Ausgepackt: Plantronics BT Headset 360 Explorer Outdoor

Mit dem Bluetooth Headset Plantronics BT 360 Explorer Outdoor bist du überall bequem erreichbar. Egal ob beim Joggen am morgen oder im Auto auf dem Weg nach Hause - mit diesem genialen Produkt bist du flexibel und mobil. Das Kramen nach dem Handy in der großen Tasche oder das Problem, dass man am Steuer nicht telefonieren darf macht den Alltag oft ein Stückchen komplizierter. Und das völlig unnötig, denn das Bluetooth Headset Plantronics BT 360 Explorer Outdoor erleichert dir den Alltag und löst all diese Probleme.

Das Headset bietet eine hervorragende Klangqualität und überzeugt durch eine einfache, benutzerfreundliche Bedienung. Obwohl viele Funktionen geboten sind, kann das Gerät über nur eine Taste gesteuert werden. So können Gespräche ohne langes Suchen, in Sekundenschnelle angenommen werden. Weiterhin verfügt das Headset über eine LED-Statusanzeige die den derzeitigen Akkustatus anzeigt so wie verpasste Anrufe aufführt. Die unglaublichen acht Stunden Sprechzeit und bis zu 200 Stunden Standby Zeit werden dich überzeugen. Das Gerät muss nur selten aufgeladen werden, und versagt nicht unterwegs seinen Dienst. Auf dieses Produkt kann man sich verlassen. Zusätzliche Flexibilität wird durch ein Kfz-Ladekabel gewährleistet, so dass man wenn der Akku doch mal leer ist das Headset schnell aufladen kann. Weiterhin wird ein USB-Ladekabel mitgeliefert, mit dem man Das Headset am PC oder am Notebook aufladen kann. Ein weiterer Pluspunkt ist, die hohe Reichweite von bis zu zehn Metern und die Quick-Pair Funktion für schnelles, einfaches Paaren.

Das Headset wird mit Bluethooth Version 2.0 + EDR geliefert. Dieses kompakte Headset mit vielen großen Features bringt nur angenehme 13g auf die Waage. Durch dieses leichte Gewicht ist das tragen am Ohr sehr angenehm. Es ist am linken oder am rechten Ohr zu verwenden, je nach Belieben.

Das Headset ist in dem Handyshop deines Vertrauens erhältlich oder allen Läden in denen Handy Zubehör angeboten wird.




iPhone 4 ohne Vertragsbindung

Ob iPod, iMac oder iPhone - Apple gelingt in jeder Multimediasparte momentan, was sonst keinem Hersteller zu gelingen scheint und übertrifft sich dabei jedes Mal selbst.

Mit dem iPhone und dem iPhone 3G schrieben die Apple-Hersteller ein kleines Stück Telefongeschichte. Seit ein paar Wochen hat Apple nun die aktuellste iPhone-Version – das iPhone 4 – auf den Markt gebracht und revolutioniert den Handymarkt von neuem. Versuchten die anderen Smartphonehersteller in den letzten Monaten noch, an die Technologie des iPhone 3G heranzureichen, entwickelte man bei Apple bereits neue technische Wunderwerke und verbesserte die vorhandenen Funktionen. Das neue iPhone 4 ist noch leistungsstärker und dabei genauso benutzerfreundlich wie zuvor.

War eine Nutzung auf legalem Wege bisher nur über einen Vertrag bei dem Netzanbieter Telekom möglich, hat sich auch hier einiges verändert. Denn das iPhone 4 ohne Vertrag und ohne Simlock ist nun auch erhältlich. Damit erweitert Apple seinen Kundenstamm um etliche Tausend Kunden, die vorher, gerade wegen der festen Vertragslaufzeit und den Konditionen vor einer Anschaffung zurückgeschreckt sind. Doch hoher Standard hat auch einen entsprechenden Preis, den das iPhone ohne Frage wert ist. Für diesen Teil des iPhone-Kaufs bieten etliche Vertreiber zurzeit günstige Finanzierungen an.

Die Neuerungen beim iPhone 4:

Das neue Gehäuse aus Edelstahl und Glas bietet ein noch eleganteres Design. Besonders wegen dem Touch-Displays, empfiehlt es sich, das iPhone in einem sogenannten Bumper aufzubewahren. Diese Hülle, einer Kombination aus Kautschuk und Metall, schützt das iPhone vor Kratzern, ohne seine Funktionen zu beeinträchtigen.

Das Display misst 3,55“ und bietet mit 960 x 640 Pixel das hochauflösendste, was zurzeit bei in einem Handy vorhanden ist. Mit der 5-Megapixel-Kamera können nicht nur Fotos aufgenommen, sondern auch eigene HD-Videos in bester Qualität gedreht werden. Der integrierte LED-Blitz liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen perfekte Bilder. Zudem hat man durch die zweite Kamera die Möglichkeit der Videotelefonie. Des Weiteren hat man beim iPhone 4 die Akkulaufzeit sowie die App-Systeme verbessert.

