Werbung | Mini-Godzilla und der GT-R von Nissan

Vorab ein MEGA Dankeschön an das Nissan Presse-Team für die Einladung, Bewirtung, Übernahme der Reisekosten und die Erfüllung meines ganz persönlichen Autotraums.

Schon in der Früh ging die Reise los nach Euskirchen in die alte Tuchfabrik. Dort angekommen standen die drei Topmodells auf je vier Rädern bereit für eine Testfahrt. Aber immer schön der Reihe nach. Vor Ort waren bereits einige Auto-Blogger und warteten sehnsüchtig auf das Startzeichen. Jeder hatte die Möglichkeit bekommen alle drei Autos einmal über einen Zeitraum von ca. 1 Stunde zu fahren.

Hier die drei Hauptdarsteller

  1. NISSAN 370Z
  2. NISSAN JUKE-R
  3. NISSAN GTR

Die Nummer 4 war der Wettergott der am Anfang des Tages nicht wirklich mitgespielt hat. Dank heftigen Regenschauer war die erste Fahrt im Nissan 370Z kein wirklicher Spaß. Es regnete halt eine Weile ziemlich heftig und die Straße war ordentlich nass. Das Fahrzeug verbreitet allerdings schon Fun aber mit offenem Verdeck wäre die Testfahrt erst richtig bombe gewesen.

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Was kommt dabei raus, wenn man einen handelsüblichen Nissan Juke mit dem PS-Boliden Nissan GT-R kreuzt? Das Ergebnis ist ein V6-Biturbo, ca. 500 PS und ein Preis von knapp 450.000€. Zu finden im neuen Nissan Juke R, ein Mini-SUV mit extremen Eigenschaften. Dieses Fahrzeug war ein Highlight der exklusiven Veranstaltung. Zurzeit gibt es weltweit nur zwei Stück. Was zunächst nur als Show Car gedacht war, geht jetzt doch in die Serienproduktion über. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich bei Nissan melden, und sich einen der wohl „extremsten“ Mini-SUV sichern.

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Gleich beim ersten Anblick des Juke R war mir bewusst, was da an Power drin steckt. Das ist ein Mini-Godzilla auf vier Rädern. Das Mattschwarze und der böse Blick tun ihr übriges um weiche Knie zu bekommen. Jep und in so einem steilen Gefährt durfte ich Platz nehmen. Mein Co-Pilot bei der Testfahrt war Frank Eickholt. Frank betreut seit 1990 als Rennmechaniker und Teamchef Langstreckeneinsätze rund um den Globus. (24h Daytona, 1. Platz; 24H Suzuka, 3. Platz; 24h Le Mans, 3. Platz). Das so ein routinierter Rennfahrer mit großer Nürburgring-Erfahrung direkt nebenan Sitz hat mich dann doch etwas beruhigt.

Rennprofi Frank hat ein paar Hinweise zu einigen Besonderheiten gegeben z. B. dass die Brems- und Gaspedale sehr dicht nebeneinanderliegen. Aber nun saß ich im Schalensitz und es gab kein zurück mehr. Erst langsam durch die Ausfahrt und das Gelände der alten Tuchfabrik verlassen und dann Landstraße und freie Fahrt. Das mattschwarze Ungetüm gibt ordentlich Stoff auf der Straße und so richtig traue ich mich dann doch nicht aufs Gaspedal zu drücken. Erst als es dann auf die Autobahn Richtung Trier geht, drücke ich das Gaspedal runter und werde dabei kräftig in die Sportschale gedrückt. Dieser Kugelblitz braucht keine 4 Sekunden, um auf Tempo 100 zu beschleunigen. Die rasante Fahrt dauerte ca. 30 Minuten, und als ich wieder aussteigen durfte, war ich mächtig von so viel Tuningherz und Power beeindruckt.

Dieses Auto ist echt reine Geschmackssache. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Viel Gedanken muss ich mir bei einem Preis von ca. 450.000€ darum nicht zu machen. Aber wer sich so ein Auto leisten kann und es nicht irgendwo in eine Sammlergarage in Dubai steckt wird damit verdammt viel Spaß auf der freien Strecke haben.

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Nach der Fahrt mit dem Juke-R verging erst einmal etwas Wartezeit aber mit der Aussicht auf eine Probefahrt im Nissan GTR verging diese wie im Flug. Ich bekam den Schlüssel in die Hand gedrückt. Kein Co Pilot nur ich und der weiße Nissan GTR allein auf der Straße. Naja um ca. 15 Uhr war ich dann doch nicht mehr so alleine auf der Landrasse und Autobahn unterwegs. Aber den Rückspiegel kann man bei diesem Fahrzeug auch gleich weglassen. Ich fuhr die gleiche Strecke wie mit dem Juke-R vorher nun auch mit dem GTR ab.

Auch wenn der Mini-Godzilla in Mattschwarz beim Fahrspaß und Power kaum zu toppen war hat es mir der Nissan GTR gleich bei der ersten Abbiegung auf die Landstraße angetan. Man ich bin so was von verknallt in das Auto. Fahrspaß pur.

Von den drei Fahrzeugen hat mir der aktuelle Nissan GT-R am meisten Spaß bereitet. Das Fahrzeug geht so was von ab. Schon allein wegen dieser Fahrt war der Tag ein absolutes Highlight und auch zum Schluss nochmals ein DANKE an Nissan die so etwas ermöglicht haben.

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Und das schreiben die Auto-Blogger über das Nissan Event