Mein Teufel EFFEKT 2 Test beginnt mit einer ziemlich ernüchternden Vorgeschichte. Die alten EFFEKT standen bereits hinter meiner Couch, doch bei Filmen bekam ich von ihnen kaum etwas mit. Selbst auf höchster Einstellung blieb der erhoffte Gewinn aus. Nach rund drei Wochen aktiver Nutzung der zweiten Generation fällt mein Eindruck deutlich anders aus: Die hinteren Lautsprecher sind für mich endlich eine Bereicherung. Geräusche aus dem Film kommen hörbar von hinten links und rechts, und das passt zum Geschehen. Einen Kritikpunkt gibt es trotzdem, der schon bei der Aufstellung auffällt.
Kurz zur Info noch vorweg:
Ich habe die Teufel EFFEKT 2 für diesen Test als Testmuster erhalten. Die Bereitstellung des Testgerätes beeinflusst natürlich in keiner Weise meine Meinung. Die Basis für qualitative Berichte und Tests sind Unabhängigkeit und eine freie Meinung. Für mich steht deshalb euer Vertrauen immer an erster Stelle!
Vom enttäuschenden Vorgänger zum neuen Anlauf
Wenn Du zusätzliche Lautsprecher für Dein Heimkino aufstellst, möchtest Du ihren Beitrag auch hören. Genau daran scheiterte es für mich beim Vorgänger. Die alten EFFEKT waren in meinem Aufbau so zurückhaltend, dass selbst die höchste Stufe zehn nicht den gewünschten Eindruck brachte. Ich war damit überhaupt nicht glücklich. Schließlich standen die Boxen bereits im Raum, ohne dass sich ihr Nutzen beim Filmabend für mich ausreichend bemerkbar machte.
Deshalb schaute ich bei der neuen Generation besonders auf diesen Punkt. Mir ging es weniger darum, weitere Geräte hinter der Couch stehen zu haben. Ich wollte wissen, ob die rückwärtigen Geräusche diesmal tatsächlich ankommen. Nach den bisherigen Wochen kann ich diese Frage für meinen Aufbau klar beantworten: ja. Die zweite Generation liefert mir genau die wahrnehmbaren Effekte, die ich zuvor vermisst hatte.
Diesen Unterschied beschreibe ich bewusst als persönliche Erfahrung. Ich habe weder beide Generationen unter Laborbedingungen vermessen noch mögliche Ursachen für das Verhalten meiner alten Lautsprecher untersucht. Aus meiner Enttäuschung folgt deshalb keine pauschale Aussage über jedes Exemplar des Vorgängers. Für meine eigene Kaufentscheidung wäre der Abstand zwischen beiden Erfahrungen allerdings erheblich. Die Bezeichnung „wie Tag und Nacht“ trifft mein Empfinden ziemlich gut.



Teufel EFFEKT 2 im Test an der älteren CINEBAR PRO
Für diesen Bericht läuft die Erweiterung an meiner älteren CINEBAR PRO. Die aktuelle CINEBAR PRO 2 habe ich damit bisher nicht getestet. Ich würde diese Kombination gerne noch ausprobieren, aber die folgenden Erfahrungen beziehen sich ausdrücklich auf das vorhandene ältere Modell. Das ist gerade für Leser interessant, die ihre Anlage weiterverwenden und beim Raumklang gezielt ergänzen möchten.
Die grundsätzliche Aufgabe der Boxen ist überschaubar: Sie übernehmen die hinteren Kanäle eines passenden Systems. Es handelt sich um aktive Lautsprecher mit eingebauten Verstärkern; das Tonsignal erhalten sie per Funk. Eine direkte Bluetooth-Verbindung zum Smartphone ist nicht vorgesehen. Prüfe deshalb vor dem Kauf Dein genaues Soundbar-Modell anhand der offiziellen Kompatibilitäts- und Kopplungshinweise von Teufel.
Für den Anschluss brauchst Du damit keine lange Lautsprecherleitung von der Soundbar bis hinter die Couch. Trotzdem bleiben zwei zusätzliche Geräte unterzubringen. Genau dieses Verhältnis aus gewonnener Freiheit und nötiger Planung interessiert mich im Alltag. Der Teufel EFFEKT 2 Test betrachtet deshalb auch die Stromversorgung und die Bedienung. Beides entscheidet mit darüber, ob aus einem zunächst interessanten Zubehör eine dauerhaft angenehm nutzbare Erweiterung wird.
