Werbung | Apple iPad ist da!

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Bild: Apple iPad

"Wir nennen ihn iPad" – mit diesen Worten hat Apple-Chef Steve Jobs den neuartigen Computer vorgestellt, der als iPad bezeichnet wird und die Lücke zwischen Handy und Laptop schließen soll. Im Gegensatz zu Laptops verfügt der "Tafel-Computer" nicht über eine normale Hardware-Tastatur. Das Gerät hat einen 9,7 Zoll großen Touchscreen – das entspricht etwa den kleinen Netbooks. "Es ist viel besser als ein Laptop und viel besser als ein Handy", beschrieb Jobs bei der Präsentation in San Francisco den 1,3 Zentimeter dicken und 680 Gramm schweren Tablet-Computer. Ähnlich wie beim iPhone von Apple passt sich die Bildschirmdarstellung daran an, wie das Gerät gerade gehalten wird. 

Der iPad unterstützt alle Anwendungen für das iPhone, "Apps"
genannt. Über den Apple-Onlinestore werden inzwischen über 140.000
"Apps" angeboten.
Der iPad hat einen integrierten Web-Browser und kann E-Mail, Fernsehen und Video sowie das Lesen von digitalen Büchern, den E-Books. Auch Computerspiele sind damit möglich, auch wenn das nicht der Hauptzweck sein soll.


Der flache Computer wird von einem neuen Prozessor mit einer Taktrate von einem Gigahertz betrieben. Die Daten werden auf einem Flash-Speicher – ähnlich der Speichertechnik eines USB-Sticks abgelegt, der je nach Modell einen Umfang von 16 bis 64 Gigabyte hat. Als Verbindungstechniken stehen WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Der

Einstiegspreis soll bei 499 Dollar

liegen.

"Wir haben ein magisches und revolutionäres Gerät entwickelt, das wir zu einem unglaublichen Preis anbieten können", so Jobs. Mit Preisen bis zu 1000 Dollar war zuvor gerechnet worden. Nun wird die billigste Variante in den USA aber schon ab 499 Dollar verkauft. Die teuerste iPad-Version mit einem UMTS-Modem und 64 Gigabyte Hauptspeicher soll 829 Dollar kosten. Die ersten Geräte mit drahtlosem Internet (WiFi) sollen in zwei Monaten verfügbar sein, die UMTS-Variante soll in 90 Tagen auf den Markt kommen.