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Hyundai – Träume enden nie, sie dauern manchmal nur etwas länger

Es gibt Such-Anzeigen, auf die man in der Regel schon auf den ersten Blick nicht ansatzweise antworten würde. Gemeint sind hier unter anderem auch Job-Angebote, die so entmutigend und vielleicht auch einschüchternd klingen, dass man bereits beim Lesen der Anzeige das schlimmste vermuten darf. So eine Anzeige war auch in einer Londoner Zeitung aus dem Jahr 1913. Es ging um  die Suche nach Männern, die gewillt waren auf eine anstrengende Reise zu gehen.

Es wurden Männer gesucht, die für eine geringe Vergütung in die tiefste Kälte reisen wollten und dabei eine unversehrte Rückkehr alles andere als Gewiss war. Lediglich Ehre und Anerkennung wurden den Männern im Erfolgsfall versprochen. Diese Anzeige kam seiner Zeit von Sir Ernest Shackleton, der für seine Dienste sogar zum Ritter geschlagen wurde.

Shackleton war ein britischer Polarforscher und eine der herausragendste Persönlichkeit seiner Zeit. Er nahm an mehreren Antarktisexpeditionen teil, bei denen es für ihn Anfangs darum ging als erster den Südpol zu erreichen. Als ihm hier jemand zuvor kam, wollte er als erster Mensch den antarktischen Kontinent durchqueren. Doch auch dies scheiterte, da sein Expeditionsschiff sank als es vom Packeis zerdrückt wurde. Es wurde anschließend zu einer der größten Rettungsaktion der Geschichte und machte Shackleton weltberühmt, da er es tatsächlich schaffte seine Crew vor dem Tod zu bewahren.

Zusammen mit Hyundai machten sich einhundert Jahre später nun Patrick Bergel, der Urenkel von Shackleton und seiner damaligen Crew auf den Weg, diese abenteuerliche Reise für den verstorbenen Urgroßvater und seine Männer nachzuholen um ihm die Ehre zu gewähren die er verdient hat. Schon bald stoßen sie auf viele harte Hindernisse die es zu meistern gilt und ihnen wird immer mehr bewusst, wie schwer diese Reise eigentlich ist. Vor allem aber stellt sich ihnen die Frage, wie schwer es vor rund einhundert Jahren gewesen sein muss.

Am Ende schafft es der Urenkel von Shackleton mit dem Hyundai aber genau an die Stelle, die für Ernest Shackleton ein Traum blieb. Mit den Urvater in seinen Gedanken machte er den Traum von Shackleton schließlich doch noch wahr und brachte ihn dort hin, wo der Abenteurer Shackleton immer hin wollte. Eine beeindruckende Reise und Geschichte die beweist das es nie zu spät ist seine Träume zu verwirklichen, auch wenn es manchmal einhundert Jahre dauert.