Werbung | Mit IBM Smarter Commerce ein Endprodukt mitgestalten

Viele neue Produkte die heute auf den Markt kommen haben ein und das selbe Problem: Man weiß erst nach der Markteinführung ob sie beim Kunden und Anwender ankommen und von ihnen für gut befunden werden. Doch das kann auch schnell nach hinten los gehen. Nicht immer lässt sich der Kundenwunsch durch Umfragen und Marktstudien korrekt darstellen.

Also stellt sich die Frage: Wie lässt sich am besten ein Produkt entwerfen und planen? Wie kann man den Produktentwicklungsprozess schon vor der Markteinführung so an die Kundenwünsche anpassen dass der Erfolg schon fast vorprogrammiert wird? Die Lösung ist ganz simpel: In dem man den Kunden von Morgen schon heute beim Designprozess beteiligt.

IBM Smarter Commerce zeigt gute Beispiele, wie sich die Interessen der Kunden schon beim Produktentwicklungsprozess mit einbinden lassen und das Produkt somit von Anfang an auf Augenhöhe der Kundenwünsche entwickelt werden kann.

Einige Motorradhersteller zum Beispiel setzen heute schon mit großen
Erfolg IBM Smarter Commerce ein, um Kunden am Designprozess neuer
Motorräder zu beteiligen um das Risiko einer völligen Fehlentwicklung zu
vermeiden und somit der Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus
zu sein.
Denn eins ist mal sicher, baut ein Hersteller ein Motorrad so wie ich es
mir wünsche und ggfls. auch mit meinen Designanregungen, dann ist doch
die Wahrscheinlichkeit um ein vielfaches größer, dass ich es mir auch
zulege.

IBM hat schon in einigen anderen Videos seine Vorstellung von
intelligenten E-Commerce Lösungen in der bekannten Whitebox-Technologie
vorstellt. Und auch diese Idee präsentiert IBM als kurzweiliges Video: