Eine Reise in das Krankenhaus der Zukunft

DextraData: Das Smart Hospital aus einer Hand

Corona ist das Brennglas für die digitale Transformation. Das stimmt wohl. Viele von uns arbeiten noch immer im HomeOffice – mit Video-Chats und digitalen To Do-Listen. In den letzten Wochen stand vor allem eine Branche im Fokus: Krankenhäuser und Klinken. Wir haben Pflegerinnen, Pfleger und Ärzte und Ärztinnen als Helden gefeiert. Wir haben applaudiert. Doch während das Klatschen wieder verstummt, wird die Digitalisierung des Krankenhaus diskutiert. Und da sieht es in Deutschland gar nicht mal so gut aus.

Du bist kein Privatpatient?

Wer unlängst einmal ein Krankenhaus besuchen musste und kein Privatpatient ist, muss mitunter lange Wartezeiten in Kauf nehmen und sich mit viel Stift und Papier beschäftigen. Dieser subjektive Eindruck täuscht nicht. Er ist belegt: 2018 analysierte die empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung den Stand der Digitalisierung des Gesundheitssystems von 17 Ländern und bewertete sie nach dem neuentwickelten Digital-Health-Index. Die Platzierung Deutschlands ist ernüchternd: das Gesundheitssystems landete auf Platz 16. Allerdings trifft der Index keinerlei Aussage über die Qualität des Gesundheitssystems. Krankenhäuser und Klinken sind der Kern des deutschen Gesundheitssystems. Dort arbeiten hervorragende Mediziner und Pflegekräfte, die die COVID-19-Pandemie sehr gut meistern. Allerdings ist das gute Krisenmanagement keine Begründung für den Umstand, dass das deutsche Gesundheitssystem noch immer zu einem Großteil auf Stift und Zettel basiert.

Aber wie kann es besser werden? Wie kann das Krankenhaus der Zukunft aussehen? Oft spricht man bei dieser Beschreibung vom Smart Hospital.  Das Smart Hospital zeichnet sich durch eine nahtlose Integration fortschrittlicher Technologien in die täglichen Arbeitsabläufe des Personals und des physischen Gebäudes selbst aus. Durch die integrierte Technologie werden Ressourcen optimiert, betriebliche Prozesse und Arbeitsabläufe rationalisiert und – das ist die zentrale Komponente – die Patientenresultate verbessert. Das Smart Hospital ist in der Lage, nicht nur die Instrumente, die Ärzte benutzen, sondern auch die Krankenhäuser, in denen sie sie einsetzen, zu verändern und „intelligente“ Einrichtungen selbst zu strategischen Partnern in der Patientenversorgung zu machen. Das Smart Hospital beschreibt also die Transformation eines traditionellen Krankenhauses in ein technologisch ausgebautes, auf Patienten und Personal fokussierte Einrichtung.

Das Essener Unternehmen DextraData hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Smart Hospital aus einer Hand zu liefern? Dazu bietet man aktuell fünf Software-Lösungen für die Healthcare-Branche an.

Was ist ein Smart Hospital?

Noch im April 2020 bezeichnete der Sachverständigenrat Gesundheit (SVR) auf Spiegel Online die Corona-Pandemie als Brennglas für die Probleme des deutschen Gesundheitswesens. Der SVR forderte als Antwort eine Digitalisierungsoffensive – insbesondere in Krankenhäusern und Kliniken. Im Mai veröffentlichte dann noch der bvitg einen Fahrplan für ein zeitgemäßes digitales Krankenhauswesen.

Eine solche Digitalsierungsoffensive darf auf keinen Fall mit der Herrschaft des Algorithmus enden. Wir müssen das Smart Hospital vor allem als eine kulturelle Definition begreifen. Das Smart Hospital wird durch den Einsatz von Technologie keinesfalls technologisch-kühl – im Gegenteil: empathischer. Dafür müssen wir verinnerlichen, dass – wie auch bei der Digitalen Transformation im Allgemeinen – der Impuls zu Digital Clinical Transformation aus der Institution selbst heraus entstehen muss. Die Industrie kann lediglich die Software-Lösungen anbieten und die Politik die Rahmenbedingungen vorgeben. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz und dem Patientendaten-Schutzgesetz hat die Politik Grundlagen dafür geschaffen. Die Industrie wiederum bietet ein umfangreiches Software-Portfolio zur Digitalisierung von Krankenhäusern an.

Das digitale Krankenhaus aus einer Hand

Ist das möglich? Ja. Hersteller, wie der Essener Software-Entwickler DextraData bitet Kliniken und Krankenhäusern die Transformation zum Smart Hospital aus einer Hand: Statt auf Insellösungen oder mehrere Anbieter setzen zu müssen, bietet DextraData problemlos in jedes Klinikumfeld individuell integrierbare Lösungen für Smart Data Analytics/Management, IoT, Process Automation und Integrated Security Management. Die fünf Software-Lösungen VIBS9, Dex7, MIOvantage, CIO Cockpit und GRASP sind miteinander kompatibel, schnell installiert und intuitiv bedienbar. Die damit mögliche Digitalisierung reduziert den Stress beim Personal und schafft mehr Zeit für die Patientenbetreuung.

Die Lösungen sind nach Themenbereichen aufgeteilt: Data Analytics/Management, IoT, Process Automation und Integrated Security Management. Die fünf Software-Lösungen VIBS9, Dex7, MIOvantage, CIO Cockpit und GRASP sind miteinander kompatibel, schnell installiert und intuitiv bedienbar.

Dabei ist DextraData wichtig, keine Software für die IT anzubieten. Die Lösungen sollen dem Personal helfen, Stress zu reduzieren und so mehr Zeit für die Patientenbetreuung zu ermöglichen – also für euch. So, dass ihr beim nächsten Krankenhausbesuch schon bei eurem Eintreffen wisst, wer euch behandelt, wann ihr behandelt werdet und wie lange es dauern wird. In jeder Sekunde der Zeit, in der ihr euch in der Klinik aufhaltet, sollt ihr das Gefühl haben, dass sich die gesamte Klinik nur um euch dreht.

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