Neuer Amarok von VW Nutzfahrzeuge – Pick-Up fahren mit V6-Turbodiesel

WERBUNG

Neuer Amarok von VW Nutzfahrzeuge

Nicht nur die sicheren SUV, auch Pick-Ups werden hier zu Lande immer beliebter. Sie sind dank einer angenehm hohen Sitzposition und darum auch ebenso guten Übersicht auf den Straßenverkehr eine attraktive Alternative zu den anderen Fahrzeugen. Zudem bieten sie dank großer Ladeflächen und in der Regel auch hochwertigen Innenräumen viel Komfort und Platz für alle erdenklichen Aufgaben.

Weitere Informationen findet ihr unter www.volkswagen.de | Fotos © VolkswagenDies kann auch der VW Nutzfahrzeuge Amarok von sich behaupten, der auf der Straße wie auch im Gelände zuhause ist. Er ist als einziger Premium-Pick-Up im Segment unter anderem mit einem 3,0l V6-Turbodiesel, 4Motion- Allradantrieb und 8-Gang-Automatik (auch über Lenkrad-Schaltwippen bedienbar) unterwegs und bringt ausreichend Schub und Durchzugskraft von bis zu 193 Stundenkilometern Spitze bei 165kW, 224 PS und 550Nm Leistung auf die Straßen. Der Spurt von 0 auf 100 Stundenkilometer ist mit dem souveränen und robusten Amarok von VW Nutzfahrzeuge in 7,9 Sekunden möglich. Diese Leistungswerte, sowie eine sehr ansprechende Ausstrahlung und Präzision sind einige der Argumente, die den einen oder anderen Kunden auch aus dem klassischen SUV-Segment begeistern werden.

Äußerlich kommt der neue VW Nutzfahrzeuge Amarok vor allem im Heckbereich eher unverändert schlicht aber praktisch daher. Neu ist hier die Rückfahrkamera, die im unteren Bereich aus dem Heck schaut. Eine in Wagenfarbe lackierte Sportsbar verlängert die Doppelkabine sehr dynamisch bis nach hinten und zeichnet so einen perfekten Übergang zur 2,52 m2 großen Ladefläche des überarbeiteten Amarok. Hier passt nach wie vor ganz bequem eine Euro-Palette drauf. Schutzleisten oberhalb der Ladeflächen-Seitenwände sind gut durchdacht und schützen so zudem vor unnötigen und ärgerlichen Kratzern.

Der neue Amarok Pick-Up glänzt aber auch mit weiteren Punkten. Unter anderem mit zwei, sich die komplette Ladefläche entlang ziehende Montageschienen, die bei Nichtgebrauch von jeweils einer schwarzen Plastikleiste abgedeckt werden können. 12-Volt-Steckdosen auf der Innenseite der linken Ladeflächen-Seitenwand oder beleuchtete Seitenschweller und Radhausverbreiterungen sind gute und durchdachte Ergänzungen. Der Tankdeckel wurde ebenfalls vergrößert, um neben dem Tankdeckel den AdBlue-Einfüllstutzen unter zu bringen. AdBlue ist eine wässrige Lösung, bestehend aus 32,5 Prozent reinem Harnstoff und 67,5 Prozent demineralisiertem Wasser. Mit dieser Lösung wird der Ausstoß von Stickoxiden (NOx) bei Dieselmotoren um bis zu 90 Prozent reduziert.

Neben den vielen äußeren Änderungen kann aber auch die Innenausstattung überzeugen und ist in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Hier ist neben der Top-Ausstattung Amarok Aventura auch eine Modellvariante Highline zu bekommen. Als weitere Modelle sind neben dem erwähnten Top-Premium-Pickup mit V6-Turbodiesel das Einsteigermodell mit Doppelkabine und 103 kW TDI Vierzylinder und ein heckgetriebener V6 TDI mit Doppelkabine und 120 kW (EU6, ab 2. Quartal 2017 erhältlich). Der VW Nutzfahrzeuge Amarok Aventura und die Modellvariante Highline sind ab sofort bestellbar.

Einmal im VW Nutzfahrzeuge Amarok Platz genommen, was dank den weit aufschwingenden Türen und je nach gewählter Ausstattung auch mit Haltegriffen an A- und B-Säulen absolut bequem und einfach von statten geht, findet man sich in einem Pick-Up mit neu gestalteter Instrumententafel, attraktivem Cockpit inklusive farbiger Multifunktionsanzeige (im Launchmodell Aventura) und neuestem Radio-/ Navigationssystem wieder. Auf überflüssige und schnörkelig runde Konturen wurde diesmal bewusst verzichtet, was das Interieur daher auch markanter und ausgeprägter erscheinen lässt.

Neuer Amarok von VW Nutzfahrzeuge

Neuer Amarok von VW Nutzfahrzeuge

Neuer Amarok von VW Nutzfahrzeuge

Radio, Telefon oder der Multifunktions-Anzeige werden im Amarok über das Multifunktions-Lederlenkrad bedient. Im Aventura ist das Display zwischen den klassischen Rundinstrumenten zudem farbig und verfügt über eine 3D-Darstellung. Das neue Infotainment-System lässt sich dank guter Position in der Mittelkonsole ergonomisch Bedienen und ist mit vielen Features wie App Connect und Guide & Inform ausgestattet. Über den Touchscreen des Infotainment-Systems lässt sich bequem auf Funktionen wie zum Beispiel Radio-Empfang über DAB+, das von der Rückfahrkamera unterstützte Einparkassistenz- System „Park Pilot“ oder das moderne Navigationssystem zugreifen.

Neben zahlreichen Ablagen, die den Passagieren das Verstauen kleinerer Dinge leichter machen sollen, sind besonders die eleganten und bequemen Sitze ein echtes Highlight. Die neuen 14-fach (zwölf Wege elektrisch, zwei manuell) verstellbaren ergoComfort-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit großer Kopf- und Beinfreiheit, die übrigens schon für ihre Rückenfreundlichkeit mit dem AGR-Siegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. prämiert wurden, zeichnen sich besonders durch sportliche, wie auch gleichzeitig auf höchste Komfort- und Ergonomie optimierte Eigenschaften aus. Sie lassen sich absolut individuell auf die persönlichen Körpermaße einstellen.

Per Knopfdruck hat man eine große Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten wie beispielsweise von Längs- und Höhensverstellung, Lordosen-Ausprägung und -Weite (Krümmung der Wirbelsäule nach vorne), Lehnen- und Sitzkissenneigung sowie auch manuell auf eine Sitztiefenverstellung. Hat man dann noch die Sitzheizung an, fühlt man sich dank Nappa-Lederbezug fast schon wie auf der Couch im Wohnzimmer. Bequemer kann man wohl kein Auto fahren.

Die Preise des neuen Amarok in Deutschland liegen bei der Top-Variante des Amarok mit Aventura-Ausstattung mit V6 TDI und 165 kW, 4Motion- Allradantrieb und 8-Gang-Automatik bei 46.525 Euro (netto). Für die heckgetriebene Ausstattung Trendline mit Doppelkabine, V6 TDI und 120 kW (EU6, ab 2. Quartal 2017 erhältlich) liegt man bei ca. 25.720 Euro (netto).

Weitere Informationen findet ihr unter www.volkswagen.de | Fotos © Volkswagen

1 Trackback / Pingback

  1. Der neue VW Amorak - Pick-Up fahren mit V6-Turbodiesel • Trendlupe

Kommentar verfassen