Werbung | Citroen mit Grand C4 Picasso, dem Concept Cactus und Renn-Feeling auf der IAA 2013

Advertorial: Auf der diesjährigen IAA (Internationale Automobil Ausstellung) präsentiert der französische Automobilbauer Citroen unter anderem eine neue Studie, den Cactus, sowie den neuen Grand C4. Äußerlich fallen beim Cactus vor allem die knubbeligen Air-Bumbs auf. Und die haben durchaus einen Sinn. Es sind mit Luft gefüllte Prallkissen, deren elastische Oberfläche aus widerstandsfähigem Kunststoff vor unnötigen Einparkkratzern schützen sollen.

Und wer schon mal mit dem Auto in Frankreich unterwegs war, der weiss dass die Franzosen nicht gerade zimperlich mit dem eigenen, aber auch nicht mit den Autos anderer umgehen wenn es beispielsweise um das Einparken geht. Hier sind Stoßstangen noch Stoßstangen. In Frankreich sind diese Air-Bumbs daher wohl so sinnig wie in kaum einem anderem Land. Alleine daher kann man schon erkennen dass die Cactus-Studie von einem französischen Autobauer kommt. In das äußere Erscheinungsbild des Wagens sind sie jedenfalls gut integriert und wirken auch absolut nicht fremd oder störend.

Im Innenraum ist der Cactus schon eher gewöhnungsbedürftig. Fast alles was man bisher im Innern eines Autos kannte ist irgendwie verschwunden. Man wollte den Cactus von Anfang an so unkompliziert, einfach und schlicht wie möglich halten um den eh schon vollgepackten Alltag nicht noch komplizierter wirken zu lassen. Alles nicht unbedingt notwendige wurde daher weggelassen. Die üblichen Informationen für den Fahrer werden alle in einem 7-Zoll-Display auf dem Armaturenbrett zusammengefasst. Auch sonst ist man am Anfang wohl eher geneigt die verschiedenen Bedienelemente zu suchen als sich zurecht zu finden. Aber dass ist wahrscheinlich reine Gewöhnungssache. In einem zentral gelegenen 8-Zoll-Touchscreen können hier alle Parameter für beispielsweise Lautstärke, Klimaanlage oder Navigationsroute eingestellt werden.

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Bequem ist aber das Wort, dass der Cactus sehr groß schreibt. so hat man
bei Citroen durchgängige "Sofa-Sitze" vorne wie hinten eingebaut, die
mit anstrengenden Autofahren Schluss machen sollen. Wohnzimmer-Feeling
auch bei längeren Autofahrten ist angesagt. Ob und wie der Cactus die
C-Linie von Citroen in Zukunft prägen wird bleibt also abzuwarten.

Nebenbei nutzte man die IAA auch um den neuen Citroen-Renner für die
WTCC zu präsentieren. Citroen ist ja im Motorsport ständiger Gast wenn
es um die Plätze ganz oben geht. Pilot Sebastien Loeb und sein Co-Pilot
Müller bekommen für die Tourenmeisterschaft jetzt einen 385 PS starken
Tourenwagen, der der Konkurrenz das Fürchten lehren soll.

Wer es lieber geräumig mag, für den präsentiert Citroen auf der IAA den
neuen Grand C4. Der Siebensitzer hat reichlich Platz für eine ganze
Großfamilie. Die hinteren Sitze lassen im Kofferraum zu einer ebenen
Fläche versenken, was das Platzangebot zusätzlich sehr variabel macht.
Im Innenraum wirkt er ebenfalls sehr variabel, was nicht zuletzt an den
eleganten Armaturen und einem zentralen Bedienfeld mit Glasoberfläche
liegt. Damit lassen sich ganz nach Wunsch alle Fahrinformationen
darstellen.

Ebenso verfügt der Grand C4 über eine 360° Rundumkamera, die das
Einparken sehr erleichtert. Das ist bei den Kompakt-Vans aufgrund der
eher schlechteren Rundumsicht ja sonst meistens eher schwieriger.
Citroen bietet für den Grand C4 zudem verschiedene Modellvarianten mit
wahlweise Benzin- oder Dieselmotoren an.