Unser unvergessliches Bergabenteuer im Zillertal und Wildschönau

Urlaub in den Bergen - Zillertal und Wildschönau

Eine Reise ins Herz der Alpen mit Kerstin, Mina und mir

Liebe Leserinnen und Leser, herzlich willkommen zu einem ganz besonderen Tagebuchähnlichen Reisebericht. Heute nehme ich euch mit auf eine faszinierende Reise, die ich zusammen mit meiner Frau Kerstin und unserer treuen Hündin Mina in den österreichischen Alpen erlebt habe. Zwei Wochen lang erkundeten wir die malerischen Berge von Zillertal und Wildschönau und entdeckten dabei die Schönheit und Vielfalt dieser Region.

Von den ersten Schritten auf den Wanderwegen bis hin zu den gemütlichen Abenden in den Bergunterkünften – es war eine Reise voller unvergesslicher Eindrücke, herzlicher Begegnungen und köstlicher lokaler Spezialitäten. Lasst euch von unserer Begeisterung anstecken und begleitet uns auf diesem wunderbaren Abenteuer durch die Alpen.


Tag 1: Ankunft und Erste Eindrücke im Zillertal

Das Abenteuer beginnt: Unser erster Tag im Zillertal war ein echter Volltreffer. Sobald wir unser Gepäck in der malerischen Kaiser-Franz-Josef-Hütte abgestellt hatten, schnappten wir uns Mina, unsere treue Hündin, und stürzten uns direkt ins Abenteuer. Die frische Bergluft und die atemberaubende Kulisse waren einfach die perfekte Einstimmung.

Begegnungen der tierischen Art: Auf unserer ersten Wanderung begegneten wir den wahren Einheimischen – Ziegen und Pferden. Die Tiere musterten uns mit verwirrten, fast amüsierten Blicken, als könnten sie nicht glauben, dass wir Zweibeiner uns in ihre Hoheitsgebiete wagen. Die Begegnung mit den Tieren war nicht nur amüsant, sondern auch ein schöner Beweis dafür, wie nahe wir der Natur kommen konnten.

Die Schönheit der Almen: Unser Weg führte uns durch wunderschöne Almen, die sich wie grüne Teppiche über die Hügel erstreckten. Es war, als hätten wir eine andere Welt betreten, fernab von der Hektik des Alltags. Die Ruhe und der Frieden, die diese Orte ausstrahlen, waren einfach unbeschreiblich.

Wasserquellen und Hüttenzauber: Überall auf unserem Weg entdeckten wir kleine Quellen, deren Wasser klar und erfrischend war. Es war, als würde die Natur uns auf unserer Reise willkommen heißen. Und dann war da unsere Unterkunft, die Kaiser-Franz-Josef-Hütte – ein wahr gewordener Bergtraum. Gemütlich, einladend und ein perfekter Rückzugsort nach einem langen Wandertag.

Entspannung pur: Nach unserer ersten Wanderung ließen wir den Tag entspannt ausklingen. Die Vorstellung, dass sich ein paar neugierige Ziegen zu uns gesellen könnten, brachte uns zum Schmunzeln. Wer weiß, vielleicht würden sie uns ja am nächsten Morgen beim Frühstück überraschen?

Fazit des Tages: Ein perfekter Start in unser Bergabenteuer. Die Mischung aus Natur, tierischen Begegnungen und der gemütlichen Hütte machte diesen Tag zu etwas ganz Besonderem. Wenn das so weitergeht, wird dieser Urlaub unvergesslich!

Tag 2: Ein Morgen in Stille und Entspannung in den Bergen

Erwachen in der Stille: Der zweite Tag unseres Bergabenteuers begann mit einer Ruhe, die man nur in den Bergen findet. Nach einer anstrengenden Anreise und einer ersten Wanderung war die tiefe, erholsame Stille der Nacht in der Kaiser-Franz-Josef-Hütte ein Geschenk. Vier Stunden Tiefschlaf – ein Luxus, den nur die Bergluft bieten kann.

