Mathmos Eclipse - Die Natur im Wohnzimmer

Ein Raum wirkt nur so gut, wie die Leuchtmittel sind, mit denen er in Szene gesetzt wird.

Die Mathmos Eclipse ist eine besonders innovative und kreative Möglichkeit, Lichtakzente zu setzen. Die Lampe selbst ist in Kugelform aufgebaut, wobei eine Hälfte der Glaskugel metallen schimmert und die andere aus klarem Glas besteht. Die gesamte Kugel steht auf einem runden, ebenfalls metallenen Sockel. In der Mitte dieser Kugel befinden sich gebündelte Leuchtdioden, die einem steten Farbwechsel unterzogen sind. Die Farbvariation ist abhängig davon, für welche Variante der Mathmos Eclipse man sich entscheidet. Es gibt die Mathmos Eclipse als "Solar" und als "Lunar" Variante. Diese beiden Varianten verbreiten jede für sich ganz besondere Lichtstimmungen, die bestmöglich an Lichtsituationen in der Natur angelehnt sind. Die Mathmos Eclipse "Solar" verbreitet mit 8 warmen Farben das Licht eines Sonnenuntergangs. Die "Lunar" Variante hat sich den Mond und seine 6 verschiedenen Lichtfarben zum Vorbild genommen. Der Farbwechsel verläuft jeweils schleichend und weich. Es ist also kein hartes Umschalten, das vollzogen wird, sondern ein langsames Umfärben des Lichtes im Raum.

  • Mundgeblasenes Glas
  • Gewicht: 0,6 kg
  • Maße: ca. 15 cm hoch und 13 cm breit/tief
  • Ein-/Ausschalten durch leichtes Antippen der Lampenoberseite
  • Die Farben, die die Mathmos Eclipse Lampen verbreiten sind der Natur verblüffend ähnlich und schaffen angenehme, wenn auch eher dämmerige Lichtverhältnisse. Diese Lampen sind also in Situationen, in denen ohnehin weniger Licht benötigt wird, am besten geeignet.

    Mathmos Eclipse

    Besonders effektvoll ist die Tatsache, dass das Licht der LEDs in der metallenen Hälfte der Kugel reflektiert und in den Raum geworfen wird. Das Licht verändert sich also nicht nur im gewohnten Rhytmus, sondern auch je nach dem, von wo aus man die Lampe betrachtet, oder wo sie steht. So sind verblüffende Muster und fantastische Lichtstimmungen möglich.

    Die Lampe war für mich genau die richtige Gelegenheit um Sonys Sommer Gadget für 2010, mit dem Namen Bloggie, auszuprobieren. Das Video was ihr seht habe ich mit Bloggie bei völliger Dunkelheit aufgenommen und bin soweit mit dem Ergebniss sehr zufrieden. Ich werde nun öfters Bloggie in die Hand nehmen und das eine oder andere Gadget dann mittels Video hier im Blog präsentieren.


    Auch ausgeschaltet hat die Mathmos Eclipse ihren Reiz. Bei Tageslicht wirkt sie modern, fast futuristisch und stilvoll. Sie ist, wenn sie den richtigen Platz inne hat, also ein wahrer Blickfang, der nur bei Dunkelheit noch mehr bewundernde Blicke ernten kann.

    [VIA] yomoy.de


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    Ausgepackt: Bloggie - Das Sommer Gadget 2010 für Internet Fans

    Sonys neuestes Gadget für den Sommer 2010 mit dem Namen Bloggie ist genau das richtige Gadget um wichtige Momente spontan fest zu halten. Bevor ich in den nächsten Tagen Bloggie ausführlicher vorstelle, präsentiere ich euch ein paar Bilder von der freudigen auspackorgie.

    Bloggie

    Bloggie

    Bloggie

    Bloggie

    Bloggie

    Bloggie

    Bloggie

    [VA] sony.de


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    Neue Bewegungssteuerung für PS3 kommt später

    Für das Sommergeschäft 2010 war die neue Bewegungssteuerung der PS3 von Sony geplant. Wie Kaz Hirai, Geschäftsführer von Sony Computer Entertainment, jetzt mitteilte, wird dieser Termin leider nicht zu realisieren sein. So soll die PS3 Version des Motion-Controllers nun erst im Herbst 2010 erscheinen.

    Das Sony den Release-Termin offiziell verschieben musste liegt an der Tatsache, dass Sony den Spielern ein überzeugendes und umfangreiches Software-Line-up anbieten möchte, erklärte Hirai.

    Auch Microsoft hat angekündigt, seine neue Bewegungssteuerung "Natal" im kommenden Herbst auf den Markt bringen zu wollen. Damit tritt Sony in direkte Konkurrenz zu Microsofts "Natal"-Steuerung. Diese wird, sofern bei Microsoft alles nach Plan läuft, ebenfalls im gleichen Quartal erscheinen. Microsoft und Sony wollen dem Spieler mit ihren Bewegungssteuerungen ein neues, tiefergehendes Erlebnis als Nintendo bieten.




