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Las Vegas: die Stadt, die niemals schläft, weiß, wie man sich amüsiert

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Las Vegas hat viele klingende Namen wie zum Beispiel „Neon City“ oder „The City of Light“ und ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Bekannt ist Las Vegas vor allem wegen der vielen Casinos, die sich am legendären Las Vegas Strip angesiedelt haben. Das Flair ist einzigartig und glamourös. Hier gibt es nach wie vor einen echten Casino Boom und die stationären Spielhallen werden vor allem von Touristen zu jeder Tages- und Nachtzeit immer gerne besucht. Bei uns hingegen gibt es keinen so großen „Kult“ wie in der Glücksspielmetropole, wenn es um Spielhallen geht. Doch die neuen Online Casinos sind bei uns gerade auf dem Vormarsch. Gezockt wird in Deutschland vorzugsweise am Handy oder PC und die Online Spielhallen sind salonfähig geworden. Wer aber eine Reise nach Las Vegas macht, sollte den Besuch in einem Casino am „Strip“ keinesfalls verpassen. Fast jedes Hotel in der Metropole verfügt über ein eigenes Casino. Zocken kann man in Las Vegas abwechslungsreich:

• klassische Slot Machines

• Videospielautomaten

• Spieltische mit Roulette, Würfelspielen, Blackjack oder Poker

Spieleparadies mitten in der Wüste

Las Vegas lebt für das Entertainment. Knappe 700 000 Einwohner leben auf einer Fläche von 340 Quadratkilometern in der City. Rechnet man die Agglomeration mit ein, kommt man auf eine Fläche von 1200 Quadratkilometern mit fast zwei Millionen Einwohnern. Las Vegas ist auch bekannt als die Stadt, die niemals schläft und mit den ganzen Neonlichtern, Shows und anderen Attraktionen hat man tatsächlich den Eindruck, diese quirlige Stadt kommt nicht zur Ruhe. Sehenswürdigkeiten gibt es unzählige. In kaum einer anderen Stadt gibt es so viele Highlights auf so engem Raum wie im Glücksspiel-Paradies.

Historischer Rückblick

Las Vegas ist noch eine relativ junge Stadt, denn erst 1905 wurde mit dem Bau der Eisenbahn Las Vegas als Eisenbahnstadt erbaut. Durch die Errichtung des Hoover-Staudamms (1931 bis 1935) und der Legalisierung des Glücksspiels in Nevada 1931 konnte die Stadt rasant wachsen. In den 1940er-Jahren entstanden die ersten Hotels mit integriertem Spielcasino. Einer der Eigentümer, der Gangster Bugsy Siegel, setzte somit unbewusst den Grundstein für das heutige Markenzeichen der Millionenstadt. In den 1950er-Jahren war eine andere touristische Attraktion in der Wüste zu finden: Zahlreiche Schaulustige wollten die Atombombentests in der Nevada Test Site beobachten. Die Jahrzehnte danach galt Las Vegas zunehmend als eine heruntergekommene Stadt. Touristen blieben fern und das Image litt.

Das änderte sich rasant mit der Eröffnung des Mirage. Seitdem ist die Glücksspielmetropole bei Touristen aus aller Welt ein beliebter Fixpunkt bei einer Amerika Reise. Vor allem die Hotels glänzen mit Extravaganz. Vor dem Hotel Bellagio gibt es die Bellagio Fountains, die zu klassischer Musik Wasserfontänen 150 Meter hoch spritzen lassen. Das Hotel Luxor ist bei einer Höhe von 30 Metern einer Pyramide nachempfunden und das MGM Grande empfängt die Gäste mit einem feuerspeienden Vulkan. Wer hingegen italienisches Flair mag, wird im Hotel Venetian fündig: Hier kann man bei einer Gondelfahrt im Canale Grande den Markusplatz entdecken. Hotels gibt es unzählige und vor allem sehr ausgefallene. Wer noch nach einer passenden Unterkunft sucht, wird vielleicht in einem dieser Häuser fündig:

• Luxor – günstig und schön, jedoch etwas abseits

• The Linq – gut, günstig und im Zentrum

• The Mirage – einer der schönsten Klassiker und ein echtes Wahrzeichen der Stadt Paris – für das gehobene Niveau recht günstig und vor allem sehr zentral

• Bellagio – wer Luxus seinen Anspruch nennt, wird dieses Haus lieben und das für ein gerechtfertigtes Preis-Leistungsverhältnis

• Wynn – wer nicht auf das Geld achten muss, für den ist dieses Hotel die beste Wahl

Mehr als Neonlichter

Las Vegas ist bekannt für das Nachtleben und die luxuriösen Casinos und Hotels. Aber die Stadt hat viel mehr zu bieten als nur Partyleben und Neonlichter. Das höchste Bauwerk ist der Stratosphere Tower an der Sahara Avenue. Auf der Aussichtsplattform hat man auf einer Höhe von 356 Metern einen wunderschönen Blick über die Metropole. Wer den Nervenkitzel liebt, sollte sich auf der Kuppel des Turmes in eines der Fahrgeschäfte setzen. Mit einem Kettenkarussell kann man hoch oben die Aussicht genießen. Bekannt ist Las Vegas auch für die imposanten Shows, welche eine große Einnahmequelle der Stadt sind. Ein beliebtes Fotomotiv erwartet die Touristen am Südende des „Strips“ mit dem weltberühmten Willkommensschild „Welcome to Fabulous Las Vegas“ aus dem Jahr 1959.

Marry me in a Wedding Chapel

Viele Touristen, die als Paar nach Las Vegas gekommen sind, verlassen die Stadt als frisch vermähltes Ehepaar. Die Metropole ist bekannt für die unzähligen Wedding Chapels (Hochzeitskapellen), in denen man schnell und unkompliziert den Bund fürs Leben schließen kann. Ein Priester – gerne auch im Elvis Outfit – traut Verliebte oder betrunkene Partygäste gleichermaßen. Die Wedding Chapels haben rund um die Uhr geöffnet und sind vor allem bei Amerikanern äußerst beliebt. Ein Grund: Im Bundesstaat Nevada gibt es ein unkompliziertes Eheschließungs- und Scheidungsgesetz.

Was man außerdem nicht verpassen sollte

Prinzipiell sind zahlreiche Attraktionen in den Sightseeingpässen von Las Vegas enthalten. Damit kann man viel Geld bei den Eintrittskarten sparen. Welche Sights man auf keinen Fall verpassen sollte, haben wir hier zusammengefasst:

• Las Vegas Sign – Selfie-Time beim beliebten Fotospot

• The Venetian Resort & Casino in Las Vegas – Gondelfahrt und Italienflair mitten in der Wüste von Nevada

• Grand Canyon Nationalpark – raus aus der Stadt, rein in die Natur

• Hoover Dam – der größte Staudamm der USA ist ein imposantes Ausflugsziel

• High Roller Riesenrad – auf der Vergnügungsmeile The Linq mit traumhafter Aussicht

• Neon Museum – künstlerischer Treffpunkt und großes Stück Kultur

• Shark Reef Aquarium – über 2.000 Tiere im Hotel Mandalay Bay

• National Atomic Testing Museum – das ehemalige Testgelände wurde zum interessanten Museum umfunktioniert

Man sieht – Las Vegas hat viel mehr zu bieten, als nur den Las Vegas Strip. Zugegeben, der ist vor allem bei Nacht besonders beeindruckend. Aber man sollte definitiv auch ein bisschen abseits der Shows, Casinos und Lichter die Stadt und die nähere Umgebung erkunden. Es wird sich lohnen!