Werbung | Auch ein Roboter muss mal zum Doktor

Der Automobilbau ist aus heutiger Sicht ohne Roboter nicht mehr vorstellbar. Von einigen verflucht, sind sie heute trotzdem eine große Hilfe, was natürlich nicht nur für den Automobilbau gilt. Doch gerade hier bieten sie eine grandiose Vielfalt und Flexibilität. Die meist sehr zuverlässigen High-Tech-Roboter lackieren, schweißen oder montieren die Fahrzeuge. Und das in einer Zeit die kein Mensch schaffen kann. Sie „arbeiten“ ohne Pausen an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr.

Ebenso sind sie auch unter den widrigsten Bedingungen wie beispielsweise in den Schweißstraßen der Automobilherstellung einsetzbar, haben so gut wie keine ungeplanten Ausfallzeiten und sind dabei in der Regel konstanter und präziser als ein Mensch. Da muss man sich also nicht wundern, dass sie heute aus keinem Teilbereich der Automobilindustrie mehr wegzudenken sind.

Doch was passiert wenn so ein Roboter mal defekt ist oder er nicht mehr so präzise arbeitet wie er es eigentlich sollte? Dann wird es Zeit für den Roboter-Doktor. Sie sind immer dann zur Stelle, wenn es bei einem Roboter mal nicht so rund läuft oder er sogar ganz ausfällt. Mit einem geschulten Auge wird vom Roboter-Doktor dann blitzschnell die Diagnose erstellt was an dem Roboter defekt ist oder nicht richtig funktioniert. Anschließend wird der Roboter fachmännisch in der Werkstatt repariert. Nach der Reparatur testen die Roboter-Doktoren die Roboter wieder auf die volle Funktionalität und schauen nach ob bei ihren "Patienten" wieder alles rund läuft.

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So ein Roboter-Doktor hat nicht nur in der in der Automobilindustrie
eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe, da die Roboter
heute in der Regel voll sind mit unterschiedlichster Mechanik,
Steuerungstechnik und Sensorik. Alles muss gut geölt und gepflegt werden
und notfalls vom Roboter-Doktor repariert werden.