartphone fällt zunächst mal durch gute Ausstattung zu einem günstigen Preis auf. Leider muss man sagen, dass man dem Gerät den günstigen Kaufpreis auch hier und da ansieht. Das fängt schon mal bei der Tatsache an, dass der externe Stylus im Gehäuse keinen Platz mehr hat. Der muss schon mal separat seinen Platz in den Taschen oder am Schlüsselbund der Anwender suchen. Wer will kann ihn auch per integrierter Kordel ans Gehäuse hängen. Eigentlich bleibt da nur die Frage wann man ihn verliert. Aber nun erst mal zum Smartphone:

Das ca. 110 x 57 x 13 Millimeter große Handy kommt mit einem 3-Zoll-Touchscreen mit 240 x 400 Pixel daher und bietet neben WLAN, Bluetooth und UMTS vieles für relativ wenig Geld. Das ist für ein Smartphone in dieser Preisklasse sehr ordentlich. Das LG GM750 besitzt eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für die Videotelephonie gedacht ist. Gesteuert wird das Handy über die bekannte S-Class 3D-Bedienoberfläche. Unterhalb des Displays sitzen zwei Soft-Touch-Tasten mit den üblichen Telefonhörer-Symbolen. Hier hat LG das haptische Feedback per Vibration erstklassig integriert. Sofort hat man das Gefühl es wären mechanische Tasten. Zwischen den beiden Tasten gibt es einen mechanischen "OK-Knopf", der auch gleichzeitig als kleines Touchpad fungiert. Ansonsten kann man zur Ergonomie nur sagen, dass das LG GM750 gut in der Hand liegt und gut in die Hosentaschen passt. Sogar besser als das iPhone, denn es ist wesentlich kleiner.

Von der Ausstattung kann man beim GM750 wie schon gesagt nicht meckern. 5-Megapixel-Kamera, MicroUSB-Anschluss, microSD-Speicherkartenslot, Quad-Band-GSM, UMTS, HSDPA, WLAN, Bluetooth uvm. machen das GM750 zu einem Allround-Talent. Mit dem integrierten GPS-Empfänger und der Kombination mit beispielsweise dem kostenlosen Google Maps oder einer Navilösung hilft es dir unterwegs bei der Orientierung oder leitet dich durch den Großstadtdschungel. Software-Seitig kann das GM750 durch das Windows Mobile 6.5 durchaus überzeugen. Mobile Office-Programme sind hier vorinstalliert, selbstverständlich auch Media Player und Messenger sowie kleine Tools wie Notizen und Taschenrechner. An den Spielen hat man etwas gespart, aber der Marketplace von Windows wird hier genügend Angebote haben um auch die Spieler zufrieden zu stellen.

Die schon erwähnte 5-Megapixel-Kamera macht einen sehr guten Eindruck. Positiv überrascht vor allem das die geschossenen Bilder selbst bei dunkleren Umgebungen noch ordentlich gut aussehen. Das scheint aber auf der anderen Seite auch durchaus notwendig. Denn eine Foto-LED oder gar einen Xenon-Blitz sucht man am LG GM750 vergeblich.

Fazit

Die Manchmal etwas ruckeligen und verspielten Menüs, ein externer Stylus und die fehlende Klinkenbuchse stehen klar auf der Negativseite des GM750. Da gibt es heutzutage schon einen anderen Standart auf dem Markt. Doch durch die Positiven Eigenschaften macht das GM750 viel an verlorenen Punkten wieder gut. So ist das kleine Touchpad in der OK-Taste, das die Bedienung im Browser verbessert, ein wirklich hervorragendes Feature. Auch die gute Kamera sticht hervor. Unterm Strich gibt es hier eben sehr viel Smartphone für wenig Geld. Wer auf der Suche nach einem günstigen Touchscreen-Smartphone ist, sollte sich das GM750 auf jeden Fall mal näher ansehen. Das GM750 von LG ist ein gut ausgestattetes Smartphone zu einem günstigen Preis.

Weitere Infos zum GM750 gibt direkt unter www.lg.de



HSDPA-Mobiltelefon Giorgio Armani B7610 von Samsung vorgestellt

Das neue HSDPA-Mobiltelefon vom südkoreanischen Konzern Samsung wurde jetzt vorgestellt. Es trägt den erwartungsvollen Namen " Giorgio Armani B7610" und kommt mit ausziehbarer QWERTZ-Tastatur und WLAN auf den deutschen Markt.

Es verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur und einen 3,5-Zoll-AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Wenn man die Tastatur auszieht, wird das Display ähnlich wie bei dem Nokia N97 angekippt.

