Ski-Star Felix Neureuther im Interview

Persönliche Fragen an Felix Neureuther

Advertorial:

Den Slalomstar Felix Neureuther haben wir euch ja schon in einem separaten Bericht Ende letzten Jahres vorgestellt. Auch dass er sich in Zusammenarbeit mit Gillette in perfekter Weise auf die anstehenden olympischen Winterspiele in Sotschi vorbereitet. Gerade nach den vielen Verletzungen im vergangenen Jahr scheint das wichtiger denn je.

Egal ob Rücken, Daumen, Knöchel oder eine Rippenprellung, das Letzte Jahr war für Felix bestimmt nicht immer einfach. Doch seine Liebe zum Skisport und der Traum von der Olympiateilnahme haben ihn immer aufgebaut. Jetzt jedenfalls scheint der Slalomstar Felix Neureuther in der Form seines Lebens. Die WM-Silbermedaille im vergangenen Jahr war da nur eine Zwischenstation.

Dass das neue Jahr für Felix Neureuther erstklassig angefangen und er Lust auf mehr hat, zeigte der 29-Jährige beim Weltcup-Slalom im italienischen Bormio. Knapp einen Monat vor den olympischen Spielen konnte er dort seinen ersten Saisonsieg im Jahr 2014 feiern und unterstrich so ziemlich eindrucksvoll seine Ambitionen für die Goldmedaille in Sotchi. Als Bonus konnte er mit seinem gleichzeitig sechsten Weltcup-Sieg mit seinem Vater Christian Neureuther gleichziehen.

Es scheint also alles zu laufen für Felix. Die Verletzungen scheinen weitestgehend kuriert und er kann sich voll auf Sotchi konzentrieren. Bevor es aber Richtung Sotchi und Goldmedaille geht, hatten wir noch mal das Vergnügen und ich die Möglichkeit dem Slalomstar ein paar persönliche Fragen zu stellen:

Warum bist du Wintersportler geworden? Was hat dich daran gereizt?

Treibende Kraft war hier wohl einfach meine Leidenschaft am Sport. Ich finde es toll nicht in einer Halle zu sein, sondern in Mitten der Natur. Die Wettkämpfe heben den Adrenalinpegel und sind eine klasse Herausforderung an dich, dein Können sowie deinen Körper. Mir macht es Spaß, immer wieder das Beste aus mir herauszuholen und zu testen, wie weit ich gehen kann.

Was treibt Dich zu Höchstleistungen an? Hast du ein Motivationsritual?

Das, was mich am meisten motiviert, sind meine Fans und natürlich die Unterstützung, die ich von meiner Familie und meinen Freunden erhalte. Ohne diese würde ich sicher nicht da sein, wo ich nun bin. Ein direktes Motivationsritual habe ich nicht. Mir ist es vor einem Rennen wichtig, dass ich meine Morgenroutine mit aufstehen, duschen, rasieren, frühstücken etc. effizient, aber ohne Stress durchziehen kann. Dann kann ich – wie jeder andere auch – gut gelaunt und frisch in den Tag starten.

Kann der richtige Style mit zum Erfolg beitragen?

Also an erster Stelle zählt der Erfolg auf der Piste. Nichtsdestotrotz bin ich davon überzeugt, dass ein gepflegter Auftritt auch zu einem größeren Selbstvertrauen führt, was ein sehr wichtiger Faktor beim Skisport ist. Ohne innere Stärke kann man nicht sein Bestes abrufen und schafft es nicht an die Weltspitze.

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