    Partyfotograf zum Mitnehmen - Sony Party-Shot

    Party-Shot, die praktische, neue Docking-Station für Sony Cyber-Shot Kameras, schiesst automatisch aussagekräftige, natürliche Fotos, wie von selbst.

    Nie auf den eigenen Fotos vertreten sein, das ist das Schicksal ambitionierter Familien- und Partyfotografen. Das ist, als wenn man gar nicht dabeigewesen wäre, ja, als würde man gar nicht existieren. Außerdem hat man den ganzen Spaß verpasst, weil man damit beschäftigt ist, schöne Fotos zu machen. Jeder, der gerne fotografiert, kennt das.

    Sony hat jetzt neues Zubehör entwickelt, dass diesem Problem ein Ende setzt. Der Party-Shot ist eine Docking-Station, auf die die Kamera aufgesetzt wird. Von da an übernimmt das Gerät das Fotografieren. Die Kamera wird in unterschiedliche Richtungen gedreht, geschwenkt und geneigt und sucht selbständig nach Personen. Über die Gesichtserkennung gesteuert, können bis zu 8 Personen erkannt werden. Die Kamera übernimmt die Feineinstellungen für Blitz, Weissabgleich und Fokus. Damit schiesst sie vollkommen natürliche, weil nicht gestellte Fotos, die dazu noch optimal belichtet und scharf sind. Besser kriegst Du es selbst nicht hin.

    Die Bedienung ist denkbar einfach. Du setzt die Cyber-Shot Kamera einfach auf die Docking-Station. Das Gerät funktioniert mit zwei Akkus, also kannst Du es überall im Raum frei aufstellen. Über die Menüeinstellungen direkt an der Docking-Station kannst Du Schwenkwinkel, Bewegungsgeschwindigkeit, Blitzmodus und Aufnahmefrequenz voreinstellen. Dann kann es schon los gehen, der Party-Shot kann sich um 360 Grad drehen, Motive erkennen und richtig einstellen, über die Bewegungserkennung drückt die Cyber-Shot Kamera genau im richtigen Moment ab. Das Ergebnis sind ungestellte Fotos, auf denen die Personen ins richtige Licht gerückt sind, optimale Bildausschnitte und dank Smile-Shutter werden speziell lächelnde Personen eingefangen.

    Die technischen Daten:

    Die Docking-Station hat einen Neigungsbereich von +24 bis -21 Grad, kann sich um 360 Grad drehen und kann entweder auf einem Tisch oder auch auf einem Stativ aufgestellt werden. Mit Hilfe von zwei AA-Alkaline-Akkus hat sie eine Laufzeit von ca. 10 Stunden. Die Abmessungen: 128 mm b x 34 mm h x 118 mm t. Das Gerät wiegt nur ca. 300 g. Der Party-Shot hat einen Videoanschluss, das passende Kabel VMC-20FR ist optional erhältlich und einen Netzteilanschluss für das ACLS5.CEE, das ebenfalls nicht mitgeliefert wird. Die Betriebstemperatur sollte zwischen +5 und +40 Grad liegen, die Lagerung kann bei einer Umgebungstemperatur von -20 bis +60 Grad erfolgen.


    Der Sony Party-Shot funktioniert in Zusammenarbeit mit den Kameras Cyber-shot DSC-TX1 oder Cyber-shot DSC-WX1. Das Gerät ist erhältlich zu einem Preis von 150 Euro. Das passende Netzteil liegt bei 55 Euro, die demnächst ebenfalls lieferbare Tasche zum Party-Shot wird 30 Euro kosten.

    Parties und Familienfeiern endlich wieder unbeschwert miterleben, ungestellte Fotos in bester Qualität, auf denen Du ebenfalls mit dabei bist, vielleicht sogar hier und da echte Partykracher aufnehmen, das macht der Party-Shot möglich, und das zu einem durchaus akzeptablen Preis.


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    Neue Beta-Version von Opera Mobile 10

    Eine neue Beta-Version des mobilen Browsers Opera Mobile 10 wurde jetzt von der norwegischen Firma Opera veröffentlicht. Der neue Mobile Browser für Symbian soll vor allem ein deutlich schnelleres Arbeitstempo haben. 

    So sollen laut Hersteller die Anwender mit dem Opera Mobile 10 etwa doppelt so schnell wie mit der Vorgängerversion für Symbian S60 surfen können. Auch auf deutlich kürzere Download-Zeiten sollen die Anwender sich freuen dürfen. Eine Erweiterung des neuen  Browsers Opera Mobile 10 sind beispielsweise auch Tabs, wie sie auf Desktop-Browsern schon lange üblich sind.

    Verantwortlich für diesen Geschwindigkeitsgewinn ist die serverseitige Komprimierungstechnologie Opera Turbo. Opera möchte so weiter auf das Ziel hin arbeiten, das Surferlebnis auf Mobiltelefonen dem auf Desktop-Computern anzugleichen.