Meine Überlegungen zur Erweiterung hatte ich bereits im ersten Beitrag zur Heimkino-Testreihe festgehalten. Inzwischen geht es um die Nutzung im Wohnzimmer. Wer zusätzlich den Bassbereich seiner Anlage betrachtet, findet auch meinen ersten Beitrag zum T 10 Mk2. Die Aufgaben bleiben unterschiedlich: Hier interessiert mich vor allem, was hinter dem Sitzplatz zum Film hinzukommt.
Meine Aufstellung hinter der Couch – Teufel EFFEKT 2 Test
Die beiden Lautsprecher stehen bei mir hinter der Couch, jeweils links und rechts vom Hörplatz. Der Abstand beträgt auf jeder Seite gut zwei Meter. Dazu kommt eine Höhe von ungefähr 1,50 Metern. Damit sind die Bedingungen beschrieben, unter denen mein Teufel EFFEKT 2 Test stattfindet. Aus diesen Angaben lässt sich allerdings keine universell passende Aufstellung für andere Wohnzimmer ableiten.
Für Deine Planung ist zunächst entscheidend, wo Du üblicherweise sitzt. Von dort aus solltest Du die möglichen Positionen betrachten. Steht die Couch direkt an einer Wand, ergeben sich andere Möglichkeiten als bei einem frei im Raum stehenden Sofa. Auch ein vorhandenes Regal kann die Auswahl beeinflussen. Meine Abstände sollen Dir deshalb helfen, den Erfahrungsbericht einzuordnen, statt Dir eine feste Vorgabe zu machen.
Ich würde die beiden Plätze außerdem zusammen betrachten. Eine passende Position auf der einen Seite löst die Frage nach der anderen noch nicht. Schließlich möchtest Du links und rechts sinnvoll unterbringen, ohne dass ein Lautsprecher im Weg steht. Bei mir funktioniert die beschriebene Anordnung gut. Eine systematische Untersuchung verschiedener Höhen, Abstände oder Sitzplätze ist daraus jedoch nicht geworden. Meine Bewertung bleibt an den tatsächlich genutzten Hörplatz gebunden.
Einrichtung: anschließen, koppeln und loslegen
Die Einrichtung gehört zu den erfreulich einfachen Teilen des Tests. Ich musste die Lautsprecher anschließen und mit der CINEBAR PRO koppeln. Das gelang unkompliziert. Für mich entstand dabei keine Hürde, die den späteren Nutzen relativieren würde. Gerade wenn man nach einer enttäuschenden Vorgängergeneration erneut anfängt, ist ein problemloser Einstieg natürlich angenehm.
Die genaue Bedienfolge solltest Du der Anleitung Deiner Soundbar entnehmen. Teufel beschreibt grundsätzlich, dass die Lautsprecher und der passende Zuspieler in den Kopplungsmodus gebracht werden. Die Position der Tasten und einzelne Schritte können je nach System abweichen. Meine einfache Einrichtung ist deshalb eine Erfahrung mit meiner Kombination und keine Zusage, dass jede unterstützte Anlage identisch bedient wird. Die Anleitung zur ersten Verbindung hilft beim Abgleich.
Nach der Verbindung lohnt sich ein Blick auf die Einstellungen der hinteren Kanäle. Dort entscheidest Du mit darüber, wie deutlich die Erweiterung später wahrnehmbar ist. Ich würde diesen Schritt direkt erledigen und anschließend am üblichen Hörplatz prüfen. Eine passende Einstellung lässt sich besser beurteilen, wenn Du dort sitzt, wo Du auch Filme schaust. Während des Herumlaufens erhältst Du zwangsläufig einen anderen Eindruck.

Das Stromkabel bleibt mein größter Kritikpunkt
Beim Stromanschluss war meine Begeisterung deutlich kleiner. Teufel nennt für die mitgelieferten Netzkabel jeweils 2,5 Meter Länge. Das klingt zunächst brauchbar, ist für mich aber zu knapp. Hinter einer Couch befindet sich eben nicht automatisch auf beiden Seiten eine gut erreichbare Steckdose. Die bestätigte Kabellänge findest Du in den Produktangaben des Herstellers.
Hinzu kommt der tatsächliche Kabelweg. Ein Anschluss kann in Luftlinie nah wirken, während die Leitung ordentlich an Möbeln oder der Wand entlang deutlich weiter geführt werden muss. Bei einer erhöhten Position geht außerdem ein Teil der Länge nach unten verloren. Deshalb hilft es wenig, nur den Abstand zwischen Steckdose und Lautsprecher grob anzusehen. Miss den Weg, den das Kabel später wirklich nehmen soll. Eine unauffällige Kabelführung sollte schließlich ebenso zum Wohnzimmer passen wie die Lautsprecher selbst und deren gewünschte Position.