Das Zillertal, gelegen in den österreichischen Alpen, ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Outdoor-Enthusiasten. Bekannt für seine atemberaubenden Berglandschaften, bietet es eine Vielzahl an Aktivitäten für jede Jahreszeit. Im Winter verwandelt sich das Tal in ein Skigebiet der Extraklasse mit weitläufigen Pisten und modernen Liftanlagen. Im Sommer hingegen laden unzählige Wander- und Radwege dazu ein, die natürliche Schönheit der Alpen zu erkunden. Das Zillertal ist auch für seine gastfreundlichen Hütten bekannt, in denen Besucher traditionelle Tiroler Küche genießen können. Ob aktiv im Sport oder entspannt in der Natur – das Zillertal ist ein ideales Reiseziel für alle, die die Schönheit und Ruhe der Berge suchen.

Morgenstimmung pur: Früh am Morgen, als die Welt um uns herum noch schlief, genossen wir unseren ersten Kaffee des Tages. Es gibt kaum etwas Schöneres als den ersten Schluck Kaffee, während man die frische Bergluft einatmet und die friedliche Stille um sich herum auf sich wirken lässt. Das Frühstück war ein weiterer Höhepunkt: Nichts schmeckt besser als eine Mahlzeit mit Blick auf die majestätischen Berge.

Frische Bergluft und Neubeginn: Obwohl es draußen noch ziemlich frisch war und die Wolken sich nur sporadisch lichteten, um uns einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel zu gewähren, war die Atmosphäre erhebend. Wir fühlten uns bereit, den Tag zu beginnen, bereit für neue Entdeckungen und Abenteuer.

Die Stille vor dem Sturm: Die Ruhe vor der offiziellen Saisonstartwoche war ein unerwartetes Geschenk. Wir hatten die Wanderwege fast für uns allein, umgeben nur von den leisen Tönen der Natur. Das Zwitschern der Vögel war unsere sanfte Hintergrundmusik.

Vorbereitung auf das nächste Abenteuer: Mit einer Mischung aus Aufregung und Gelassenheit planten wir unsere nächste Wanderung. Es gab so viel zu erkunden und zu entdecken, und wir waren dankbar, dass wir diesen Ort vor dem Beginn der Hochsaison ganz für uns hatten.

Fazit des Tages: Ein Tag der Erholung und des Genusses der ruhigen Momente. Es war ein Tag, um die Batterien aufzuladen, die Schönheit der Berge zu bewundern und uns auf die kommenden Abenteuer vorzubereiten.

Tag 3: Wandern, Almen und Käsespätzle – Ein Tag voller Entdeckungen

Ein entspannter Start in den Tag: Der dritte Tag im Zillertal begann genau so, wie man es sich im Urlaub wünscht: mit einem langen, erholsamen Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück. Der Blick vom Frühstückstisch auf die umliegenden Berge war spektakulär und ließ uns den Tag mit einem Gefühl von Ehrfurcht und Vorfreude beginnen.

Auf ins Abenteuer: Gestärkt und voller Tatendrang packten wir unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg. Das Ziel für den Tag war die Pfundsalmrunde von Hochfügen, eine bekannte Route, die durch ihre Schönheit und Vielfalt besticht. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, und wir freuten uns auf das, was uns erwartete.

Freche Bergziegen und leckere Belohnungen: Die Wanderung war ein wahres Erlebnis, nicht zuletzt wegen einer besonders frechen Bergziege, die sich in meinen Rucksack verguckte und diesen fast entführte – ein urkomischer Moment, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Den Abschluss der Wanderung bildete ein Besuch im Hotel Almhof in Hochfügen, wo wir uns mit Käsespätzle und Kaiserschmarren verwöhnten. Das Essen war hervorragend und die perfekte Belohnung nach einem Tag voller Aktivität.

Eindrücke sammeln und teilen: Natürlich durften auch an diesem Tag die Fotos nicht fehlen, die wir fleißig sammelten, um unsere Erlebnisse mit Freunden und Familie zu teilen. Die Schönheit der Berge, die Begegnungen mit den Tieren und die kulinarischen Genüsse – all das wollten wir festhalten.


