Internet-Branchen, die Kryptowährung in dieser Art oder in dieser Art bereits revolutioniert hat

Eine Kryptowährung, oder umstandslos Kryptogeld, ist ein digitales Zahlungsmittel, das mit Prinzipien der Verschlüsselung erstellt und transferiert wird, um ein dezentrales und sicheres Zahlungssystem zu realisieren. Bis zur Einführung des venezolanischen Petro im Februar 2018 wurden Kryptowährungen im Gegensatz zu Zentralbankgeld ausschließlich von privater Hand geschöpft. Die Qualifizierung von Kryptowährung als Währung ist mitunter strittig.

Das einleitende öffentlich gehandelte Kryptogeld jener Gattung ist der seit 2009 gehandelte Bitcoin. Seitdem wurden massige andere Kryptowährungen implementiert. Neben den bekannteren sind nach dem Vorbild des Bitcoins einstweilen über 4.500 zusätzliche Kryptowährungen in Verwendung, von denen über 1.000 einen täglichen Handelsumsatz von jeweils über 10.000 US-Dollar an geeigneten Handelsplätzen für Kryptowährungen erreichen

Der Bitcoin-Preis steigt und steigt und zieht allzeit mehr Spekulanten in seinen Bann. Weniger Risiko und langfristig größere Opportunitäten hat jedoch vielleicht, wer in die Technik dahinter investiert.

Die größten Digitalwährungen: Bitcoin und die Alternativen

Bei einem Goldrausch sollten Anleger nicht in die Goldgräber investieren, sondern in Schaufeln. Diese Erkenntnis des Börsen-Altmeisters André Kostolany kann am Finanzmarkt zu jedem Zeitpunkt abermals angewendet werden, in den divergentesten Umfeldern.

Aktuell bietet sich beispielsweise der Hype um die Kryptowährung Bitcoin an, der einem „Goldrausch“ ziemlich nahe kommt: Der Preis des Bitcoin steigt seit Monaten mit stets höherer Geschwindigkeit. Zuletzt wurden auf jene Weise in Ordnung wie im Tagesrhythmus die Marken von 5000, 6000 ebenso 7000 Dollar je Bitcoin übersprungen. Letztendlich stieg der Kurs über 7500 Dollar und es dürfte ausschließlich eine Frage der Zeit sein, bis ebenfalls die 8000 Dollar fallen.

Jeder Rausch geht gewiss vorüber, was für zahlreiche Besitzer des Bitcoins ein böses Erwachen mit sich bringen könnte. Nicht wenige Beobachter befürchten, dass sich im Rahmen der Kryptowährung jener Tage eine gewaltige Spekulationsblase erfunden, die letztlich platzen und für herausragende Verluste sorgen wird.

Anleger, die jene Gefährdung vermeiden und jedoch binnen dem Trendthema mitmischen wollen, sind demnach vielleicht ebenfalls hierbei besser beraten, nicht in die Goldgräber (sprich: Bitcoins), an Lokalität in Schaufeln, also die Technik, die dahinter steht, zu investieren.

Die Rede ist in diesem Fall vom sogenannten Blockchain-Konzept. Diese Technik liegt letztlich der Herstellung sämtlicher Kryptowährungen zugrunde. Sie kann aber gleichfalls in vielen sonstigen Bereichen des Wirtschaftslebens eingesetzt werden. Beobachtern gemäß ist das nicht zuletzt der bedeutende Vorzug der Blockchain: Selbst, wenn die Bitcoin-Blase irgendwann platzen und der Hype um die Kryptowährungen möglicherweise aufs Innovative abebben sollte, kann sich die Blockchain wahrscheinlich weiter erfolgreich durchsetzen.

Viele Möglichkeiten des Einsatzes für die Blockchain

Investoren, die dieses Szenario gleichfalls erwarten, sollten ihr Devisen ebendarum längst nun lieber in Aktien von Firmen stecken, die ihr Devisen im Bereich Blockchain verdienen, an Stätte Bitcoins oder andere Digitalwährungen auf ihren sogenannten Wallets zu horten.

