Nighthawk M7 Pro ausgepackt: Mein WLAN für unterwegs?

Eigenes WLAN auf Reisen: Der erste Blick vor dem ausführlichen Test.

Ein Notebook, ein paar offene Tabs und endlich Zeit zum Arbeiten. Was jetzt noch fehlt, ist eine vernünftige Internetverbindung. Unterwegs hängt die oft am Hotel-WLAN oder am Hotspot des Smartphones. Ein eigener mobiler Router könnte vieles einfacher machen. Genau deshalb liegt jetzt der Nighthawk M7 Pro von NETGEAR bei mir auf dem Tisch. Ich habe ihn ausgepackt, die ersten Fotos gemacht und werde in nächster Zeit ausprobieren, was er im Alltag tatsächlich leistet.

Kurz zur Info noch vorweg:

Wir haben den Nighthawk M7 Pro für diesen Test / Vorstellung zur Verfügung gestellt bekommen. Die Bereitstellung des Testgerätes beeinflusst natürlich in keiner Weise meine Meinung. Die Basis für qualitative Berichte und Tests sind Unabhängigkeit und eine freie Meinung. Für mich steht deshalb euer Vertrauen immer an erster Stelle!

Nighthawk M7 Pro: Kleines Gerät, große Versprechen

Auf den Fotos siehst Du die schwarze Verpackung, den Router mit seinem Display und einen Blick unter die Rückseite. Der Akku lässt sich herausnehmen, der SIM-Steckplatz sitzt im Geräteinneren. Beim Einschalten zeigt das Display bereits die Sprachauswahl. Das ist der Anfang, aber die interessanten Fragen kommen erst danach: Wie unkompliziert gelingt die Einrichtung, und wie schnell sind Notebook und Smartphone verbunden?


Technisch kombiniert der M7 Pro eine Mobilfunkverbindung mit einem eigenen WLAN. Mit einer passenden SIM-Karte und einem Datentarif soll er Deine Geräte auch dort ins Internet bringen, wo kein Festnetzanschluss verfügbar ist. Das kann auf Reisen praktisch sein, beim mobilen Arbeiten oder als Reserve, wenn der heimische Anschluss ausfällt. Voraussetzung bleibt natürlich ein brauchbares Mobilfunksignal am jeweiligen Standort.

NETGEAR nennt für den Nighthawk M7 Pro 5G mit bis zu 6 Gbit/s und WiFi 7 für das WLAN. Die 6 Gbit/s sind ein theoretischer Mobilfunk-Maximalwert, keine zugesicherte Geschwindigkeit für Deinen Laptop. Netzabdeckung, Tarif, Auslastung und Standort entscheiden mit darüber, was tatsächlich ankommt. Genau diese Lücke zwischen Datenblatt und Alltag macht den kommenden Test für mich interessant.

Mehr als ein Hotspot fürs Smartphone?

Zur Ausstattung gehören laut Hersteller ein 2,8-Zoll-Touchscreen, ein 2,5-Gbit/s-Ethernet-Anschluss und USB-C. Bis zu 64 Geräte sollen sich verbinden lassen. Für den herausnehmbaren Akku nennt NETGEAR bis zu 13 Stunden Laufzeit, abhängig von Nutzung und Bedingungen. Auf dem Papier bringt der Router damit einiges mit, das über einen gelegentlich eingeschalteten Handy-Hotspot hinausgeht. Die Ausstattung im Überblick bei NETGEAR.

Nighthawk M7 Pro

Mich interessiert allerdings weniger, wie viele Geräte theoretisch gleichzeitig online gehen können. Spannender ist, ob die Verbindung mit den tatsächlich genutzten Geräten stabil bleibt und der Akku einen längeren Einsatz mitmacht. Auch die Bedienung möchte ich genauer anschauen: Lassen sich wichtige Einstellungen direkt am Display verständlich finden? Dabei möchte ich auch herausfinden, wie sich unterschiedliche Standorte auf die Verbindung im Alltag auswirken. Und wann lohnt sich ein zusätzliches Gerät überhaupt, wenn das Smartphone ohnehin dabei ist?

Ausgepackt ist er, jetzt beginnt der Alltagstest

Die Fotos geben Dir heute einen ersten Blick auf den M7 Pro und seine Ausstattung. In den nächsten Beiträgen möchte ich zeigen, wie er sich einrichten lässt, welche Erfahrungen ich mit der Verbindung mache und wie alltagstauglich das Gesamtpaket ist. Dabei geht es auch um mögliche Grenzen und die Frage, für wen ein solcher Router sinnvoll sein könnte.

Schau also wieder bei Trendlupe vorbei. Jetzt ist der Karton offen. Als Nächstes muss der Nighthawk M7 Pro zeigen, was hinter seinen großen Versprechen steckt.