Vorschau auf den nächsten Tag: Bereits voller Vorfreude planten wir unsere nächste Unternehmung – einen Ausflug nach Fügen. Wir waren gespannt, was uns dort erwarten würde, und freuten uns darauf, einen weiteren Teil dieser wunderschönen Region zu erkunden.

Fazit des Tages: Ein Tag voller Lachen, Entdeckungen und Gaumenfreuden. Wir hatten das Gefühl, wirklich in den Bergen angekommen zu sein, und freuten uns auf all die Abenteuer, die noch vor uns lagen.

Tag 4: Bergluft, Almcharme und Wanderlust im Zillertal

Morgendlicher Aufbruch: Am vierten Tag unserer Bergtour im Zillertal waren wir früh wach, die Sonne begrüßte uns mit ihren ersten Strahlen. Das Wetter war perfekt für eine weitere Wanderung – nicht zu heiß, gerade richtig für aktive Entdecker wie uns.

Kurzer Abstecher nach Fügen: Zunächst führte uns unser Weg nach Fügen. Obwohl wir nur kurz zum Einkaufen da waren, war es eine willkommene Abwechslung. Doch bald zog es uns wieder zurück in die Berge, zurück zu unserer geliebten Hütte in Hochfügen.

Wanderung zur Huberwinkelalm: Unser heutiges Ziel war die Huberwinkelalm Hochfügen. Die Wanderung dorthin war atemberaubend. Mit jedem Schritt eröffneten sich neue, spektakuläre Ausblicke. Die Alm selbst war ein Traum – umgeben von majestätischer Natur und betrieben von herzlichen Menschen, die uns willkommen hießen.

Kulinarische Hoffnungen: Zwar gab es keine Pressknödel mit Sauerkraut auf der Speisekarte – ein Gericht, auf das wir schon gespannt waren – aber die Hoffnung gaben wir nicht auf. Schließlich waren wir noch ein paar Tage in den Bergen und freuten uns auf weitere kulinarische Entdeckungen.

Eindrücke des Tages: Wir legten insgesamt 11 Kilometer zurück, ein stolzer Tageserfolg. Müde, aber zufrieden, endete unser Tag mit der Vorfreude auf das, was noch kommen sollte. Natürlich hielten wir auch heute die schönsten Momente in Fotos fest, um sie mit unseren Liebsten zu teilen.

Fazit des Tages: Tag 4 war ein wunderbarer Mix aus Naturerlebnis, Gastfreundschaft und der Freude am Wandern. Wir fühlten uns mit jedem Tag mehr mit der Bergwelt verbunden und waren gespannt auf die weiteren Abenteuer, die noch auf uns warteten.

Tag 5: Sonnenstrahlen, Wanderfreuden und Entspannung pur

Sonnenaufgang und Wanderpläne: Am fünften Tag unseres Bergabenteuers wurden wir von einem strahlenden Sonnenaufgang geweckt. Die Sonne schien noch intensiver als an den vorherigen Tagen, was uns schon früh aus den Federn trieb. Nach einem herzhaften Frühstück machten wir uns bereit für den Tag.

Die Hitze des Tages: Mit dem Aufstieg der Sonne stieg auch die Temperatur. Es fühlte sich an, als ob wir in einer hochalpinen Sauna wanderten. Aber die Hitze konnte unseren Enthusiasmus nicht dämpfen. Wir waren fest entschlossen, jeden Moment in den Bergen zu genießen.

12 Kilometer Berg und Tal: Unsere Route führte uns durch eine Vielzahl von Landschaften – bergauf, bergab, vorbei an malerischen Almen und atemberaubenden Aussichtspunkten. Am Ende des Tages hatten wir beeindruckende 12 Kilometer zurückgelegt. Ein Gefühl der Zufriedenheit und des Stolzes erfüllte uns.

Entspannung an der Kaiser-Franz-Josef-Hütte: Nach der anstrengenden Wanderung war es Zeit für Entspannung. Wir ließen uns auf unseren Liegestühlen nieder, die vor der urgemütlichen Hütte standen, und ließen die Seele baumeln. Die Hütte bot uns nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern wurde zu einem Symbol unserer Bergliebe.