Für den mobilen Internetzugang stehen beim Giorgio Armani B7610 sowohl HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s und auch WLAN nach 8021.11b/g zur Verfügung. Ansonsten unterstützt das UMTS-Mobiltelefon neben allen vier GSM-Netzen auch EDGE, GPRS und Bluetooth 2.0 . Das Smartphone ist wie heute fast üblich auch mit einem GPS-Empfänger und einem UKW-Radio ausgestattet.

Das Giorgio Armani B7610 von Samsung soll ab November 2009 auf dem deutschen Markt erhältlich sein.


iphone Car Kit von Tom Tom

Bild: TomTom Car Kit für iPhone
Tom Tom bietet jetzt ein Car Kit für das iphone an. Es wird einfach an der Windschutzscheibe oder am Armaturenbrett befestigt.

So kann man sein Apple-Smartphone sicher im Auto befestigen, um es wahlweise im Hoch- oder Querformat als Navigationsgerät zu verwenden.

Dabei soll der im Car Kit eingebaute GPS Empfänger noch besser arbeiten, als der im iphone eingebaute GPS Empfänger. Ebenso ist es möglich das Car Kit als Freisprechanlage zu nutzen. Lautsprecher und Mikrofon sind bereits integriert. Mit dem beiliegendem Ladekabel wird der Akku des Mobiltelefons mit Strom versorgt.

Die Navigationssoftware von Tom Tom ist im Lieferumfang allerdings nicht enthalten.

Das Car Kit kann über Apples Onlineshop bestellt werden.




Test: Nokia 5730 XpressMusic - Allrounder mit Musikgeschmack

Bild: Nokia 5730 XpressMusik
Musik ist Trumph. Dies galt schon für so einige Nokia Handys aus der Nokia XpressMusic-Familie. Aber das neue 5730 von Nokia als reines Musik-Handy abzustempeln wäre zu schade.

Denn das 5730 bietet viele interessante Merkmale wie eine GPS-Navigation, extra Spiele-Buttons oder WLAN-Anbindung. Und auch so mancher Business-Nutzer sollte auf das Handy mal ein Auge werfen.

Denn wer viel zu schreiben hat, für den bietet sich die herausschiebbare Volltastatur an. Zudem lagern im Handy unerwartet viele Office-Features, etwa ein Dokumenten-Reader und ein Packprogramm.

Also ein Handy für jeden Nutzertyp. Egal ob Ihr euer Handy im täglichen Einsatz für die Musikwiedergabe nutzt oder für den häufigen Versand von Kurzmitteilungen und E-Mails.

Der maximale Speicherplatz liegt beim 5730 bei 16 Gigabyte. Dabei geht das wechseln des Speichers ganz einfach.  Zum Wechseln der Speicherkarte muss der Nutzer nämlich weder das Handy ausschalten noch öffnen. Ein Druck auf den seitlich angebrachten Einschub reicht, und der Zugang zum Speicher liegt offen.

Den Slider-Mechanismus zum Aufschieben der Tastatur wurde von Nokia sehr gut umgesetzt. Die beiden Gehäuse-Hälften gleiten mit einem deutlich spürbaren Widerstand auseinander und rasten exakt in ihrer Endposition wieder ein. Einmal geöffnet, erscheint eine vollständige Tastatur im üblichen QWERTZ-Format. Gleichzeitig wechselt der Bildschirm-Inhalt die Ausrichtung vom Hoch- ins Querformat.

Abgesehen von den speziellen Tasten zur Musiksteuerung an der Gehäuseseite, die einen direkten Zugriff auf die gespeicherten Songs ermöglicht, liefert das 5730 ein gut gefülltes Ausstattungspaket.

Das Quadband-Handy unterstützt sowohl UMTS inklusive HSDPA als auch WLAN-Verbindungen.

Die im 5730 XpressMusic integrierte Digitalkamera hat eine Auflösung von 3,2 Megapixeln und ein Carl Zeiss-Objektiv. Die geschossenen Bilder mit der Handykamera werden auf dem Bildschirm mit einer Diagonalen von 6,1 Zentimetern und einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten wiedergegeben.

Ein großer Pluspukt ist mal wieder die Akkulaufzeit. Nokia spendiert dem XpressMusic einen Energiespeicher mit einer Kapazität von 1.000 mAh, der das Handy laut Nokia immerhin ca. 400 Stunden im Bereitschaftsmodus hält.

Fazit

Wie auch einige andere Nokia Handys aus der XpressMusic-Serie liefert das Nokia 5730 XpressMusic eine akzeptable Kombination aus MP3-Player und Mobiltelefon. Die vielen Extras, wie etwa die eingebaute Tastatur, der GPS-Empfänger und die Kamera, machen es aber zu einer Alternative für Anwender, die an ihrem Handy keine Funktion missen möchten.


