Sweet Bed by ibis – Gute Nacht auf dem Teufelsberg

Abenteur auf dem Gipfel des Devil’s Mountain (Teufelsberg)

Im Schlaf kann man sich ausruhen, wohlfühlen und neue Kräfte sammeln. Und fast jeder wird bestätigen das man in seinem eigenen Bett immer noch am besten schläft. Auch wenn man nach mehreren Wochen aus dem Urlaub kommt freut man sich wohl auf nichts so sehr wie auf das Schlafen im eigenen Bett.

Deswegen ist gerade für Menschen die aus beruflichen oder sonstigen Gründen häufig in Hotels schlafen müssen ein gemütliches Bett besonders wichtig um sich in einem Hotel auch wirklich wohl zu fühlen. Nichts ist schlimmer als schlecht oder vielleicht sogar gar nicht im Hotel-Bett schlafen zu können weil das Bett zu ungemütlich ist. Man würde sich wohl auf keinen Fall wieder dieses Hotel aussuchen wenn man mal wieder eins benötigt.

Die Hotelkette IBIS hat das erkannt und mit der Kampagne „Sweet Bed by ibis“ die Einstellung „Perfektes Bett = perfekter Schlaf“ deswegen auch in den Mittelpunkt einer wirklich abenteuerlichen Herausforderung gestellt. Mit dem ultimativen Test dort zu schlafen, wo es noch niemand zuvor gewagt hat, will man beweisen, dass es beim gesunden und guten Schlaf nicht auf die Umgebung ankommt, sondern auf das Bett in dem man liegt. Man kann überall gut schlafen, wenn nur das Bett gut genug ist.


Mit den Abenteurern Aaron Chervenak und seinem Freund Gareth Jones fand man die perfekten Partner für dieses Abenteuer. Man wollte in einer einsamen und völlig untypischen Umgebung ein Bett platzieren und beweisen, dass das neue Sweet Bed-Konzept von IBIS den ultimativen Komfort und eine unvergleichliche Nachtruhe garantiert.

Man suchte sich für dieses Abenteuer dabei keinen geringeren Platz als den Gipfel des Devil’s Mountain (Teufelsberg), im Herzen des Dschungels am Amazonas aus. Mit einem ausgesuchten Team machte man sich also auf den Weg, um auf einem der wildesten und unzugänglichsten Plätze der Welt ein Bett zu platzieren und auf dem Gipfel des Teufelsbergs eine friedliche Nachtruhe zu genießen.

Ob und wie dieses Abenteuer funktioniert hat, könnt ihr unter www.ibis-expedition.com verfolgen.

gesponserter Artikel

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar verfassen