Limitiertes Modell – Seiko 5 Sports Mount Fuji

Limitiert, stylisch, dynamisch – die neuen Seiko 5 Sports Mount Fuj

Seiko 5 Sports Mount Fuji

Eingefleischt Fans kennen sie alle: Die Sumo, die Tuna, die Stargate oder die Monster. Die Rede ist nicht von Film-Helden, sondern von liebevollen Spitznamen für die Uhren. Die beiden neuen Modelle hören nun auf den Namen Mount Fuji und sind eine echte Seikos. Sie tragen den Namenszusatz „5“, der seit Jahren für die Armbanduhren der Japaner steht, die etwas preisgünstiger sind, aber trotzdem über ein Automatikwerk verfügen. Ich habe mir die Toolwatch esmal etwas genauer angesehen.

Seit Februar sind die beiden Modelle nun erhältlich und hören auf die internen Namen SRP781K1 und SRP785K1. Die Ziffernblätter der beiden Automatik-Uhren bieten einen feinen Sonnen-Schliff, auch Guillochierung genannt, und erzeugen so tolle Glanzeffekte – je nach Lichteinstrahlung. Auf „drei Uhr“ tragen beide Modelle ein schmales Fenster, in dem das Datum und der Wochentag angezeigt werden – der Sonntag typischerweise in rot.

Seiko 5 Sports Mount Fuji

Für eine optimale Ablesbarkeit sorgt die Leuchtmasse „LumiBrite“, die bei beiden Modellen an den Indizes und Zeigern angebracht ist. Wer Seiko kennt, weiß, dass die Leuchtwirkung der Elemente bereits nach kürzester Zeit einsetzt und lange anhält, womit beide Exemplare bei Dunkelheit optimal ablesbar sind. Beiden gemein ist zudem eine Lünette aus Titankarbid, das enorm stoßfest ist. Zwar unterscheidet sich die Optik der beiden Zeitmesser, doch fügen sich die Lünetten, gerade mit ihrer jeweiligen Farbgebung, optimal ins Gesamtgefüge ein.

Seiko-5-Sports-Mount-FujiTechnisch bieten beide Uhren dieselbe Ausstattung, die aber viel für den veranschlagten Preis bietet. So bieten die japanischen Werke eine Gangreserve von 41 Stunden und einen Sekundenstopp. Zudem ist das Kaliber 4R36 mit einer antimagnetischen Hauptfeder ausgerüstet, die über eine hohe Elastizität verfügt und eine hohe mechanische Belastbarkeit aushält.

Interessant ist auch, dass der „magische Hebel“, wie Seiko den Aufzugsmechanismus nennt, im Vergleich zu gewöhnlichen Systemen eine um 30 Prozent höhere Aufzugseffizienz bietet. So wird jede Armbewegung genutzt, um den Rotor anzutreiben und vom „magischen Hebel“ in die entsprechende Drehrichtung umgewandelt zu werden, damit die Hauptfeder aufgezogen werden kann. Wer die Seiko nachts gerne ablegt oder sie im Wechsel mit anderen Uhren trägt, wird sich zudem über die Handaufzugsmöglichkeit freuen.

Beide Modelle sind limitiert und weisen einen Durchmesser von stolzen 44 mm auf. Das setzt kräftige Arme voraus, wobei der Trend zu großen Uhren ungebrochen ist. Ausgeführt sind die „Mount Fuji“-Modelle in Edelstahl und werden mit einem Armband aus Urethan an das Handgelenk geschnallt. Wasserdicht sind sie bis zu einem Druck von 10 bar. Damit kann man bequem Duschen und die Strapazen des Alltags ohne Bedenken über die Seikos ergehen lassen. Die Preise liegen bei 269 Euro für die Seiko 5 Sports Mount Fuji SRP285K1 bzw. bei 279 Euro für die Seiko 5 Sports Mount Fuji SRP781K1. Wenn man bedenkt, wieviel Technik in den beiden Modellen steckt und dass Seiko auch Modelle im hohen vierstelligen Bereich anbietet, ist das noch nicht mal teuer.

Seiko 5 Sports Mount Fuji Fotos: Seiko

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