Werbung | Gesundes Wohnen mit Chic – das Trendprodukt Ökomöbel

Trendprodukt Ökomöbel

Viele setzen Ökomöbel mit Einrichtungsgegenständen gleich, die praktisch und umweltfreundlich sind – mehr aber auch nicht. Design und Raffinesse scheinen im Zusammenhang mit Ökomöbeln eher Fremdworte zu sein. Doch der anhaltende Trend zu Naturschutz und Nachhaltigkeit hat zahlreiche Kreative auf den Plan gerufen, die das Image der oft belächelten Objekte gründlich aufpoliert haben:

Mehr als nur Möbelstücke

Heute erhältliche Ökomöbel sind weit mehr als bloße Gebrauchsgegenstände. Sie setzen ein Zeichen und spiegeln deutlich die Lebenseinstellung ihres Besitzers wider: Wer Ökomöbel kauft, schont Ressourcen, schützt die Umwelt und macht sich für gute Arbeitsbedingungen stark. Darüber hinaus tragen Ökomöbel zur Gesunderhaltung bei und sorgen für ein besseres Raumklima. So jedenfalls werben Marketing-Experten namhafter Hersteller für die Produkte.

Wie aber schaffen Ökomöbel das? Welche besonderen Eigenschaften zeichnen sie aus? Und vor allem: Woran erkennen Verbraucher, dass sie tatsächlich ein umweltfreundlich und nachhaltig gefertigtes Produkt erwerben? Auskunft dazu erteilt Alexandra Olle, Geschäftsführerin von allnatura – dort zählt man Ökomöbel bereits seit mehreren Jahren zum Sortiment:
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Mustergültig produziert

Ökomöbel bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, die ihrerseits aus kontrolliertem Anbau stammen. Hierbei dürfen weder chemische Pestizide noch künstlicher Dünger zum Einsatz kommen. Die Ernte, der Transport und die Fertigung erfolgen bevorzugt durch ortsnah lebende Menschen – die darüber hinaus häufig durch Sozial-, Bildungs- oder Gesundheits-Projekte unterstützt werden. Desweiteren müssen Produzenten beim Verarbeiten der Rohstoffe auf giftige oder sonstwie gesundheitsschädigende Substanzen verzichten. Kommen für Ökomöbel tierische Produkte zum Einsatz, haben sie zwingend aus artgerechter Tierhaltung zu stammen.

Einen ganz besonderen Stellenwert haben solche Merkmale, wenn Ökomöbel aus Materialien bestehen oder Materialien enthalten, denen außergewöhnliche natürliche Eigenschaften zugesprochen werden. Beispiele hierfür sind die kreislaufstabilisierende, fungizide Wirkung von Zedernholz oder feuchtigkeitsbindende, wärmespeichernde Dinkelspelzen.

Alles öko, alles gut?

Für die Einhaltung relevanter Auflagen garantieren Kennzeichen wie

  • der Blaue Engel,
  • das Siegel der „Forestry Stewardship Council“ (FSC),
  • das Siegel „Holz aus kontrolliertem Anbau“,
  • das Siegel „ÖkoControl“

und viele andere mehr, wie der “Siegel Guide” von Utopia.de zeigt. Verbraucher, die es mit Ökomöbeln ganz genau nehmen möchten, sollten sich jedoch umfassend informieren – denn einige Organisationen legen eigene, nur für sie geltende Regeln fest und sehen sich trotz der Einhaltung humaner oder ökologischer Werte harscher Kritik ausgesetzt.

Perfekt bis ins Detail

In Puncto Design aber stehen Ökomöbeln anderen gleichartigen Erzeugnissen in Nichts nach. Sie sind genauso formschön, farbenfroh und ergonomisch wie traditionell erzeugte Einrichtungsgegenstände und gewähren Verbrauchern eine große Auswahl.

Die Palette umfasst unterschiedlichste Verwendungszwecke und alle nur denkbaren Stile – vom luftig-leichten Küchenstuhl bis zum massiven Schreibtisch im Antik-Design.