Bewässerung des Rasens – Wann ist der richtige Zeitpunkt, um deinen Rasen zu bewässern

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Die richtige Bewässerung deines Rasens ist eine Kunst, die du erlernen kannst. In diesem Leitfaden erfährst du, wann und wie du deinen Rasen am besten bewässern solltest, wie viel Wasser du verwenden solltest und was du beim Bewässern von neuem Rasen beachten solltest.

Ein üppiger, grüner Rasen ist für viele ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Gartens. Doch gerade in den Sommermonaten kann es eine Herausforderung sein, den Rasen in einem gesunden Zustand zu erhalten. Hitze und Trockenheit können dazu führen, dass das Gras welk und braun wird. Eine effektive Methode, um dies zu verhindern, ist die richtige Bewässerung des Rasens. In diesem Leitfaden erfährst du, was du dabei beachten solltest und wie du deinen Rasen optimal bewässern kannst.

Bewässerung des Rasens

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um deinen Rasen zu bewässern?

Es ist ratsam, den Rasen zu bewässern, sobald die oberste Bodenschicht ausgetrocknet ist. Dies ist vor allem im Sommer der Fall, aber auch im Frühjahr oder Herbst kann der Boden zusätzliche Feuchtigkeit benötigen. Die Tageszeit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Die meisten Gärtner empfehlen, den Rasen morgens oder abends zu bewässern.

Bewässerung des Rasens im Frühjahr

Im Frühjahr beginnt die neue Wachstumsphase für den Rasen. Diese Zeit ist besonders wichtig für die Rasenpflege, da hier die Grundlage für einen gesunden Rasen gelegt wird. Während das Harken, Mähen und Düngen des Rasens für viele zur Frühjahrsrasenpflege gehört, sind sich viele unsicher, ob und wann sie ihren Rasen bewässern sollten. In der Regel ist es im Frühjahr oft nicht notwendig, den Rasen zu bewässern, da das Gras in der Regel genügend Feuchtigkeit aus dem Regen erhält. Wenn das Frühjahr jedoch besonders warm ist oder lange Trockenperioden auftreten, solltest du deinen Rasen zusätzlich bewässern. Auch bei sehr sandigen Böden kann es bereits im Frühjahr notwendig sein, den Rasen zu bewässern. Wenn der Rasen einen gräulichen Schimmer bekommt oder Anzeichen von Welke zeigt, solltest du den Rasen auch im Frühjahr bewässern.

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Bewässerung des Rasens im Sommer

Wenn du im Sommer einen grünen Rasen haben möchtest, solltest du besonders darauf achten, deinen Rasen richtig zu bewässern. Tatsächlich ist die Bewässerung des Rasens im Sommer entscheidend, um das Gras gesund zu halten. Der Grund dafür ist, dass durchschnittlich vier Liter Wasser pro Tag auf einem Quadratmeter Rasen verdunsten. Gleichzeitig reichen die Wurzeln der Gräser nur etwa 15 Zentimeter tief in den Boden – Wasserreserven in den tieferen Bodenschichten sind für sie daher kaum zugänglich. Zusammen mit der Hitze und Trockenheit des Sommers führt diese Kombination dazu, dass ein Rasen im Sommer ausreichend bewässert werden muss, um grün zu bleiben.

Viele Gärtner fragen sich jedoch: Sollte man den Rasen in der Sonne oder bei Hitze wirklich gießen? Die Befürchtung ist, dass der Rasen durch den „Lupeneffekt“ der Wassertropfen verbrennen könnte. Tatsächlich wird davon abgeraten, den Rasen zu gießen, wenn die Sonne scheint – diese Empfehlung beruht jedoch nicht auf dem Lupeneffekt, da dieser ein längst widerlegter Mythos ist. Vielmehr sprechen gegen das Bewässern bei Hitze und Sonne die verringerte Effizienz und der Wunsch, Wasser zu sparen. Wenn du den Rasen mittags gießen würdest, würde ein großer Teil des Wassers verdunsten, so dass mehr Wasser benötigt wird, um den Rasen ausreichend zu bewässern. Daher lautet die Antwort auf die Frage, wann man den Rasen im Sommer bewässern sollte, dass die frühen Morgenstunden oder die späten Abendstunden am besten geeignet sind, da es zu diesen Zeiten am kühlsten ist.

