Pimperkuchen – Weihnachtsbäckerei mal anders

Pimperkuchen

Pimperkuchen

Zu Weihnachten kommt alljährlich allerhand Skurriles auf den Markt. Dieses Jahr wird es sehr bizarr: Gerade neu entdeckt sind die Pimperkuchen.

Die Bezeichnung klingt erst einmal nicht romantisch und noch viel weniger appetitlich – tatsächlich handelt es sich dabei um Formen zum Plätzchen ausstechen. Wenn Du Dich schon immer gefragt hast, wie Du Deinem Liebsten das Kuscheln unter dem Tannenbaum mit einem süßen Plätzchenteller so angenehm machen kannst, dass er den Baum vergisst und lieber anderes als Plätzchen vernaschen möchte, dann sind diese Ausstechformen das Richtige für Dich.

Herzchen, Sternschnuppen und Engel in allen Ehren, aber damit holt man doch niemanden mehr hinterm Ofen vor. Doch jetzt sind sie endlich da: Ausstechformen, bei denen der Weihnachtsmann echt ins Schwitzen kommt!

Pimperkuchen – Weihnachtsbäckerei mal anders

Es handelt sich hier weder um die üblichen Herzen und Sterne, auch nicht um Tannenbäume oder Engel, sondern – um „pimpernde“ Paare. Womit der Name des Produkts, „Pimperkuchen“, wohl hinreichend erklärt ist. Die Ausstechformen zeigen Pärchen in vier eindeutig zweideutigen Positionen, die keine Wünsche offen lassen (Weihnachten ist das Fest der Liebe).

Die lustvollen Formen kommen in ansehnlicher Verpackung in himbeerrot oder seidenschwarz daher, können aber auch einzeln erstanden werden. Mit knapp 22 Euro ist das kein billiges Backset, aber durchaus lohnenswert! Wie alle Ausstechformen eignen sich die „Pimperkuchen“ nicht nur zum Ausstechen von Weihnachtsgebäck, sondern können weiche Schokolade, Marzipan, Partysandwichs und ähnliches in Form bringen. Hier gilt mit Sicherheit: Liebe geht durch den Magen.

[VIA] yomoy.de