Samsung will iPad Konkurrenz "Galaxy Tab" zur kommenden IFA präsentieren

Der Trend ist eindeutig: Der Kampf auf dem Tablet-Markt scheint eröffnet und das iPad von Apple bekommt Konkurrenz.

So häufen sich beispielsweise die Meldungen um das neue Samsung Galaxy Tab im Stundentakt. Die ersten Praxisberichte konnte man jetzt wohl auf einer chinesischen Website finden und ein Journalist im australischen Sydney soll das Galaxy Tab auch schon in der Öffentlichkeit beobachtet haben.

Wie bekannt wurde hat jetzt aber auch Samsung selber auf einer eigens angelegten Microsite angekündigt, dass das Gerät noch in diesem Jahr im Vorfeld der IFA vorgestellt werden soll. Als Termin wurde der 2.September genannt.

Es sieht so aus dass das Galaxy Tab mit der Typenbezeichnung P1000 mit einem 7-Zoll Bildschirm ausgestattet sein wird, das eine Auflösung von 1024x600 Pixel darstellen kann. Als Betriebssystem wird noch das Android-2.2 gehandelt. Ende 2010 soll aber die neue 3.0-Version erscheinen. Ein Update auf diese Version scheint daher eher wahrscheinlich.

Mit den zur Zeit knapp 100.000 Apps aus dem Android-Market sollten dem Kunden wohl zunächst genügend Applikationen zur Verfügung stehen um das Galaxy Tab zum Konkurrenten des iPad zu machen. Auch an der Hardware soll es wohl beim Galaxy Tab nicht fehlen. So wird das Gerät wohl über eine Frontkamera verfügen die eine Videotelefonie ermöglichen soll.

Ebenso scheint so auch das immer beliebter werdende Augmented Reality möglich zu sein. Augmented Reality bedeutet, dass man mit dem Gerät die Möglichkeit hat Live-Bilder mit Informationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten zu ergänzen. Das Tablet zieht sich dafür beispielsweise die passenden Informationen von Wikipedia.

Neben der bis jetzt noch offenen CPU-Frage, bei der eine 1-Gigahertz-ARM-CPU wohl als wahrscheinlich gilt, werden  höchst wahrscheinlich  die mittlerweile zum Standard gehörenden Features wie WLAN, UMTS und A-GPS und eine eBook-Anwendung mit an Bord sein.

Für genauere Details über das Galaxy Tab von Samsung muss man halt die kommende IFA in Berlin abwarten, die vom 03. bis 08. September 2010 wie gewohnt in Berlin stattfindet. Vielleicht gibt es dort ja noch den einen oder anderen Trend oder Überraschung mit der Lupe zu entdecken.





Deutsche iPad-Antwort von WeTab kommt im September

Wie nun sowohl die Sprecher von Media Markt als auch von WeTab jetzt öffentlich bekannt gegeben haben kommt der erste Tablet-Computer von WeTab schon im Semptember in die Verkaufsregale.

Helmut Hoffer von Ankershoffen, Geschäftsführer der WeTab GmbH, sprach sich zudem für den Vertrieb des Gerätes im stationären Handel aus und hielt diesen auch für sehr wichtig. Für viele Kunden sei es eben wichtig, das Gerät vor dem Kauf mal in der Hand gehabt zu haben. Gerade bei solch Innovativen Geräten wie die Tablet-Computer, die ein neues Nutzungserlebnis ermöglichen und sich ja gerade erst auf dem Markt etablieren ist das mit Sicherheit wohl ein einleuchtendes Argument.

Für einige schon jetzt als Antwort auf Apples iPad gehandelt, kann das WeTab durchaus mit einigen, für die Kunden nicht ganz unwichtigen Ausstattungen punkten. Das WeTab ist mit einem 11,6 Zoll Multitouch-Display ausgestattet, das bis zu 1366x768 Pixel darstellen kann. Im Inneren des Tablets arbeitet der 1,6 Gigahertz Atom-Prozessor von Intel. Des Weiteren verfügt es neben WLAN auch über zwei USB-Schnittstellen und einen SD-Karten-Slot. Ausstattungen die man beim iPad leider vergebens sucht.

Von dem WeTab wird es zwei unterschiedliche Versionen geben: Zum einen gibt es die Variante mit 16 Gigabyte Speicher und einem Gewicht von 800 Gramm und die zweite Variante wird mit einer 32-Gigabyte-Festplatte und dazu noch mit einem UMTS-Empfänger ausgestattet sein, der das mobile Surfen ermöglicht. Diese Variante wird etwa 50 Gramm schwerer sein. Beide Versionen laufen auf dem linuxbasierten WeTab OS, das neben Flash auch Adobe AIR und Apps unterstützen soll, die für Googles Android-Betriebssystem entwickelt wurden.

Der Online-Markt Amazon gibt an, das WeTab bereits ab Sonntag, den 19. September verfügbar zu haben. Der offizielle Verkaufsstart soll aber erst am 21. September sein. Zunächst wird das WeTab in Deutschland verkauft. Weitere Länder sollen dann noch folgen. Wer sich vorab unbedingt ein Exemplar sichern möchte, kann sowohl Online oder im Handel bereits jetzt ein WeTab vorbestellen.