Genau an dieser Stelle hätte ich mir mehr Großzügigkeit gewünscht. Die Funkverbindung macht die Signalübertragung bequem, doch die Stromversorgung bestimmt weiterhin mit, wo die Boxen stehen können. Für mich ist das kein nebensächlicher Punkt im Datenblatt. Es betrifft die Einrichtung des Wohnzimmers und gegebenenfalls zusätzliche Anschaffungen. Längere mitgelieferte Leitungen hätten die Platzierung einfacher gemacht.
Mein praktischer Rat lautet daher: Kläre beide Stromanschlüsse, bevor Du Dich endgültig für die Positionen entscheidest. Berücksichtige Möbel, Durchgänge und die gewünschte Kabelführung. Die Bezeichnung „kabellos“ bezieht sich hier auf das Audiosignal. Die notwendige Stromversorgung solltest Du genauso konkret planen wie den Platz hinter dem Sofa. Dieser Aufwand bleibt, obwohl die eigentliche Kopplung bei mir sehr einfach war.
Teufel EFFEKT 2 Test: So wirken die Surroundeffekte
Beim eigentlichen Filmabend wird für mich verständlich, weshalb sich die Erweiterung lohnt. Passiert im Film etwas, das akustisch nach hinten gehört, nehme ich die entsprechenden Geräusche gut wahr. Sie kommen von hinten links oder rechts hinzu und passen zum Geschehen. Genau diesen Beitrag hatte ich mir von den alten Lautsprechern gewünscht. Mit den neuen bin ich in dieser Hinsicht sehr zufrieden.
Einen bestimmten Film oder eine einzelne Szene kann ich dafür nicht als Beispiel nennen. Meine Einschätzung stammt aus der bisherigen Nutzung bei Filmabenden an meiner eigenen Anlage. Dabei hat sich für mich ein stimmiger Gesamteindruck ergeben. Die hinteren Geräusche wirken wie eine passende Ergänzung zum Bild. Das gefällt mir gerade deshalb, weil ich beim Vorgänger ständig den erhofften Beitrag vermisst hatte.
Der Gewinn bedeutet allerdings nicht, dass von hinten ununterbrochen etwas kommen muss. Teufel erklärt in seinen häufigen Fragen zu den Rear-Lautsprechern, dass diese überwiegend Surroundeffekte wiedergeben. Auch die zugespielte Tonspur beeinflusst ihre Beteiligung. Eine ruhige Passage ohne auffälligen hinteren Effekt ist deshalb allein kein Beleg für ein Problem mit den Boxen.
Für mich zählt, ob die Ergänzung in den passenden Momenten ihren Zweck erfüllt. Nach den bisherigen Wochen lautet die Antwort darauf eindeutig ja. Der Teufel EFFEKT 2 Test fällt beim Filmton deshalb klar positiv aus. Ich bekomme den zusätzlichen räumlichen Beitrag, den ich mir wünsche, ohne meinen Anspruch daran an einen einzelnen Vorführmoment zu knüpfen.
Wenn Du selbst vergleichst, würde ich möglichst denselben Ausschnitt mit unveränderter Gesamtlautstärke anhören. So konzentrierst Du Dich auf den Beitrag der hinteren Kanäle. Eine zuvor vertraute Szene kann Dir dabei helfen, Veränderungen leichter wahrzunehmen. Du musst meinen Geschmack für deutliche Effekte dafür nicht übernehmen. Interessant ist, ob das Ergebnis am Ende zu Deiner Vorstellung eines angenehmen Filmabends passt.
Die passende Lautstärke ist eine persönliche Entscheidung
Meine hinteren Lautsprecher laufen auf höchster Einstellung. Ich mag es, wenn ich die Geräusche und Effekte deutlich wahrnehme. Das entspricht meinem Geschmack und erklärt einen wichtigen Teil meiner positiven Bewertung. Die Aussage gehört deshalb zum Test dazu. Ohne diese Information könnte leicht der Eindruck entstehen, ich hätte eine sehr zurückhaltende Abstimmung gewählt.
Gerade beim Vergleich mit dem Vorgänger macht diese Einstellung für mich einen Unterschied. Dort war selbst auf höchster Stufe kaum etwas zu hören. Jetzt bekomme ich bei meiner bevorzugten Einstellung den gewünschten Beitrag. Daraus folgt aber nicht, dass jeder die hinteren Kanäle ebenfalls maximal anheben sollte. Du kannst Dir eine andere Balance wünschen und die Erweiterung trotzdem sinnvoll finden.
