Werbung | iPad Dock Deluxe

Ich nutze mein iPad um Filme zu sehen, E-Mails zu schreiben, zu surfen oder Musik zu hören, doch wenn der Akku leer ist liegt es in der Ecke. Muss das sein?

Der Markt reagiert auf den erfolgreichen Start des iPad mit der Entwicklung jeder Menge Upgrades, neuer Sonderfunktionen und auch nützlichem Zubehör. Zu diesem gehört auch das iPad Dock Deluxe von iDock, das für knappe 30 Euro eine günstige Alternative zum Apple-Produkt darstellt und viele nützliche Funktionen mit sich bringt.

Das moderne Design des sehr schmalen Geräts lässt es sowohl auf dem Schreibtisch als auch auf dem Schrank, neben dem Bett oder nach Bedarf auch überall anders in der Wohnung gut aussehen. In schlichtem Schwarz gehalten passt es garantiert zu jeder Innenausstattung.

Lege ich das iPad in die Konsole ein, steht es in einem angenehmen Winkel fest auf dem Standfuß und lässt sich so wunderbar auch als Bildschirm verwenden, wenn zum Beispiel mit Hilfe einer Tastatur eine E-Mail verfasst wird. Während dessen wird es durch das Netzteil mit Strom versorgt und die Station informiert mich per Kontrollleuchte über den Ladestatus. Wahlweise kann ich mein iPad über die Station per beiliegendem USB-Kabel zur Synchronisation an meinen Rechner anschließen. Auch dann lädt natürlich der Akku.

Das iPad Dock Deluxe bietet außerdem Anschlussmöglichkeiten an eine Audio-Anlage. So kann ich die MP3, die auf meinem iPad gespeichert sind auch in höchster Klangqualität in meinem Wohnzimmer oder über die Lautsprecher meines Rechners genießen. Die dazu benötigten Kabel liegen der Station allerdings nicht bei und müssen zusätzlich angeschafft werden.

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Für einen Preis von ca. 30 Euro erhalte ich mit dem iPad Dock Deluxe von iDock also einen optisch schlichten aber durchaus ansehnlichen „Standfuß“, der mir die Arbeit und auch das Vergnügen mit dem iPad vereinfachen kann. Durch den verhältnismäßig geringen Preis kann ich mir sogar vorstellen mehrere davon in der Wohnung zu haben, da durch das Netzteil ein ständiges Umstellen unpraktisch sein kann.

[VIA] arktis.de