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Mit Fring jetzt Videotelefonie zwischen iPhone und anderen Geräten möglich

Die neue iPhone-App von Fring ist seit kurzem erhältlich und schon jetzt sehr stark gefragt. Diese App ermöglicht die Videotelefonie zwischen Apples iPhone und anderen Geräten. Fring unterstützt auch das mit dem iOS 4 eingeführte Multitasking und kann eine chronologische Liste aller Twitter-Meldungen, Facebook-Updates, Chats und Anrufe darstellen.

Die Videotelefonie-Software Facetime von Apple ist zurzeit nur für das iPhone 4 verfügbar. Mit Fring können die Nutzer aber auch mit Geräten anderer Hersteller per Videotelefonat kommunizieren. Dies gilt z.B. für ältere iPhones und Android- sowie Nokia-Smartphones.

Außerdem unterstützt Fring auch Gespräche über WLAN und UMTS. Die Kommunikation mit Skype wurde dafür aber deaktiviert, damit mehr Bandbreite für die Videotelefonie frei wird.


Viel Smartphone für wenig Geld - GM750 von LG

 

Bild: LG GM750

Microsoft hat ja erst vor kurzer Zeit die neueste Version seines Handy-Betriebs- systems Windows Phone vorgestellt (auch als Windows Mobile 6.5 bekannt). Ein weiteres Smartphone das mit dieser Software auf Kundenfang geht ist das GM750 von LG. Das Smartphone fällt zunächst mal durch gute Ausstattung zu einem günstigen Preis auf. Leider muss man sagen, dass man dem Gerät den günstigen Kaufpreis auch hier und da ansieht. Das fängt schon mal bei der Tatsache an, dass der externe Stylus im Gehäuse keinen Platz mehr hat. Der muss schon mal separat seinen Platz in den Taschen oder am Schlüsselbund der Anwender suchen. Wer will kann ihn auch per integrierter Kordel ans Gehäuse hängen. Eigentlich bleibt da nur die Frage wann man ihn verliert. Aber nun erst mal zum Smartphone:

Das ca. 110 x 57 x 13 Millimeter große Handy kommt mit einem 3-Zoll-Touchscreen mit 240 x 400 Pixel daher und bietet neben WLAN, Bluetooth und UMTS vieles für relativ wenig Geld. Das ist für ein Smartphone in dieser Preisklasse sehr ordentlich. Das LG GM750 besitzt eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für die Videotelephonie gedacht ist. Gesteuert wird das Handy über die bekannte S-Class 3D-Bedienoberfläche. Unterhalb des Displays sitzen zwei Soft-Touch-Tasten mit den üblichen Telefonhörer-Symbolen. Hier hat LG das haptische Feedback per Vibration erstklassig integriert. Sofort hat man das Gefühl es wären mechanische Tasten. Zwischen den beiden Tasten gibt es einen mechanischen "OK-Knopf", der auch gleichzeitig als kleines Touchpad fungiert. Ansonsten kann man zur Ergonomie nur sagen, dass das LG GM750 gut in der Hand liegt und gut in die Hosentaschen passt. Sogar besser als das iPhone, denn es ist wesentlich kleiner.

Von der Ausstattung kann man beim GM750 wie schon gesagt nicht meckern. 5-Megapixel-Kamera, MicroUSB-Anschluss, microSD-Speicherkartenslot, Quad-Band-GSM, UMTS, HSDPA, WLAN, Bluetooth uvm. machen das GM750 zu einem Allround-Talent. Mit dem integrierten GPS-Empfänger und der Kombination mit beispielsweise dem kostenlosen Google Maps oder einer Navilösung hilft es dir unterwegs bei der Orientierung oder leitet dich durch den Großstadtdschungel. Software-Seitig kann das GM750 durch das Windows Mobile 6.5 durchaus überzeugen. Mobile Office-Programme sind hier vorinstalliert, selbstverständlich auch Media Player und Messenger sowie kleine Tools wie Notizen und Taschenrechner. An den Spielen hat man etwas gespart, aber der Marketplace von Windows wird hier genügend Angebote haben um auch die Spieler zufrieden zu stellen.

Die schon erwähnte 5-Megapixel-Kamera macht einen sehr guten Eindruck. Positiv überrascht vor allem das die geschossenen Bilder selbst bei dunkleren Umgebungen noch ordentlich gut aussehen. Das scheint aber auf der anderen Seite auch durchaus notwendig. Denn eine Foto-LED oder gar einen Xenon-Blitz sucht man am LG GM750 vergeblich.

