Microsoft gesteht Smartphone-Debakel und zieht Konsequenzen

Mit großem Jubel und noch größeren Erwartungen wurde von Microsoft vor einigen Wochen die Social-Media-Handys Kin One und Kin Two in den USA auf den Markt gebracht (wir berichteten). Vor allem die Zielgruppe der Social-Media-Teenager wurde ins Auge gefasst.

Die zeigten sich jedoch wenig beeindruckt von Microsofts Smartphone. So gelang es dem Software-Riesen Gerüchten zufolge nur knapp 500 Geräte an die junge Kundschaft zu bringen. Aus diesem Grund wird das Projekt nun eingestampft, die restlichen Geräte sollen soweit es geht in den USA abverkauft werden, der geplante Europa-Start ist definitiv vom Tisch. 

Was ist falsch gelaufen? Es gibt wohl eine Menge Gründe für den Flop. Zunächst liegt es sicher schlicht am Produkt selber. Der in der Jugendszene fehlende Coolnes-Faktor der Microsoft-Produkte war nur einer davon. Die stark beworbenen Social-Media-Features entpuppten sich ausserdem als recht dürftig im Vergleich zu anderen Smartphones und die bei iPhone und Android-Phones beliebten Apps fehlten völlig. Ausserdem harmonierten die von Sharp hergestellte Hardware und das auf "Windos 7 Phone" basierende Betriebssystem nicht einwandfrei. Eine völlig verfehlte Preispolitik tat dann ihr übriges. Die Handys, denen es an wesentlichen Funktionen eines Smartphones fehlt, wurden nur in Verbindung mit einem 70 Dollar teuren Datentarif vertrieben. Ein haufen Geld die eigentlich junge Zielgruppe.

Mit dem Kin-Debakel wächst nun auch wieder der Druck auf Microsoft-Chef Steve Ballmer: Der hatte zuletzt die Handysparte personell neu aufgestellt, um der Probleme Herr zu werden. Das ging wohl schon mal nach hinten los.




Erste Details zu Windows 8

Wohl einer undichten Stelle bei Microsoft ist es zu verdanken, dass nun die ersten, eigentlich noch geheimen Informationen über das neue Windows-Betriebssystem "Windows 8" an die Öffentlichkeit durchgesickert sind. Einige Bilder aus einer internen Microsoft-Präsentation sind auf der italienischen Webseite windows8italia.com aufgetaucht. Daraus gehen erste Details zu Windows 8 hervor. Auch ein Prototyp eines Windows-8-Rechners wird vorgestellt.

Bisher wurde lediglich darüber spekuliert, ob das neue Betriebssystem von Microsoft über eine 128-Bit-Unterstützung verfügen und noch vor 2012 erscheinen würde. Dieses scheint sich aber nun zu verhärten. In der Präsentation wird der Aufbau und die Verbesserung von Windows 8 gegenüber dem aktuellen Windows 7  grob skizziert. So soll das Betriebssystem einen deutlich schnelleren Startvorgang ermöglichen. Neue Displaytypen mit 3D-Technologie und/oder Touchscreens sollen ebenfalls unterstützt werden. Desweiteren soll die Gesichtserkennung, die für XBOX-Kinect entwickelt wurde, sich auch in Windows 8 wiederfinden.

Auch der immer größer werdende Erfolg von Apple mit seinen "Apps" ist ein Thema. Deshalb will sich Microsoft bei der Entwicklung von Windows 8 daran orientieren. So soll es eine Art Windows App-Store geben, über den Entwickler ihre Applikationen einfacher den Windows-Usern anbieten können.


Testbericht des Fujitsu Esprimo Q1510 - zweiter Teil

Bild: Fujitsu Esprimo Q1510
Vor einigen Tagen haben wir euch ja schon den Mini-PC Esprimo Q1510 von Fujitsu vorgestellt. Hier ist nun der zweite Teil des Produkttests mit weiteren ausführlichen Informationen rund um Fujitsu´s Mini-PC.