Weitere Infos findet ihr unter www.nokia.de



Test: Nokia-Handy N79

Bild: Nokia N79

Mit dem N79 wird ein weiteres Mobiltelefon der Nseries von Nokia geboten. Mit einem Gewicht von rund 97g (inkl. Akku) und Maßen von 110 x 49 x 15 mm passt das N79 in jede Tasche und vereint wie kaum ein anderes Mobiltelefon Funktionsvielfalt, schickes Design und raffinierte Technik. Dies scheint jedenfalls die überwiegende Meinung von Benutzern und Experten, die auf der Homepage www.Testfreaks.de ihren Standpunkt über das N79 von Nokia preisgegeben haben.

So bietet das N79 mit den intregrierten Navigationsdiensten, den zahlreichen und ausgefeilten Musikfunktionen wie UKW-Radio, Mp3-Player, Highspeed-Internet-Verbindungen, dem Internetbrowser, der modernen 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss Optik und so weiter mehr als nur durchschnittliche Unterhaltung und Funktionsvielfalt. Dank Quadband-GSM kann man mit dem N79 von Nokia nahezu weltweit telefoniert werden.

Für optische Abwechslung bietet das N79 ebenfalls viele Möglichkeiten. So kann man zwischen fünf auswechselbaren Xpress-on-Smart-Covern auswählen und die Optik des Handys seinem eigenen individuellen Geschmack anpassen.
Farben wie zum Beispiel light Sea Blue, Espresso Brown, Olive Green, White und Coral Red gibt es zur Auswahl. Im Lieferumfang sind Cover in jeweils drei dieser Farben enthalten. Wie es scheint wurde das Gerät für alle entworfen, die neben leistungsstarken Funktionen auch Wert auf Individualität legen.

Technische Raffiness und Vielfalt wird beim N79 ganz groß geschrieben. Mit Highspeed-Verbindungen über das integrierte UMTS mit HSDPA oder sogar WLAN ergänzen sich hier zahlreiche Funktionen zur Nutzung von Musik, Fotos und Navigation. Gesehenes und Fotografiertes lassen sich leicht und schnell über Internetseiten, Blogs oder anderer Communities austauschen und bereit stellen. So ist ein Zugriff zum Beispiel auf Youtube ebenso möglich, wie die Dienste Music Store, Nokia Maps oder N-Gage von Nokia.

Scharfe und detailgetreue Bilder- und Videoaufnahmen verspricht die durch eine Schiebeabdeckung geschützte integrierte 5-Megapixel-Kamera mit Optik von Carl Zeiss. Die zusätzlichen zwei LED-Blitzlichter und Videolicht geben ihren Teil für gute Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen dazu. Die Videofunktion kann sich mit 640x480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde ebenfalls sehen lassen. Bilder können zudem noch mit genauen Details wie zum Beispiel Aufnahmeort versehen werden. Platz hat man mit der im Lieferumfang enthaltenen 4 GByte großen microSD-Speicherkarte für seine Bilder und Videos auf jeden Fall genug.

GPS-Funktionen mit Geotagging bieten sowohl Unterstützung für Auto und auch für Fußgänger. Diese hat das N79 natürlich serienmäßig. Mit den über 15 Millionen Points-of-Interest (POIs) im Softwarepacket Nokia Maps 2.0 kann jeder Nutzer ganz neue Dinge in seiner Umgebung kennenlernen. Im Lieferumfang des Nokia N79 Mobiltelefon ist eine Lizenz zur kostenlosen Nutzung von Navigationsfunktionen für einen Zeitrum von drei Monaten enthalten.

Auch die Gamer unter den Handy-Usern haben mit dem N79 mehr Spass als es auf den ersten Anblick erscheint. So gibt es mit dem Nokia N79 zehn vorinstallierte Games aus der Nokia N-Gage-Bank. Diese Games kann man sich dann von Nokia downloaden und auf dem Handy spielen. Die Musikfreunde unter uns können ihre Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Klinkenstecker anschließen und mit dem Handy im Nokia Music Store nach neuen Titeln suchen. Mit dem direkten Link zum Nokia Download hat das N79 alle Möglichkeiten, ständig über neue Klingeltöne, Spiele, Unterhaltungsmedien und andere Anwendungen zu finden und zu downloaden. So bleibt jedes Gerät im wahrsten Sinne des Wortes so individuell wie sein Besitzer. Mehr Eindrücke und Meinungen gibt es wie schon oben erwähnt unter www.Testfreaks.de.


Mehr Testberichte und Informationen zum N79 von Nokia findet ihr unter anderem bei:


Chip.de: Nokia N85, N79: 5 Megapixel, GPS & WLAN

PC-Welt: N79 Smartphone mit Wechselcover

Testfreaks: N79 Experten- und Benutzerbewertungen


Alles weitere und diverses zubehör gibt es wie gewohnt natürlich
auch direkt bei Nokia