Fotografische Eindrücke: Wie jeden Tag hielten wir auch heute unsere Erlebnisse in Fotos fest. Es waren nicht nur Bilder der Landschaft, sondern auch Zeugnisse unserer Freude und unseres Abenteuergeistes. Diese Erinnerungen würden uns noch lange begleiten.

Fazit des Tages: Tag 5 war eine perfekte Mischung aus körperlicher Herausforderung und entspannenden Momenten. Die Hitze war zwar eine zusätzliche Herausforderung, aber sie machte die Erfrischung am Ende des Tages umso süßer.

Tag 6: Halbzeit in den Bergen und ein Tag zum Durchatmen

Bergfest und ein Moment der Ruhe: Der sechste Tag markierte die Halbzeit unseres Bergabenteuers. Es war ein Tag zum Innehalten, Reflektieren und Krafttanken. Nach fünf Tagen voller Wanderungen und Erkundungen gönnten wir uns und unserer Hündin Mina eine wohlverdiente Pause.

Kleine Wanderung zur Huberwinkelalm: Auch wenn wir es etwas ruhiger angehen ließen, konnten wir es nicht lassen, zumindest eine kleine Wanderung zu machen. Unser Ziel war erneut die Huberwinkelalm Hochfügen. Der Weg dorthin führte uns über den idyllischen Quellen Wanderweg, ein Pfad, der uns durch seine natürliche Schönheit und Ruhe begeisterte.

Entspannung und Naturgenuss: Der Tag stand ganz im Zeichen der Entspannung und des Genusses der umgebenden Natur. Wir nahmen uns Zeit, die Stille und die Schönheit der Berge auf uns wirken zu lassen. Es war eine Gelegenheit, die bisherigen Tage Revue passieren zu lassen und uns auf die zweite Hälfte unserer Reise vorzubereiten.

Weniger Fotos, mehr Erinnerungen: Im Gegensatz zu den vorherigen Tagen haben wir heute weniger Fotos gemacht, aber dafür mehr Erinnerungen im Herzen gespeichert. Manchmal sagt die Stille mehr als tausend Bilder.

Vorbereitung auf den Umzug: Der kommende Tag würde eine kleine Veränderung bringen: Wir würden unsere geliebte Kaiser-Franz-Josef-Hütte verlassen und in die Wildschönau umziehen, wo eine weitere gemütliche Hütte auf uns wartete.

Fazit des Tages: Ein ruhiger, besinnlicher Tag in den Bergen war genau das, was wir brauchten. Es war eine Zeit der Ruhe, in der wir die bisherigen Erlebnisse verarbeiteten und uns auf neue Abenteuer freuten.

Tag 7: Abschied von Hochfügen und Neubeginn in der Wildschönau

Letzter Tag in der Kaiser-Franz-Josef-Hütte: Unser siebter Tag begann mit einem Hauch von Wehmut, da es unser letzter Tag in der gemütlichen Kaiser-Franz-Josef-Hütte war. Diese Hütte war mehr als nur eine Unterkunft für uns geworden – sie war ein Teil unseres Bergabenteuers.

Ein Regentag bringt Abwechslung: Zum ersten Mal seit unserer Ankunft im Zillertal begrüßte uns der Morgen mit Regen. Obwohl das Wetter unsere Wanderpläne etwas durchkreuzte, genossen wir die Veränderung. Der Regen brachte eine erfrischende und beruhigende Atmosphäre mit sich.

Gemütlichkeit im Hotel Almhof: Trotz des Regens wagten wir uns hinaus und machten einen kurzen Ausflug. Zum Aufwärmen und Trocknen kehrten wir im Hotel Almhof ein, wo wir uns mit leckeren Snacks stärkten. Jede Wolke hat eben ihren Silberstreifen!

