Werbung | Nokia N900 – EIN ECHTER HINGUCKER

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Nokia N900

Da ich mit meinem Motorola KRZR noch nicht im portablem Internet Zeitalter angekommen bin, such ich nach einem Upgrade.

Wichtig ist mir eine QWERTZ-Tastatur sowie gute Internetfähigkeiten. Ich besitze leider auch kein Mp3-Abspielgerät. Also ein neues Handy muss her. Im Sommer war mein Favorit das Nokia N97, welches trotz neuer Firmware aber immer noch nicht perfekt läuft, deshalb habe ich mich anderweitig umgesehn. Dabei bin ich auf das Nokia N900 gestoßen, welches hoffentlich am 24. November das Licht der Verbraucherwelt erblickt. (freu freu freu!)

Ein 800 x 480 hochauflösendes Display, 32GB INTERNER Speicher (auf 48 erweiterbar) und 5Mpixel Kamera laden ein das N900 als rundum Entertainmentgerät zu nutzen. Hinzu kommen zahlreiche Möglichkeiten die wohl kaum von einem Nutzer ausgeschöpft werden können. Z.B. hat das Handy, wenn man es noch so nennen kann, einen InfrarotOUT-Schnittstelle, also kann man das N900 als Fernbedienung benutzen. Mit Hilfe des mitgelieferten TV-Kabels können gespeicherte Videos in DVD Qualität und danke super Grafikkarte auch 3D-Spiele wie ‚Bounce‘ auf dem Fernseher abgespielt werden.

Das Betriebssystem basiert auf Linux und der Browser Maemo ist von FireFox. Es können 4 Desktops individuell auf den Benutzer angepasst werden, diese Funktion macht einiges erheblich leichter. Es besteht z.B. die Möglichkeit das Kommunikations Programm auf einem der Desktops zu Platzieren, welches dann sämtliche Nachrichten, von MSN über Skype bis SMS, auf dem Desktop anzeigt. Wenn wir schon bei Skype sind: Skype ist so fest in dem Nokia integriert das es gar nicht zu entdecken ist. Einfach Skypenamen zu den Kontakten hinzufügen und los skypen! Ob der Skype-Service von den Deutschen Anbietern auch so möglich gemacht wird, halte ich für fraglich.

Maemo macht das komplette Internetvergnügen möglich, denn es unterstützt Flash bis zur Version 9, somit ist das Streamen von Videos und Internetradio möglich. In Sachen Software ist sehr viel Raum nach oben, 1. der 600 Megahertz Prozessor hat unglaubliches Potenzial, 2. Nokia gibt Softwareentwicklern die Chance ihre Applikation auf der OVI-Store zu präsentieren.

Leider hat das neue Nokia-Flaggschiff nur einen 1320-mAh-Akku, Nokia behauptet allerdings die neue Software sei Energie sparrend und der Akku reiche aus um das N900 einen vollen Tag zu nutzen. Auch die ständige Bedienung im horizontalen Modus ist anstrengend, da man beide Hände am Handy haben muss. Nur im Telefonmodus wird in den vertikalen Bildschirmaufbau gewechselt.

Zusammenfassung: + Display, Speicher, Multimediafähigkeiten, Internetbrowser – Akku Leistung, Breitbildmodus Mein persönliches Fazit: Ich werde am 25. November, wenn das Erscheinungsdatum nicht ein 4.Mal verschoben wird, Besitzer eines N900 sein!

Dieser Gastartikel wurde von Tino Wagner geschrieben. Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Trendlupe” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@glanzstark.de senden.