Tag 1- Amsterdam here we come #bookingepic

Auf den Spuren außergewöhnlicher Unterkünfte

Kapitein Anna #bookingepic

Wie ja gestern Abend bereits angekündigt ist heute unsere Road-Trip und damit unser Abenteuer für die nächsten zehn Tage gestartet. 2600 Kilometer quer durch die Niederlande, Deutschland und Frankreich, immer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Unterkunft in diesen Ländern. Unsere erste Etappe hieß heute Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande.

Knapp 270 Kilometer zeigte das Navi heute früh an, nachdem wir unsere Route eingegeben hatten. Für den ersten Tag ein sehr angenehmer Start in unser Abenteuer, welches sich aber in den nächsten Tagen definitiv ändern wird. Unseren Mietwagen für unseren Trip haben wir bereits einen Tag vorher gebucht. Leider haben wir überhaupt nicht damit gerechnet, dass aufgrund des zurzeit anstehenden Bahnstreiks die Mietwagenanbieter so enorm ausgebucht sind, sodass wir letztendlich froh sind überhaupt einen Wagen für unsere Vorhaben zu bekommen zu haben. Leider nicht das von uns im Vorfeld ausgesuchte Fahrzeug, doch es hat vier Räder und wird uns mit Sicherheit die nächsten zehn Tage die 2600 Kilometer an unsere Zwischenziele bringen. Schließlich soll es in diesem Road-Trip auch nicht um das Fahrzeug gehen, sondern um die außergewöhnlichen Unterkünfte, die wir während dieser Zeit besuchen.

Daher haben wir uns eine für die Stadt Amsterdam typische Unterkunft gesucht, und zwar ein Hausboot. Zwar kein Hausboot im Sinne eines Einfamilienhauses, sondern in Form eines Raddampfers mit mehreren kleinen Kajüten als Zimmer. Quasi ein schwimmendes Hotel am Rande des Zentrums von Amsterdam. Kapitein Anna heißt es und liegt im Hafen von Amsterdam, knapp 7 Kilometer vom Zentrum entfernt. Gebucht haben wir diese Unterkunft, und das war heute das eigentliche Abenteuer, 1,5 Stunden vor dem einchecken. Zur Buchung haben wir uns dabei der Booking.com iPad-App bedient, mit der der Buchungsvorgang reibungslos klappte und innerhalb von 2 Minuten erledigt war.

Nach knapp 3 Stunden Fahrt wurden wir hier sehr freundlich in Empfang genommen. Für uns beide ist es das erste Mal in einem Hotel auf dem Wasser, daher waren wir sehr gespannt was uns hier erwarten würde. Doch bereits der erste Eindruck hat uns beiden Recht gegeben, die richtige Wahl der Unterkunft für Amsterdam gewählt zu haben. Ein kleines aber feines Hotel, mit einem besonderen Charme. Schon beim Betreten wird einem klar, dass man hier ein Stück Geschichte betreten würde und man sich in der Zeit zurückversetzt fühlt. Gebaut wurde das Schiff im Jahr 1911, in der es damals als Fähre für Güter eingesetzt wurde. Nach mehreren Renovierungen über die Jahre ist es heute ein außergewöhnliches Hotel geworden, welches mit 12 Zimmern recht überschaulich ist. Da wo einst der großer Motor stand, der die beiden Radschaufeln angetrieben hat, sind jetzt 12 kleinen Kabinen entstanden, die der heutigen Zeit entsprechen. Zwar sind sie im Vergleich zu normalen Hotelzimmer sehr klein, bieten einem jeden Komfort an, den man acuh von einem „normalen“ Hotel erwarten würde. Flatscreen, eigene Dusche und WC, kostenfreies WLAN, und kleine nette Annehmlichkeiten wie Shampoo und Duschgel warten hier auf die Gäste.

Im oberen Stockwerk befindet sich der Gastraum mit integrierter Bar, der mit vielen kleinen runden Tischen zum Verweilen einlädt. Oben auf dem Deck befindet sich eine Terrasse, die einen herrlichen Blick auf die Stadt Amsterdam frei gibt. Ein kostenloses Shuttle-Boot, welches nur 5 Gehminuten vom Hotel ablegt, bringt einen zielgenau ins Zentrum von Amsterdam. Dieses verkehrt täglich bis etwa 23:45, an Wochenende sogar bis 3 Uhr in der Nacht. Nach unserer Ankunft und dem Einchecken haben wir sofort von diesem Shuttle Gebrauch gemacht und sind ins Zentrum von Amsterdam zum Sightseeing gefahren.

Folgende Locations haben wir am ersten Tag in Amsterdam besucht

  • maoz vegetarian – www.maozusa.com | Die Fritten und auch die Mayonaise sind sehr lecker. Absolut empfehlenswert!
  • Cheese Inn – www.cheese-inn.com | Probiert unbedingt den schmackhaften Pesto-Käse.
  • Hangover Information Center – www.hangover-information.com | Angebliches Wundermittel gegen den Kater am Morgen. Ob es hilft? Keine Ahnung.
  • Pucinni Bomboni – www.puccinibomboni.com | Selbgemachte Schokolade schön präsentiert. Geschmacklich nicht der Hit und auch viel zu teuer.

Unsere 6 Gründe für die Unterkunft Kapitein Anna

  1. Günstiger Preis
  2. Außergewöhnliche Unterkunft auf dem Wasser
  3. Familiäre Atmosphäre
  4. Geschichtsträchtiger Charme
  5. Nettes Personal
  6. Kostenloser Shuttle Service ins Zentrum von Amsterdam