Beim leisen Schauen am Abend hängt der Eindruck entsprechend auch von der gewählten Abstimmung ab. Für meine Vorliebe passt es; eine allgemeine Aussage für jede Gesamtlautstärke wäre zu weitgehend. Taste Dich deshalb von Deinem üblichen Hörpegel aus heran. Teufel empfiehlt für die Abstimmung einen Testton und beschreibt eine zurückhaltendere Balance gegenüber den Frontlautsprechern. Diese Herstellerempfehlung zur Pegeleinstellung ist von meinem persönlichen Geschmack zu unterscheiden.
Funkverbindung und automatisches Einschalten im Alltag | Teufel EFFEKT 2 Test
Die Funkverbindung funktioniert bei mir sehr gut. Während der bisherigen Nutzung gab es keine Aussetzer und keine auffälligen Verzögerungen. Das ist für mich ein wesentlicher Teil des positiven Eindrucks. Ein hörbarer Zugewinn würde schließlich wenig Freude machen, wenn die Verbindung beim Filmabend ständig Aufmerksamkeit verlangen würde. Genau das musste ich bislang nicht erleben.
Ebenso angenehm ist das Einschalten. Ich starte die CINEBAR PRO, und die weiteren Komponenten schalten sich dazu. Die hinteren Lautsprecher verlangen bei mir also keinen zusätzlichen Handgriff für jeden Film. Nach der Einrichtung passt sich die Erweiterung in den vorhandenen Ablauf ein. Das klingt unspektakulär, trägt aber dazu bei, dass ich die Lautsprecher im Alltag gerne nutze.
Meine Beobachtung ist dabei keine gemessene Latenzangabe. Ich habe weder Übertragungszeiten bestimmt noch die Verbindung unter wechselnden Störbedingungen geprüft. Der Teufel EFFEKT 2 Test beschreibt hier den normalen Betrieb an meinem Platz. Unter diesen Bedingungen funktioniert das Zusammenspiel so, wie ich es mir wünsche: einschalten, Film starten und die zusätzliche Wiedergabe nutzen.
Musik steht bei diesem Test nicht im Mittelpunkt
Musik höre ich über diese Anlage so gut wie gar nicht. Wenn Musik läuft, bewege ich mich außerdem eher frei im Raum, statt auf der Couch aufmerksam zuzuhören. Deshalb wäre es wenig hilfreich, aus diesem Test eine ausführliche Bewertung der Musikwiedergabe abzuleiten. Dafür fehlt mir die entsprechende Nutzung. Meine Kaufempfehlung stützt sich auf Filmton und den Gewinn durch hintere Effekte.
Für Deine Entscheidung kann der Schwerpunkt anders liegen. Möchtest Du hauptsächlich Musik hören, beantwortet dieser Bericht diese Frage nicht ausreichend. Auch eine Beurteilung verschiedener Musikmodi oder einer bestimmten räumlichen Musikabbildung gehört hier nicht dazu. Ich würde die Erweiterung selbst jedenfalls nicht nach diesem Kriterium kaufen. Für mich muss sie den Filmabend verbessern, und genau dort sehe ich ihren Nutzen.
- Kabellose Rear-Speaker: Aktives Stereo-Lautsprecher-Paar als Erweiterungsset für geeignete Teufel Systeme
- Kompatible Systeme: ULTIMA 25 AKTIV, CINEBAR 11 (ab 2021), CINEBAR 11 für Dolby Atmos, CINEBAR 22 für Dolby Atmos, CINEBAR PRO, CINEBAR LUX, CINEBAR ULTIMA, ULTIMA 40 AKTIV/AKTIV 3 und CINEBAR DUETT (ab 2020)
- Gegenüber dem Vorgänger verbessert: Höhere Maximallautstärke und Verstärkerleistung, mehr Bass, detailliertere Höhen, abnehmbares Stromkabel und automatisch dimmende LED
- Klarer Klang auf allen Sitzplätzen: 2-Wege-System mit weiter Abstrahlcharakteristik und langhubigem Tiefmitteltöner
- Einfache Einrichtung: Kabellose Signalübertragung mit bis zu 15 m Reichweite, automatische Ein- und Ausschaltfunktion sowie hocheffizienter Class-D-Verstärker
Für wen sich die Teufel EFFEKT 2 lohnen
Besonders interessant finde ich die zweite Generation für Menschen, die mit ihren bisherigen EFFEKT ähnlich unzufrieden waren wie ich. Wenn Dir die hinteren Geräusche trotz hoher Einstellung zu wenig präsent erscheinen, ist mein Vergleich eine hilfreiche persönliche Erfahrung. Er ersetzt allerdings nicht die Prüfung Deines eigenen Aufbaus. Tonspur, Einstellungen und Positionen solltest Du weiterhin berücksichtigen.
