Online-Poker – Der neue Trend während Corona?

Es ist schon fast 20 Jahre her, dass der erste große Boom von Online-Poker begann. Damals waren es vor allem die technischen Möglichkeiten die dazu geführt haben, dass Online-Poker innerhalb kürzester Zeit enorm beliebt wurde. Doch mit der Zeit ist der Hype ein wenig abgeflaut und die Zahl der Pokerspieler ist wieder gesunken. Die Corona-Krise hat aber dazu geführt, dass wieder mehr Menschen den Weg an die Pokertische im Internet finden. Sie nutzen die Zeit Zuhause und beschäftigen sich wieder einmal mit diesem Hobby. An den Spielerzahlen kann man klar erkennen, dass Online-Poker im Jahr 2020 mehr Spieler angelockt hat. Und solange das Corona-Virus dazu führt, dass die Menschen Zuhause bleiben und nicht in den Urlaub fahren oder anderen Aktivitäten nachgehen, wird Online-Poker vermutlich auch weiterhin beliebt bleiben und neue Spieler anlocken.

Der Einstieg ins Online-Poker


Wer in den vergangenen Monaten sehr viel Zuhause war und auf jeglichen Urlaub verzichtet hat, der wird vermutlich sehr viel Freizeit haben und sich freuen, mal ein wenig Action und Abwechslung zu bekommen. Dann kann es sich durchaus lohnen, einmal auf einer Pokerseite vorbeizuschauen. Wer nicht möchte, der muss natürlich kein Geld einzahlen, sondern kann sich erst einmal mit Spielgeld ausprobieren. Beim Poker im Internet spielen kommt der wahre Reiz aber erst dann auf, wenn man zumindest mit einem kleinen Einsatz spielt. Schon für wenige Cent kann man um echtes Geld spielen und sich mit anderen Spielern messen. Die Seite YourPokerDream bietet einen sehr guten Überblick über die größten und besten Pokerseiten. Gerade als neuer Spieler lohnt sich ein Besuch. Denn dadurch kann man sicherstellen, dass man bei einer guten Pokerseite landet und es dort fair zugeht.

Ein besserer Pokerspieler werden


Wer gerne Poker spielt, der möchte mit der Zeit auch besser werden. Das geschieht zwar schon dadurch, dass man regelmäßig spielt und es seinen Fehlern lernt. Doch das reicht noch nicht aus, um wirklich zu einem guten Pokerspieler zu werden. Denn die wirklich guten Pokerspieler investieren auch abseits der Pokertische viel Zeit, um immer besser zu werden. Für den Anfang ist es nicht unbedingt notwendig, sich auf Trainingsseiten anzumelden und Geld für Inhalte zu bezahlen. Gerade der Content für Einsteiger ist an vielen Stellen auch kostenlos verfügbar. So kann man beispielsweise Trainingsvideos auf YouTube anschauen, um von renommierten Pokerspielern zu lernen. Solche Videos gibt es in der Regel kostenlos, weil die jeweiligen Coaches Werbung für sich und ihr Angebot machen möchten.

Bankroll-Management für Freizeitspieler


Als Bankroll bezeichnet man das Geld, das einem Pokerspieler zur Verfügung steht. Bei einem Freizeitspieler wird das in der Regel eine Summe von 50 oder 100 Euro sein. Dann sollte man sich natürlich nicht direkt mit dem gesamten Geld an einen Pokertisch setzen, sondern auch bei der Verwaltung des Spielkapitals strategisch vorgehen. So ist es ratsam, nicht mehr als zwei bis fünf Euro pro Spiel zu investieren, wenn man eine Bankroll von 100 Euro hat. Wenn die Bankroll durch Gewinne weiter steigt, dann kann man die Einsätze auch dementsprechend erhöhen. So ist gewährleistet, dass man auch dann in Ruhe weiterspielen kann, wenn es einmal nicht so gut läuft.