Dass Mini-PCs für Büro und Wohnzimmer auch hierzulande immer beliebter werden ist ja seit langem kein Geheimnis mehr. Immer mehr Menschen sitzen beim Internet-Surfen lieber gemütlich auf der Couch im Wohnzimmer als steif auf dem Stuhl im Büro. Wir wollten mal schauen für wen der Esprimo Q1510 interessant sein könnte.

Unser Q1510 Testmodell ist mit einem Intel® Core™ i3 Prozessor für das Microsoft® Windows® 7 Betriebssystem, HDMI-Schnittstelle, 4 GB RAM, 500GB Festplatte, WLAN und Blu-ray Laufwerk ausgestattet. Damit kann man ruhigen Gewissens sagen dass der Q1510 für ein Wohnzimmer-PC der heutigen Zeit durchaus zeitgemaß ausgerüstet ist. Auch optisch macht sich das Gerät in jedem Wohnzimmerschrank oder Hifi-Rack sehr gut. Wem das nette Schwarz nicht gefällt, der kann sein Esprimo Q1510 mit verschiedenen Skins personalisieren. Von der Größe her kann man ihn mit einem Mac-Mini vergleichen.

Die Schnittstellen des Gerätes bieten ebenfalls keinen Grund zur Beanstandung. Alle wichtigen Schnittstellen sind hinten wie vorne vorhanden und gut erreichbar. Vorne befinden sich neben neben einem Card-Reader und dem obligatorischen Slot-in Multi DVD+-R Laufwerk auch zwei der insgesamt sechs USB-Anschlüsse. Auf der Rückseite finden wir dann vier weitere USB-Anschlüsse, Gigabit-LAN, eSATA, DVI, HDMI, Audio (inkl. S/PDIF) und den Netzanschluss.

Zusätzlich zum Gerät befinden sich eine Maus und eine Multimedia-Fernbedienung im Lieferumfang. Der Empfänger für die Fernbedienung wird als USB-Stick mitgeliefert. Alles in allem kann man sagen dass der Mini-PC von Fujitsu eine gute Anschlussausstattung mit guter Verteilung bietet. Eine serienmäßige Funk-Tastatur und Maus sollten aber eigentlich schon Standard sein. Gibt es aber nur als separates Zubehör.

Von der Systemleistung her liegt der Esprimo Q1510 im erwarteten Bereich und liefert gute Office-Qualitäten..Die Anwendungsleistung ist gut und bietet für die üblichen Office-, Internet-, Kommunikations- und auch gängige Bildbearbeitungsaufgaben genügend Leistungsreserven. Die Full-HD Videowiedergabe mit dem Grafik-Chip funktionierte dank genügend Leistungsfähigkeit und Blu-ray-Laufwerk gut. Auch alle unsere Testvideos von der Festplatte wurden ruckelfrei abgespielt. Über die HDMI-Schnittstelle wurden die Filme inklusive Ton sauber auf den Fernseher übertragen. Durch die beiliegende Fernbedienung lässt sich also sehr gut eine Multimediazentrale im Wohnzimmer einrichten.

Fazit:

Der kompakte und elegante Mini-PC Esprimo Q1510 von Fujitsu ist durch seine guten Officequalitäten gut als Medienzentrale im Wohnzimmer oder Büro nutzbar. Er überzeugt mit ausreichender Leistungsfähigkeit und guter Schnittstellenverteilung. Die Festplatte bietet mit 500GB genügend Platz, der dank eSATA-Schnittstelle auch noch erweiterbar ist. Leider gibt es die bequeme Funktastatur mit Maus nur als optionales Zubehör.  Das führt zu Punktabzug. Das Betriebssystem Windows® 7 ist mit den vier Gigabyte RAM flott unterwegs. Kurz gesagt: der Esprimo Q1510 von Fujitsu ist ein optimaler Entertainer für ihr Wohnzimmer. Egal ob Internet surfen, Bilder bearbeiten, Musik hören oder Blu-ray-Disks in HD-Qualität genießen, mit dem Q1510 ist das problemlos möglich.





Microsofts Antwort auf das iPhone kommt jetzt doch - mit " Kin "

Bild: Microsoft Kin

Microsofts Antwort auf das iPhone kommt jetzt doch und soll „Kin“ heißen. Mit zwei Handymodellen will Microsoft nun den jungen Smartphone-Markt erobern. Dazu setzt man auf den Charme der immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, Videos und Musiktausch.

Dabei scheint man jetzt von Apple so einiges gelernt zu haben. Ein besserer Produktname, elegantere Verpackung und coole Läden. Unter dem Motto "Es ist Zeit zu teilen" lud Microsoft US-Journalisten zu einer Pressekonferenz nach Las Vegas. Hier wurde es dann verkündet, Microsoft steigt nun doch in den Handymarkt ein.

Robbie Bach, Chef der Entertainment-Sparte, präsentierte die Kin-Serie. Um herauszufinden, was die junge Generation so bewegt, wandte sich Microsoft an Jugendliche. Herausgekommen ist Kin, was soviel bedeutet wie "Freundschaft, Kumpel".

Abgerundet, großer Bildschirm, Knubbeltastatur, viel Bild und wenig Textinformation am Schirm. So sehen die coolen Handys für Jungendliche aus, wie das Kin One und Kin Two.

Das Gehäuse der Sliderhandys besteht hauptsächlich aus einem abgerundeten Touchscreen, der Multitouch unterstützt. Neben einer Kamera besitzt das Handy WLAN, Bluetooth, 3G und ein GPS-Modul. Während man das Kin One nach oben öffnet, wird das Kin Two zur Seite geöffnet, um die Tastaturen freizugeben. Als Software steht natürlich das Windows-Mobile-7 zur Verfügung.

Beide Geräte werden wohl ab Mai in den USA erhältlich sein. Preise wurden noch nicht genannt.


Neues Betriebssystem Apple OS4 für iPhone kommt

Im Sommer 2010 wird das iPhone von Apple nochmal aufgefrischt und bekommt ein neues Betriebssystem. Das Betriebssystem Apple OS4 verspricht noch mehr Leistung und die Möglichkeit mehrere Programme gleichzeitig laufen zu lassen. Diese von Windows bekannte Funktion wurde von den Usern des iPhone bislang immer vermisst.

Laufen wird das neue Betriebssystem allerdings nur auf dem iPhone 3GS und dem verwandten Musik-Player iPod Touch. Ältere Geräte sollen wohl zunächst nicht unterstützt werden, so Apple.


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iPad Konkurrent von HP soll im Sommer kommen

HP will seinen auf der CES im Januar erstmals gezeigten Tablet-Computer HP Slate noch in diesem Sommer auf den Markt bringen.

Wie berichtet wird, soll das HP Slate mit dem Betriebssystem Windows 7 ausgestattet sein. Weiter soll der Slate mit einem 1,6 GHz schnellen Atom-Prozessor von Intel arbeiten und einen 8,9 Zoll großen Bildschirm mit 1024 mal 600 Pixeln Auflösung haben. Die Nutzeroberfläche ist speziell für berührungsempfindliche Displays optimiert und ergänzt so das Betriebssystem Windows 7. Weitere Ausstattungsmerkmale sind eine integrierte VGA-Webcam und 3-Megapixel-Webcam.