Vorfreude auf die Wildschönau: Nachdem wir unsere letzten Stunden in der Hütte genossen hatten, packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg in die Wildschönau. Die Vorfreude auf ein neues Kapitel unseres Bergabenteuers in einer anderen Gegend Tirols war groß.

Ankunft im Almdorf Tirol Wildschönau: Die Fahrt in die Wildschönau war kurz und angenehm, und schon bald erreichten wir unser neues Zuhause, das Almdorf Tirol Wildschönau. Die malerische Szenerie und die herzliche Begrüßung ließen uns sofort wissen, dass auch dieser Ort etwas Besonderes sein würde.

Abendliche Entspannung und Ausblick: Der Tag klang aus mit einem entspannten Abend und der Freude auf die bevorstehenden Erlebnisse in der Wildschönau. Wir waren gespannt, was diese neue Umgebung für uns bereithalten würde.

Fazit des Tages: Ein Tag des Abschieds und des Neubeginns. Wir verließen einen Ort, der uns ans Herz gewachsen war, und machten uns auf zu neuen Abenteuern. Es war ein sanfter Übergang, geprägt von Vorfreude und Neugier auf das, was noch kommen sollte.

Tag 8: Neue Entdeckungen in der Wildschönau

Früher Abschied von Hochfügen: Der achte Tag unserer Reise begann mit einem frühen Aufbruch von den Kaiser Franz Josef Hütten in Hochfügen. Nach einer unvergesslichen Woche verabschiedeten wir uns von diesem Ort, der uns so viele schöne Erinnerungen beschert hatte.

Ankunft in der Wildschönau: Unsere Reise führte uns in die idyllische Wildschönau, eine Gegend, die für ihre malerische Landschaft und ihre ruhige Atmosphäre bekannt ist. Im charmanten Almdorf Tirol Wildschönau, unserem neuen Zuhause, wurden wir herzlich empfangen. Die Fahrt dorthin war kurz, und die Aufregung über den neuen Ort wuchs mit jedem Kilometer.

Erste Eindrücke und Badespaß: Nachdem wir unsere Hütte bezogen hatten, nutzten wir die Gelegenheit, uns im Pool abzukühlen und ein paar entspannte Runden zu schwimmen. Die Sonne strahlte vom Himmel, und das kühle Wasser war eine willkommene Erfrischung.

Sommerwendfeuer – Ein atemberaubendes Schauspiel: Am Abend stand ein besonderes Ereignis auf dem Programm: das traditionelle Sommerwendfeuer. Mit der Gondel fuhren wir hinauf zum Markbachjoch, von wo aus wir einen fantastischen Blick auf die Berge hatten. Fast jeder Gipfel und einige Almen entzündeten Feuer, ein spektakulärer und unvergesslicher Anblick.

Kulinarischer Höhepunkt: Der Tag endete mit einem lang ersehnten kulinarischen Genuss – Tiroler Pressknödel mit Sauerkraut. Ein einfaches, aber unglaublich leckeres Gericht, das perfekt zu unserer Stimmung und der Umgebung passte.

Fazit des Tages: Unser achter Tag war ein Tag voller neuer Eindrücke, Entspannung und besonderer Erlebnisse. Die Wildschönau begrüßte uns mit offenen Armen und bot uns sofort neue und aufregende Möglichkeiten, die Region zu erkunden und zu genießen.

Tag 9: Sonnige Gipfel und Kulinarische Höhepunkte in der Wildschönau

Aufbruch zur Schönangeralm: Der neunte Tag unseres Bergabenteuers in der Wildschönau begann früh. Unser Ziel für den Tag war eine Wanderung von der Schönangeralm hinauf zur Gressensteinalm. Bei strahlendem Sonnenschein und klarer Bergluft machten wir uns auf den Weg, voller Vorfreude auf die bevorstehenden Eindrücke.

Sonnenschutz vergessen – typisch!: Trotz der Freude an der Wanderung, gab es einen kleinen Haken – wir hatten die Sonnencreme vergessen! Ein klassischer Fall von „Ach hätte ich doch daran gedacht“. Aber auch der stärkste Sonnenschein konnte unsere Stimmung nicht trüben.