Sonnenbrillentrends in Europa

Deutsche setzen in puncto Sonnenbrille auf Funktionalität und Effizienz

Ray-Ban, Oakley, Dolce & Gabbana, Gucci, Prada und andere Marken kennt jeder und erst recht als Sonnenbrillenmarken. Doch in welchem europäischen Land wird welche Sonnenbrillenmarke eigentlich am meisten gekauft?

Klarer Sieger im Ranking um die beliebteste Sonnenbrillenmarke ist, laut dem europaweit agierenden Online Optiker Edel-Optics, Ray-Ban. Die Marke wird in fast jedem europäischen Land am häufigsten gekauft – mittlerweile ist die Kultmarke so trendy wie eh und je. Die Ursprünglich für Piloten entwickelte Marke steht heute vor allem für Qualität und gehört bei den Stars schon längst zur Standardausstattung. Unterschiede im Kaufverhalten gibt es jedoch in Bezug auf das Modell, die Farbe und die Form.

Die Deutschen mögen es gerne dezent und tragen am liebsten das Modell „Justin“ von Ray-Ban in der Farbe Schwarz mit grauen Gläsern. Funktionalität gepaart mit Effizienz und modischem Aussehen, das ist die perfekte Sonnenbrille für den Deutschen. Das Material verspricht zudem eine lange Lebensdauer und hohen Tragekomfort. Ein Allrounder, der zu allem kombiniert werden kann.

Bei den Dänen darf es auch gerne etwas ausgefallener werden, sie kaufen am häufigsten „Round Metal“ von Ray-Ban in der Farbe Gold mit grünen Gläsern. Das Modell ist sehr robust, flexibel und korrosionsbeständig. Ein tolles Alltagsgestell mit dem gewissen Etwas. Die runden Gläser liegen dabei voll im Sommertrend 2016.

Ganz weit vorne auf der Beliebtheitsskala ist das Modell „Clubmaster“ von Ray-Ban, dieses wird in England, der Schweiz, Österreich und Rumänien am liebsten gekauft, verrät die Länderstatistik von Edel-Optics. Unterschiede gibt es hier jedoch bei der Farbwahl, denn bis auf die Schweiz, die das Modell am liebsten in der Farbe Braun kauft, bevorzugen die anderen Länder die Farbe Schwarz. Jedoch werden beide Varianten mit der Gläserfarbe Grün präferiert. Das Modell besticht in erster Linie durch seine schnörkellose Eleganz und sein markantes Aussehen und unterstützt einen selbstbewussten Auftritt perfekt. Aus der Mode kommt dieses zeitlose Accessoire garantiert nicht so schnell.

Franzosen setzen in Bezug auf Sonnenbrillen auf Klassiker und ein immer wiederkehrendes Must-Have Gestell: Die „Aviator Large Metal“ von Ray-Ban. Diese zeitlose Sonnenbrille punktet vor allem durch ihre Leichtigkeit, begünstigt durch den dünnen Metallrahmen. Diese Sonnenbrille wertet nicht nur jedes Outfit auf, sondern verfügt auch über einen hohen Tragekomfort. Besonders beliebt ist dieses Modell bei den Franzosen in der Farbe Gold mit braunen Gläsern – trendsicher wie immer!

Hoch her geht es stattdessen bei den Polen. Sie heben sich ganz klar von der Masse ab, was nicht nur an der Marke erkennbar ist, sondern auch an der Modellwahl. Sie bevorzugen Porsche Design Sonnenbrillen, am liebsten das Modell „P8478“ im trendigen Gelb-Gold mit blau/grünen Gläsern. Die Pilotenbrille setzt ein selbstbewusstes Statement und besticht durch ihre Extravaganz, ohne sich jedoch zu sehr in den Vordergrund zu drängen.

Auch Ungarn steht nicht auf den Mainstream und favorisiert die Marke Oakley. Besonders beliebt ist das Model „Holbrook“ in der Farbe Schwarz mit roten Gläsern. Das eckige Gestell ist ein Formen-Klassiker. Die Träger wissen was sie wollen und zeigen dies auch durch die ausdrucksstarke und geradlinige Form des Gestells. Ein Hingucker sind die roten Gläser, die voll und ganz zum Sommertrend 2016 passen. Achtung: Zum Autofahren eignen sich diese jedoch nicht.

Schweden und die Niederlande setzen auf ein selbstbewusstes Frauenmodell. Hier ist die beliebteste Sonnenbrille das Ray-Ban Damenmodel „Erika“ in Schwarz mit grauen Gläsern (Schweden) oder in Havanna mit braunen Gläsern (Niederlande). Die aus dem Hause der Pilotenbrille stammende Sonnenbrille verzaubert die schwedische und niederländische Damenwelt mit ihren charakteristisch großen Gläsern und der dezenten Fassung. Perfekt zum Kombinieren – eine echte Stilikone.

Weitere Informationen unter: http://www.edel-optics.de/ | Fotos (c) photocredit Edel-Optics

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