Als Arbeitsspeicher stehen 1 GB DDR2-RAM zur Verfügung. Der Festspeicher des Slate soll eine SSD sein, die wahlweise eine Kapazität von 32 oder 64 GB hat. Mit SD-Karten soll sich das Speichervermögen noch erweitern lassen. Das Gewicht des Tablet-PCs soll ca. 670 Gramm betragen. Ebenso hat man neben einem Dock-Connector auch ein USB-Port und ein SDHC-Slot eingebaut. Zusätzlich verfügt das Slate über einen SIM-Karten-Slot für ein optionales 3G-Modem.

Die Batterie soll jedoch nur für fünf Stunden Energie haben, was wohl der größte Schwachpunkt des HP Slate zu sein scheint.


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Das neue Windows Phone macht die Zukunft mobil

[Trigami-Review]

Hier kommt auch schon die erste gute Nachricht des Jahres. Das Windows Phone ist da. Mit dem neuen Windows Phone hat man seine eigene Windows-Welt immer bei sich. Damit kann man sich bequem durch die Welt bewegen und ist trotzdem allzeit online dabei. Egal wo man sich gerade befindet. Hat man ein Windows Phone, dass das Windows Mobile 6.5 nutzen kann, hält man quasi seine Online-Welt in der eigenen Hand.

Alle User eines smartphones mit Windows Mobile 6.1 sollten nicht mehr lange zögern und sofort schauen, ob ein Update auf das neue Windows Mobile 6.5 machbar ist. Denn das Update lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Alle denkbaren Anwendungen sind immer und sofort griffbereit. Egal ob E-Mail, Instant Messaging, SMS, Voicemail, Kalender, Kontakte oder sonstige Anwendungen. Es gibt viele tolle Neuigkeiten und Verbesserungen für das Smartphone. Der neue Bildschirm „Heute“ beispielsweise zeigt Ihnen alle wichtigen Informationen im Überblick an. Eine neue E-Mail, SMS, entgangene Anrufe und noch viel mehr werden hier schön übersichtlich dargestellt. Dabei kann man sich die anzuzeigenen Widgets selber zusammenstellen. Wer lieber die aktuellen Börseninformationen oder das aktuelle Wetter angezeigt haben möchte, kein Problem.

Doch auch wer mit dem Internet Explorer Mobile mal ganz spontan im Web surfen möchte um etwas nachzuschlagen oder sich Videos anschauen möchte ist mit den Windows Phones nie auf verlorenem Posten. Selbst das schreiben oder bearbeiten von Texten sind dank Word & Excel Mobile nie wieder ein Problem.

Dank dem neuen Windows Mobile 6.5 werden die Windos Phones zu kleinen Allround-Genies. Mit dem Outlook Mobile unterwegs mal schnell eine E-Mail schreiben, telefonieren oder SMSen? Kein Problem. Doch es geht noch viel mehr. Auch das heutzutage sehr populäre Chatten oder sogar twittern ist dank dem Windows Mobile 6.5 kein Problem mehr. Damit bleibt man immer in Kontakt mit der Welt. Ebenso kann man sich über das Internetportal TwitterFacebook ständig über die neuesten Informationen und Top-Anwendungen informieren.

Den Usern des neuen Windows Mobile 6.5 werden durch die vielen neuen Dienste noch mehr Möglichkeiten geboten das eigene Smartphone ganz individuell zu gestalten. Im Windows Marketplace for Mobile kann man sich alle Anwendungen suchen und kaufen. Dort werden auch Möglichkeiten für die Sicherheit geboten. Mit „Microsoft My Phone“ beispielsweise wird der Schutz durch die Sicherung und Synchronisierung von Smartphone-Daten im Internet gewährleistet.

Der verbesserte Touchscreen der Windows Phones sorgt mit der stärkeren Berührungsoberfläche nebenbei für noch mehr Komfort und Spaß. Die meisten E-Mail, Kontakt oder Kalenderanwendungen beispielsweise funktionieren noch schneller und genauer. Die neue Generation von Windows Phone mit dem neuen Windows Mobile 6.5 sind also ein Muss für alle die auch morgen noch in der Zukunft unterwegs sein wollen.



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