Auch ohne rückwärtige Lautsprecher kannst Du Filme gut genießen. Ich würde die Erweiterung deshalb als zusätzlichen Bonus betrachten. Du ergänzt eine passende Anlage um Geräusche von hinten links und rechts. Ob Dir dieser Gewinn die Anschaffung wert ist, hängt von Deinem Interesse an genau diesem Erlebnis ab. Für mich ist es ein klar wahrnehmbarer Mehrwert.
Vor einer Bestellung würde ich drei Dinge prüfen: Passt das genaue System, lassen sich beide Boxen sinnvoll unterbringen und reichen die Stromanschlüsse? Sind diese Voraussetzungen erfüllt, spricht meine Erfahrung für die Erweiterung. Einen Preisvergleich kannst Du anschließend anhand aktueller Angebote machen. Für die Entscheidung sollte aber zuerst feststehen, dass die Lautsprecher zu Deinem vorhandenen Heimkino und zu Deinem Wohnzimmer passen.
Rechne bei der Planung auch mögliche Ausgaben für die Aufstellung ein. Je nach Einrichtung möchtest Du vielleicht Halterungen oder Ständer verwenden. Im Teufel EFFEKT 2 Test habe ich solche Zubehörlösungen nicht miteinander verglichen. Entscheidend ist für Dich der vollständige Aufwand: Ein passendes Lautsprecherpaar allein beantwortet noch nicht jede Frage zur Unterbringung.

Mein Fazit zum Teufel EFFEKT 2 Test
Nach ungefähr drei Wochen aktiver Nutzung gebe ich eine klare Kaufempfehlung. Die zweite Generation bringt mir den Beitrag, den ich vom Vorgänger vermisst habe. Die Effekte sind gut wahrnehmbar, passen zum Filmgeschehen und machen das Zuschauen für mich räumlicher. Dazu kommen eine einfache Einrichtung, eine bislang zuverlässige Funkverbindung und das bequeme automatische Einschalten mit meiner älteren CINEBAR PRO.
Das zu kurze Stromkabel bleibt meine wichtigste Kritik. Außerdem gehört meine Vorliebe für die höchste Einstellung der hinteren Kanäle zur Einordnung. Unter diesen Bedingungen sind die EFFEKT 2 für mich eine echte Bereicherung. Besonders enttäuschten Nutzern des Vorgängers würde ich empfehlen, sich die zweite Generation genauer anzuhören. Mein Teufel EFFEKT 2 Test zeigt jedenfalls einen Unterschied, der für mich deutlich über eine kleine Verbesserung hinausgeht.
Fragen zum Teufel EFFEKT 2 Test
Braucht jeder Lautsprecher eine Steckdose?
Ja. Das Tonsignal kommt per Funk, doch beide Boxen benötigen Strom. Die mitgelieferten Kabel sind jeweils 2,5 Meter lang.
Funktionieren die Boxen an der älteren CINEBAR PRO?
In meinem Aufbau funktioniert diese Kombination gut. Prüfe bei anderen Geräten trotzdem die genaue Modellbezeichnung und die offiziellen Kompatibilitätshinweise.
Sind die neuen Lautsprecher besser als die alten EFFEKT?
Für mich eindeutig. Die zweite Generation macht die hinteren Effekte deutlich besser wahrnehmbar. Das ist meine persönliche Erfahrung, keine Labormessung.
Muss die Lautstärke auf der höchsten Stufe stehen?
Nein. Ich bevorzuge diese Einstellung, weil ich die Effekte deutlich hören möchte. Welche Balance Dir gefällt, entscheidest Du am eigenen Hörplatz.
Wurde die Kombination mit der CINEBAR PRO 2 getestet?
Bisher nicht. Der Teufel EFFEKT 2 Test entstand an meiner älteren CINEBAR PRO. Einen ergänzenden Versuch mit dem aktuellen Modell würde ich gerne durchführen. Aussagen über dessen Zusammenspiel mit den Boxen gehören deshalb noch nicht zu meinen Erfahrungen.