Bewässerung des Rasens im Herbst und Winter

Viele Menschen glauben, dass der Rasen nach dem Sommer nicht mehr bewässert werden muss. Dies ist jedoch ein Irrglaube: Tatsächlich benötigt der Rasen besonders in den frühen Herbstmonaten weiterhin Feuchtigkeit, da es oft noch zu längeren Trockenperioden kommt. Im weiteren Verlauf des Herbstes ist es nur noch bei anhaltender Trockenheit notwendig, den Rasen zu gießen. Im Winter ist dies normalerweise nicht notwendig. Wenn jedoch im Winter Trockenperioden und dauerhafte Temperaturen über 5 °C herrschen, kann es sinnvoll sein, den Boden zu überprüfen. Ist er sehr trocken, kann in Ausnahmefällen auch im Winter der Rasen bewässert werden.

Solltest du deinen Rasen morgens oder abends bewässern?

Beide Zeiten sind gut geeignet, um dem Rasen Wasser zuzuführen, da im Vergleich zum Mittag die Temperaturen und damit die Verdunstung des Wassers am Morgen und am Abend deutlich geringer sind. Dennoch hat es einige Vorteile, den Rasen morgens statt abends zu bewässern: Zum einen sind die Temperaturen am frühen Morgen niedriger. Daher verdunstet morgens der kleinste Anteil des Wassers und der Rasen wird effizienter und wassersparender bewässert. Es ist auch nicht optimal, wenn der Rasen abends befeuchtet wird und stundenlang nicht vollständig abtrocknet: Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Pilzbefalls im Rasen.

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Rasen richtig bewässern: So gehst du beim Gießen vor

Es gibt viele verschiedene Methoden, um den Rasen zu bewässern, von der Verwendung eines Wasserschlauchs über Rasensprenger bis hin zur automatischen Bewässerung. Welche Methode du wählst, hängt letztendlich von der Größe deines Gartens, deinen persönlichen Vorlieben und deinem Budget ab. Unabhängig von der Methode gibt es jedoch einige Punkte, die du beim Bewässern deines Rasens beachten solltest:

  1. Ermittle den Wasserbedarf deines Rasens: Wie viel Wasser dein Rasen benötigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Bodens, die Wetterbedingungen und die Art des Rasens. Als Faustregel gilt: Ein Rasen benötigt etwa 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter und Woche. Bei hohen Temperaturen und Trockenheit kann der Bedarf jedoch deutlich höher sein.
  2. Bewässere deinen Rasen gleichmäßig: Um eine gleichmäßige Verteilung des Wassers zu gewährleisten, solltest du deinen Rasen immer abschnittsweise bewässern. So stellst du sicher, dass das Wasser wirklich in den Boden eindringt und nicht einfach abfließt.
  3. Bewässere deinen Rasen tiefgründig: Damit das Wasser auch die Wurzeln des Rasens erreicht, solltest du deinen Rasen tiefgründig bewässern. Das bedeutet, dass du so lange gießen solltest, bis das Wasser etwa 15 Zentimeter tief in den Boden eingedrungen ist. Du kannst dies ganz einfach überprüfen, indem du mit einem Spaten ein kleines Loch in den Rasen gräbst und schaust, wie tief das Wasser eingedrungen ist.
  4. Bewässere deinen Rasen nicht zu oft: Es ist besser, den Rasen seltener, dafür aber gründlich zu bewässern. Auf diese Weise werden die Gräser angeregt, tiefer zu wurzeln und sind dadurch widerstandsfähiger gegen Trockenheit.
  5. Überwässere deinen Rasen nicht: Zu viel Wasser kann dem Rasen schaden und zu Krankheiten führen. Achte daher darauf, dass der Rasen zwischen den Bewässerungen immer wieder abtrocknen kann.

Bewässerung von neuem Rasen

Wenn du einen neuen Rasen angelegt hast, solltest du diesen besonders sorgfältig bewässern. Denn die jungen Gräser haben noch keine tiefen Wurzeln und sind daher besonders anfällig für Trockenheit. In den ersten Wochen nach der Aussaat oder dem Verlegen von Rollrasen solltest du den Rasen daher täglich bewässern. Dabei ist es wichtig, dass der Boden stets feucht, aber nicht nass ist. Nach etwa zwei bis drei Wochen kannst du die Bewässerung dann langsam reduzieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die richtige Bewässerung des Rasens entscheidend für einen gesunden, grünen Rasen ist. Dabei ist es wichtig, den Wasserbedarf des Rasens zu ermitteln, den Rasen gleichmäßig und tiefgründig zu bewässern und dabei weder zu viel noch zu wenig Wasser zu verwenden. Mit diesen Tipps sollte es dir gelingen, deinen Rasen auch in den heißesten Sommermonaten grün und vital zu halten.