Im Test: Vorwerk Kobold VR100 Saugroboter

INNOVATIVE TECHNIK

Vorwerk Kobold VR100 Saugroboter

Er ist der Traum aller Hausfrauen und Hausmänner. Die Rede ist von einem Staubsauger, der völlig eigenständig seine Arbeit erledigt, während man selbst einfach nur zuschaut oder in der Zeit andere Arbeiten erledigt. Es handelt sich hierbei um eine Vision, die schon längst keine Vision mehr bleiben muss, wenn man im Besitz eines Saugroboters ist.

Mit dem Saugroboter Kobold VR 100 hat die Zukunft begonnen! Denn der kleine Kerl leistet ganze Arbeit und glänzt mit einer Palette von Eigenschaften, die jedes Hausfrauenherz höher schlagen lässt. Nicht umsonst wurde dieses Wunderwerk der Technik in diesem Jahr bereits zweimal zum Testsieger gekürt. So kamen sowohl „CHIP“ im Test 03/2012 sowie „Netzwelt.de“ im Test 01/2012 zu diesem Ergebnis.

Besonders gute Resultate erzielte das Vorwerk Modell mit seiner optimalen, lasergesteuerten Raumerfassung, wodurch quasi jede Ecke des Raumes erfasst und natürlich auch gesäubert wird. Eingebaute optische Sensoren garantieren, dass der VR100 Hindernisse wie Stühle, Tische oder andere Möbel erkennt und sauber umfährt. Diese präzise Erfassungstechnik sorgt außerdem dafür, dass er bei Treppen oder Absätzen sonstiger Art nicht einfach abstürzt, sondern vollautomatisch stehenbleibt.

Ähnlich eines gut ausgestatteten Geländewagens verfügt der VR100 auch über einen „Allradantrieb“. Dieses Leistungsmerkmal verleiht ihm die Fähigkeit, über Hindernisse wie Türschwellen, Kabel oder hohe Teppichkanten einfach hinwegzufahren. Dabei wird die Antriebskraft so intelligent und optimal auf alle Räder übertragen, dass er nahezu alle Hindernisse bequem überwinden kann.

Zudem glänzt der Kobold durch seine intelligente und für jedermann leicht zu durchschauende Menüführung. Diese lässt es beispielsweise auch zu, dem Saugroboter über die „Timerfunktion“ mitzuteilen, wann er sein Werk beginnen soll. So kann der VR 100 seine Arbeit auch durchaus erledigen, wenn niemand zu Hause ist. Denn selbst für den Fall, dass ihm unterwegs die Puste oder besser gesagt die Akkuladung ausgeht, ist bestens gesorgt. Mithilfe seiner ausgereiften Technik nämlich fährt er in einem solchen Fall selbständig zu seiner Ladestation und setzt seine Arbeit danach an der Stelle fort, an der er den Saugvorgang unterbrochen hat.

Vorwerk Kobold V100

Besonders innovativ ist zudem die Form des kleinen „Wundersaugers“. Vorne ist er eckig und hinten rund, wodurch er sich hervorragend an die Räumlichkeiten anpassen kann und wodurch sich kaum eine Ecke des Raumes seiner Reinigung entziehen kann.

Fazit nach einer Woche Einsatz (Ausgepackt: Saugroboter Kobold VR100 von Vorwerk):

Mein bisheriger Favorit der Staubsaugerroboter Roomba 581 hat nun ausgedient. Der VR100 ist fast in allen Belangen dem Roomba überlegen. Der Kobold ist leiser, gründlicher und rumpelt nicht ständig gegen Möbel wie das der Roomba 581 so gerne macht. Der Vorwerk Sauger ist zu allen Gegenständen die im Weg sind sehr sanft und wird niemals diese mit Kratzern oder sonst wie beschädigen. Die Saugkraft egal ob auf Fliesen, Holzböden oder Teppich ist völlig ausreichend.

Im bald folgenden Video werde ich euch den kleinen wendigen Roboter bald vorstellen so könnt ihr euch selbst ein Bild machen. Sehr gut gelungen ist die Umsetzung mit den mitgelieferten Magnetstreifen. Diese verlegt man überall dort, wo der VR100 nicht saugen darf. Die markierten Stellen wird er dann künftig konsequent meiden. Ich habe z. B. den Bereich wo sich mein Fernseher inkl. Player und Lautsprecher befinden mit Magnetstreifen markiert. So bin ich nicht gezwungen dieses Areal vorher Robosauger freundlich aufzuräumen.

Was mir nicht so gut gefällt ist die nicht ganz so komfortable Entleerung des Staubbehälters. Und ein klitzekleines Manko finde ich das Fehlen einer Fernbedienung. Den Roomba 581 konnte ich bei Bedarf über eine Fernbedienung steuern und so z. B. zu stellen leiten die verschmutzt sind, ohne gleich das ganze Zimmer zu säubern.

Wichtig:

Für alle die mit den Gedanken spielen sich so einen Roboter anzuschaffen sei erwähnt das die Wohnung entsprechend für den Einsatz eines Staubsaugerroboters vorbereitet werden muss. Der Roboter mag keine Kabel er kann zwar problemlos über einzelne Kabel drüberfahren, aber wenn mehrere übereinanderliegen, wird es problematisch. Ebenso gibt’s Probleme in schmalen Gassen z. B. zwischen Couch und Wand in diese fährt der Roboter rein findet aber manchmal nicht den Heimweg und bleibt stehen mit der Meldung den Weg freizuräumen. Aber Kabel und rumliegendes Nippes muss auch beim herkömmlichen Saugen zur Seite geräumt werden. Meine Wohnung ist mittlerweile so gestaltet, dass ich jederzeit die Starttaste am Kobold drücken kann und dieser dann für mich die Wohnung saugt. Wie bereits erwähnt folgen noch weitere Artikel, wo ich euch den Roboter in Aktion vorführen werde und ebenso aufzeige, wo es noch hapert, also schaut öfters mal rein.

Alles im allen ist der Kobold VR100 bisher mehr als nur eine Empfehlung wert, was durch die eingangs bereits erwähnten Testergebnisse eindrucksvoll unterstrichen wird.

Produktlink: http://kobold-roboter.de

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