Fazit

Die Manchmal etwas ruckeligen und verspielten Menüs, ein externer Stylus und die fehlende Klinkenbuchse stehen klar auf der Negativseite des GM750. Da gibt es heutzutage schon einen anderen Standart auf dem Markt. Doch durch die Positiven Eigenschaften macht das GM750 viel an verlorenen Punkten wieder gut. So ist das kleine Touchpad in der OK-Taste, das die Bedienung im Browser verbessert, ein wirklich hervorragendes Feature. Auch die gute Kamera sticht hervor. Unterm Strich gibt es hier eben sehr viel Smartphone für wenig Geld. Wer auf der Suche nach einem günstigen Touchscreen-Smartphone ist, sollte sich das GM750 auf jeden Fall mal näher ansehen. Das GM750 von LG ist ein gut ausgestattetes Smartphone zu einem günstigen Preis.

Weitere Infos zum GM750 gibt direkt unter www.lg.de



Apple iPad ist da!

Bild: Apple iPad
"Wir nennen ihn iPad" - mit diesen Worten hat Apple-Chef Steve Jobs den neuartigen Computer vorgestellt, der als iPad bezeichnet wird und die Lücke zwischen Handy und Laptop schließen soll. Im Gegensatz zu Laptops verfügt der "Tafel-Computer" nicht über eine normale Hardware-Tastatur. Das Gerät hat einen 9,7 Zoll großen Touchscreen - das entspricht etwa den kleinen Netbooks. "Es ist viel besser als ein Laptop und viel besser als ein Handy", beschrieb Jobs bei der Präsentation in San Francisco den 1,3 Zentimeter dicken und 680 Gramm schweren Tablet-Computer. Ähnlich wie beim iPhone von Apple passt sich die Bildschirmdarstellung daran an, wie das Gerät gerade gehalten wird. 

Der iPad unterstützt alle Anwendungen für das iPhone, "Apps" genannt. Über den Apple-Onlinestore werden inzwischen über 140.000 "Apps" angeboten. Der iPad hat einen integrierten Web-Browser und kann E-Mail, Fernsehen und Video sowie das Lesen von digitalen Büchern, den E-Books. Auch Computerspiele sind damit möglich, auch wenn das nicht der Hauptzweck sein soll.

Der flache Computer wird von einem neuen Prozessor mit einer Taktrate von einem Gigahertz betrieben. Die Daten werden auf einem Flash-Speicher - ähnlich der Speichertechnik eines USB-Sticks abgelegt, der je nach Modell einen Umfang von 16 bis 64 Gigabyte hat. Als Verbindungstechniken stehen WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Der Einstiegspreis soll bei 499 Dollar liegen.

"Wir haben ein magisches und revolutionäres Gerät entwickelt, das wir zu einem unglaublichen Preis anbieten können", so Jobs. Mit Preisen bis zu 1000 Dollar war zuvor gerechnet worden. Nun wird die billigste Variante in den USA aber schon ab 499 Dollar verkauft. Die teuerste iPad-Version mit einem UMTS-Modem und 64 Gigabyte Hauptspeicher soll 829 Dollar kosten. Die ersten Geräte mit drahtlosem Internet (WiFi) sollen in zwei Monaten verfügbar sein, die UMTS-Variante soll in 90 Tagen auf den Markt kommen. 


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Google-Phone offenbart Empfangsprobleme

Das von uns schon vorgestellte Google Nexus One hat offensichtlich Schwierigkeiten mit dem UMTS-Empfang. Wie es in mehreren Blogs schon berichtet wird, mehrern sich die Einträge in denen sich Nutzer über Empfangsstörungen beklagen.

So soll es mit dem Nexus One insbesondere im schnellen 3G-Netz zu erheblichen Ausfällen kommen. User berichten hier insbesondere über Probleme beim dauerhaften Aufbau des UMTS-Empfang. Das Google-Handy habe entweder nur sehr schwachen Empfang oder wechsle ständig zwischen EDGE- und UMTS-Netz hin und her. Darüber hinaus beklagen die Nutzer, dass es für das Nexus One keinen Telefon-Support gibt. Sämtliche Kundenanfragen werden nur über E-Mail oder über das Support-Forum beantwortet.

Ein Google-Mitarbeiter erklärte, dass man sich des Problems annehmen werde. Eine Lösung ist aber wohl noch nicht in Sicht.



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Booklet 3G von Nokia ab Oktober bei O2 erhältlich

Bild: Nokia Booklet 3G
Nokia hat weitere Details zum Booklet 3G für Deutschland bekannt gegeben. Danach soll das Booklet 3G von O2 auf den Markt gebracht werden.

Schon Ende September hatte der finnische Telekommunikationskonzern Nokia bekannt gegeben, mit dem Booklet 3G in den seit über einem Jahr boomenden Netbook-Markt einsteigen zu wollen. Das Nokia Booklet 3G soll mit einem Aluminiumgehäuse, hohe Displayauflösung und langer Akku-Laufzeit punkten.

Der Akku soll bis zu 12 Stunden halten um mit dem integrierten UMTS-Modem, Bluetooth und WLAN den perfekten Einsatz für unterwegs zu bieten. Es ist nur 1,25 Kg leicht und mit seinen knappen 2 cm sehr Schmal.

Das 3G soll ab Ende Oktober bei O2 angeboten werden.

Weitere Details zum Nokia Netbook 3G findet ihr unter Nokia.de