Zum Hintergrund: Eine Blockchain ist im Prinzip ein digitales Buchführungssystem, während dem auf eine bedeutende Instanz zur Kontrolle und Überwachung der Transaktionen und Einträge verzichtet wird. Stattdessen reichen die Akteure dezentral Datensätze weiter, die jeweils unveränderliche Elemente enthalten und fortschreiben. Diese Zutaten sollen die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit des Systems ebenfalls über einen längeren Zeitablauf hinweg sicherstellen.

Im Falle von Kryptowährungen wie dem Bitcoin bspw. macht die Blockchain eine Notenbank als bedeutende Instanz im Geldsystem obsolet. Das spart Aufwände und entkoppelt die Währung zugleich weitgehend von der Möglichkeit staatlicher Kontrolle und Einflussnahme. Denkbar ist der Einsatz des Blockchain-Prinzips trotzdem gleichermaßen in vielen zusätzlichen Bereichen der Wirtschaft, wo er ebenso zu einer Steigerung der Effizienz führen kann und nach Ansicht einiger Fachleute wahrscheinlich in nächster Zeit gleichwohl wird. Manch einer glaubt auf ebendiese Weise oder in dieser Art, die Blockchain werde eines Tages das World Wide WWW, wie wir es heute kennen, ohne Ausnahme umkrempeln oder gar ersetzen. Auch so mancher Buchmacher im Sportwettenbereich bietet mittlerweile Zahlung via Kryptowährung an. Mehr Informationen dazu gibt es auf wettanbietererfahrungen.com

Erste ETFs für das Thema Blockchain angekündigt

Wo müssen Anleger also investieren, wenn Sie auf die Zukunft der Blockchain wetten wollen? Wie auf ebendiese Weise oft gibt es eine Vielzahl von Opportunitäten, und jedweder Investor sollte sich zuerst überlegen, wie groß das Risiko ist, das er parat ist, einzugehen. Verhältnismäßig unproblematisch dürften Investments in Aktien großer Technologie-Konzerne wie Apple oder IBM sein. Praktisch sämtliche ebendiese Branchengrößen beschäftigen sich unterdessen mit dem Thema Blockchain und werden künftig möglich einen Teil ihres Geschäfts auf dem Gebiet machen.

Das Problem: Bei solchen Großunternehmen spielt die Blockchain zur Zeit nicht selten noch eine untergeordnete Rolle, und entsprechend gering ist der Einfluss, den solcher Bereich alleine im Erfolgsfall auf die Geschäftsergebnisse und hiermit den Aktienkurs haben kann. Als Alternative bereitstellt sich demnach das Investment in kleinere Firmen oder gar junge Firmierungen an, die vollumfänglich auf die Blockchain ausgerichtet sind. Das Tech-Magazin „t3n“ zum Beispiel lenkt die Aufmerksamkeit im Besonderen auf Firmen wie Digitalx wie gleichwohl die britische Coinsilium Group.

In diesen Fällen wiederum ist das Risiko des Investors ziemlich groß, denn noch weiß kaum jemand, welche der vielen hundert aufstrebenden Firmen im Bereich Blockchain am Ende in Wirklichkeit Erfolg haben werden. Sicher scheint dagegen, dass unzählige Aspiranten scheitern und ihren Anlegern hierdurch Verluste bescheren werden.

Als Alternative erscheint infolgedessen der Kauf spezialisierter Fonds eine gute Lösung zu sein, die nichtsdestotrotz in diesem Bereich noch äußerst rar gesät sind. Laut US-Website Marketwatch haben just in jener Woche mit Amplify ETFs wie ebenso Reality Shares zum ersten Mal zwei US-Anbieter von börsengehandelten Fonds, sogenannter ETFs, Produkte verkündet, die gesondert auf die Blockchain zugeschnitten sein sollen.

Zur Begründung des Vorhabens verweist der Chef einer der beiden Firmierungen gleichermaßen auf Kostolanys den Vergleich mit den Goldgräbern und den Schaufeln. Es handele sich um ein „Schaufel und Hacke“-Spiel, sagt er „Wir wollen nicht lediglich das Gold verkaufen, an Stätte gleichermaßen das Equipment, das zu dessen Förderung benötigt wird.“