Apple bietet seinem Kunden mit dem iPhone 4 damit ein rundum optimiertes Smartphone, mit dem selbst das Telefonieren zu etwas Besonderem wird.


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Neues Smartphone von Microsoft in der Entwicklung?

Lange war es ruhig um Microsoft wenn es um die Smartphone – Entwicklung ging. Aber jetzt hat Microsoft erneut von sich reden gemacht.

So soll jetzt die firmeneigene Forschungsabteilung von Microsoft, Microsoft Research, ein PDF-Dokument veröffentlicht haben, in dem es um Informationen über einen neuen Prototypen gehen soll. Der Name des Prototypen wird mit „Menlo“ betitelt. Dieses Smartphone soll mit einem 4,1 Zoll großem Display daher kommen und mit dem derzeit Windows Embedded CE 6.0 R2 laufen.

Das klingt bis hier noch nicht so sehr nach neuer Inspiration. Doch besonders zwei neue Details in Form von Bosch-Elementen fallen dann doch auf. So hat man hier einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor und ein Barometer, das Höhenunterschiede erkennen kann, in das Gerät implementiert. Damit soll es den Besitzern dieses Smartphones, vor allem den Fußgängern, möglich werden mit einem völlig neuen Navigationskonzept die Umgebung zu erkunden.

Mit Hilfe der Greenfield-Software soll mit diesem Feature die Activity-Based-Navigation ermöglicht werden. Das ganze soll so funktionieren, dass das Programm mit den durchgeführten Aktivitäten des Users die aktuellen Positionsdaten berechnet und anschließend die Entfernungen zu einem bestimmten Ausgangspunkt errechnet. Damit ist es für den Benutzer möglich auch innerhalb von Gebäuden zu Navigieren oder das Auto innerhalb eines Parkhauses zu finden. Damit gehören dann auch die GPS-Empfangsprobleme in Tunneln der Vergangenheit an.

Wenn es Microsoft gelingt dieses Konzept durchzusetzen und Marktreif zu machen, könnte der Wiedereinstieg in die Smartphonewelt durchaus gelingen. Noch vor wenigen Wochen war man in der Branche fast durchweg der Meinung, dass sich der Software-Produzent Microsoft völlig aus der Smartphone-Branche zurück ziehen würde. Bislang gab es für Microsoft in dieser Branche jedenfalls nicht viel zu Feiern. Zu groß waren die erlittenen Niederlagen mit der „Kin-Serie“ die nach völlig verkorkstem Marktstart von den Verantwortlichen wieder komplett aus dem Verkehr gezogen wurden. (wir berichteten) Zu groß waren die direkten Konkurrenten wie Apple´s iPhone oder Blackberry schon geworden.

Bleibt also abzuwarten ob es Microsoft mit der Entwicklung eines neuen Smartphones ernst meint oder ob das „Menlo“ doch nur als weiteres Testgerät in den Schubladen verschwinden wird. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.


Ab 2011 braucht man für alle Handys nur noch ein Ladegerät

Die führenden Mobilfunkhersteller haben sich durch den Druck der EU-Kommission darauf geeinigt ab dem 01. Januar 2011 einen einheitlichen Standard bei den Ladegeräten einzuführen. So wird es möglich sein mehrere Handys verschiedener Hersteller immer das selbe Netzteil zu benutzen. Für die Stromversorgung werden die Netzteile einen Micro-USB Anschluss nutzen.

Damit dürfte sich zukünftig auch der stetig wachsende Berg an Elektroschrott, der in der Vergangenheit durch ausgediente Netzteile von Handys kam deutlich veringern.


Solar-Ladegerät für Handys und Co

Bild: Solar-Ladegerät
Solar ist und bleibt das Stichwort wenn es um zukünftige Energieversorgung geht. Doch auch die mobile Energieversorgung steht immer mehr im Vordergrund. So zum Beispiel auch mit dem Solar-Ladegerät aus dem yomoy.de Gadgetshop. Wenn du mal wieder dein Gerät aufladen musst und du gerade unterwegs bist, dann nimmst du einfach das Solar-Ladegerät.

Das Ladegerät besitzt zwei Solarmodule und einen Akku mit sagenhaften 1500 mAh. Bei Lichteinstrahlung wird der eingebaute Akku aufgeladen. Dabei muss es sich nicht mal um direktes Sonnenlicht handeln. Selbst bei normalem Tages- oder auch künstlichem Licht im Haus lädt das Gerät sich wieder auf. Wer möchte kann das Solar-Ladegerät natürlich auch mittels beiligendem USB-Kabel aufladen bevor es los geht.  Eine Leuchtdiode zeigt an, wenn das Solarladegerät voll geladen ist. So weisst du immer wann du dich unbesorgt auf den Weg machen kannst.