    Zur Zeit ist die aktuelle Opera Mobile Beta für Smartphones von Sony Ericsson, Nokia und Samsung verfügbar, die mit der dritten und fünften Edition von Symbian S60 laufen. Das ganze ist kostenlos.

    Nähere Infos und Download-Möglichkeiten der neuen Beta des mobilen Browsers Opera Mobile 10 gibt es direkt unter opera.com


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    Wireless Strom - Sony entwickelt kabellose Stromübertragung

    Von dem japanischen Elektronikkonzern Sony wurde jetzt der Prototyp eines Systems zur kabellosen Stromübertragung präsentiert.

    Wie vom Konzern berichtet, konnten mit dem sogenannten „Wireless Power Transfer System“ in den bisherigen Experimenten 60 Watt über eine Distanz von 50 cm übertragen werden. Eine Reichweite von 80 cm wurde möglich, als ein passiver Extender eingesetzt wurde. Die Effizienz des Systems soll zwischen 60 und 80 Prozent liegen.

    Die Grundlage dieses Systems ist eine sogenannte Magnetresonanz-Technologie. Um ein magnetisches Feld zu erzeugen, wird Strom auf eine Spule übertragen. Wird eine zweite Spule mit dergleichen Resonanzfrequenz in das Magnetfeld der ersten Spule gebracht, beginnt der Strom zu fließen. Sony versicherte, dass metallische Gegenstände innerhalb des Magnetfelds die Stromübertragung nicht beeinträchtigen und sie auch nicht aufgeheizt werden.

    In Zukunft sollen mit diesem System auch größere Geräte wie beispielsweise LCD-Fernseher, Blu-ray-Player oder Notebooks kabellos mit Strom versorgt werden. Da die Entwicklung aber noch in der Anfangsphase steckt, konnte von Sony auch noch kein Zeitpunkt für die Marktreife bekannt gegeben werden.

    Wir dürfen also weiter gespannt auf die kleine Revolution warten.



    Sony Twilight - Eindrücke aus Venedig - Twilight Spieler Giorgio Forliano

    Giorgio Forliano

    Am Dienstag, dem 22.09.2009 war es dann endlich soweit…

    Auf einem schwimmenden Fußballplatz, mitten auf dem Canale Grande in Venedig fand eine Neuauflage des Klassikers Deutschland gegen England (in Form des Team Sony Twilight gegen die englische UEFA Auswahl aus London) statt. Freundschaftsspiel hin- oder her, bei diesem Spiel ging es um das Prestige, um die Ehre, kurz gesagt um ALLES! Auch wenn sich unsere Mannschaft an den Tagen zuvor hervorragend mit den Tommys aus GB verstand, in den 2x20 Minuten des Spiels gab es keine Freundschaft mehr! Zuvor wurden wir vom italienischen Schiedsrichter in „perfektem Oxford-English“ auf die Regeln hingewiesen:

    „Allora, siesse iesse se bohlle, ju häffe tu putte itte innse golle, ju anderstände?“ golle, ju anderstände?“ 

    Nee, hatten wir nicht, aber das war egal, schließlich war jedem klar, dass wir das Spiel mit allen Mitteln gewinnen wollten. Unzählige Fotografen und Funktionäre hatten sich rund um das Spielfeld versammelt, um Fotos zu schießen und die Teams anzufeuern. Die mit internationaler Härte agierenden Engländer benutzten unseren deutschen Freestyle-Meister Dominik ein ums andere Mal als Crash Test Dummy, um die Stabilität der Plexiglasbanden zu testen. Aber es half alles nichts,  das Team Germany, gecoacht vom x-fachen Nationalspieler Thomas Helmer, verstand es zu jedem Zeitpunkt, den entscheidenden Stich in Form eines Treffers  gegen die Englishmen zu setzen. (Weil Fußball ja bekanntlich ein Mannschaftssport ist, erwähne ich an dieser Stelle bewusst nicht, dass auch ich einen Treffer für Team Germany beigetragen habe.)

    Obwohl uns allen klar war, dass uns ein Unentschieden reichen würde, da das anschließende Elfmeterschießen gegen eine englische Mannschaft ohnehin gewonnen werden würde, machten wir kurz vor Abpfiff den Sack zu und trafen zum 11-8 Endstand. Was für ein Jubel, was für eine Freude! . Da hatte ich dann auch für einen Moment den Vorfall vergessen, als mitten im Spiel eine leicht übereifrige Fotografin, die sich mit der Kamera über die Bande beugte, von mir mit dem Ball abgeschossen wurde und auch nicht mehr aufstand, als der Schiedsrichter sie in bester Boxmanier anzählte:  „Uonne, tu, srie, forre…“ Ein von Herzen kommendes „Verzeihung“ auch noch einmal an dieser Stelle!

    Als Fazit bleibt festzuhalten, dass wir alle fantastische Tage in Venedig, viel gelacht und Spaß gehabt hatten und es eine echte Freude war, so viele verschiedene Leute in so kurzer Zeit kennenlernen zu dürfen. Danke nochmal an Sony und alle Beteiligten für einen unvergesslichen Event!!!

    Autor: Giorgio Forliano


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