Bild: mitgelieferte Adapter
Über die gleich 10 verschiedenen mitgelieferten Adapter kannst du wann und wo du willst den Strom auf den gewünschten Apparat übertragen. Der integrierte Akku wird bei Lichteinstrahlung dabei kontinuierlich weiter geladen, sodass du ohne Probleme gleichzeitig das Solargerät laden und deine Geräte zum Laden anschließen kannst.

Das Solar-Ladegerät ist sehr Handlich und kaum größer als ein übliches Handy (Maße: 10,3 x 6,1 x 1,4 cm). Es passt somit in jeden Rucksack oder in jede Tasche. Der perfekte Reisebegleiter für die Stromversorgung.

Unterstützte Geräte:

Lieferumfang: Solarladegerät mit Akku und Solarmodulen, Gebrauchsanleistung auf Englisch, Ladekabel fürs Aufladen vom Rechner, 10 Adapter

Zu ergattern unter yomoy.de




Handyflatrates

Die Vorteile einer Handyflat liegen auf der Hand. Es ist möglich, für einen Fixbetrag unbegrenzt in alle Festnetze, bzw. in das mobile Netz des Anbieters und inzwischen sogar in alle mobilen Netze zu telefonieren, je nachdem, welche Art von Flat man abschließt. Besonders zugute kommt eine solche Flat den Jugendlichen, die oft den Überblick über ihre Telefonrechnung verlieren und sich dadurch verschulden können. Den einzigen Nachteil, den eine Handyflat bietet, sind ihre Kosten, die dann besonders hoch sind, wenn die Option gewählt wird, in alle Mobilfunknetze telefonieren zu können.

Letztendlich macht sich eine solche Flat doch bezahlt, wenn man viel in verschiedene Mobilfunknetze telefonieren muss und nicht mehr die Minuten zu zählen braucht, die man abtelefoniert. Es ist einfach ein gutes Gefühl, unbegrenzt telefonieren zu können.

T-Mobile, Vodafone, Congstar, Base und andere bieten unterschiedliche Pakete an, die meist untereinander kombinierbar sind, so dass die Kosten individuell auf die Telefoniegewohnheiten angewandt werden können.

Am Beispiel von Base, das zu den günstigen Anbietern gehört, soll dies veranschaulicht werden. Hier kostet die Allnet Flat kostenlos ins Festnetz und alle Mobilfunknetze und andere Netze 50 Euro Grundgebühr ohne Handy, mit Handy ab 55 Euro. MMS und SMS müssen extra bezahlt werden und kosten 0,39 Euro, bzw. 0,19 Euro, wobei 30 SMS zu E-Plus und Base kostenlos sind. Die Kosten für UMTS betragen 1,99 Euro pro MB. Hier können Internet und SMS Flatrates in alle Netze hinzugebucht werden, für jeweils 10 Euro.

Ein Vorteil hierbei ist noch, dass die Anschlussgebühr nichts kostet und die Vertragslaufzeit bei einem Monat liegt.


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Microsoft gesteht Smartphone-Debakel und zieht Konsequenzen

Mit großem Jubel und noch größeren Erwartungen wurde von Microsoft vor einigen Wochen die Social-Media-Handys Kin One und Kin Two in den USA auf den Markt gebracht (wir berichteten). Vor allem die Zielgruppe der Social-Media-Teenager wurde ins Auge gefasst.

Die zeigten sich jedoch wenig beeindruckt von Microsofts Smartphone. So gelang es dem Software-Riesen Gerüchten zufolge nur knapp 500 Geräte an die junge Kundschaft zu bringen. Aus diesem Grund wird das Projekt nun eingestampft, die restlichen Geräte sollen soweit es geht in den USA abverkauft werden, der geplante Europa-Start ist definitiv vom Tisch. 

Was ist falsch gelaufen? Es gibt wohl eine Menge Gründe für den Flop. Zunächst liegt es sicher schlicht am Produkt selber. Der in der Jugendszene fehlende Coolnes-Faktor der Microsoft-Produkte war nur einer davon. Die stark beworbenen Social-Media-Features entpuppten sich ausserdem als recht dürftig im Vergleich zu anderen Smartphones und die bei iPhone und Android-Phones beliebten Apps fehlten völlig. Ausserdem harmonierten die von Sharp hergestellte Hardware und das auf "Windos 7 Phone" basierende Betriebssystem nicht einwandfrei. Eine völlig verfehlte Preispolitik tat dann ihr übriges. Die Handys, denen es an wesentlichen Funktionen eines Smartphones fehlt, wurden nur in Verbindung mit einem 70 Dollar teuren Datentarif vertrieben. Ein haufen Geld die eigentlich junge Zielgruppe.

Mit dem Kin-Debakel wächst nun auch wieder der Druck auf Microsoft-Chef Steve Ballmer: Der hatte zuletzt die Handysparte personell neu aufgestellt, um der Probleme Herr zu werden. Das ging wohl schon mal nach hinten los.