Der Autowinter steht vor der Tür – Deutsche Autofahrer laut Umfrage relativ gut vorbereitet

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Eine gute Vorbereitung auf die kalten Monate ist nicht nur im Kleiderschrank eine gute und wichtige Sache. Auch beim Thema „Autofahren und Sicherheit im Straßenverkehr“ sollte eine sorgfältige Vorbereitung und Ausstattung das A&O für jeden Autofahrer sein. Der finnische Autozubehör Hersteller KUNGS wollte daher mal genau wissen wie die deutschen Autofahrer dieses Thema angehen und sich bzw. ihr Auto gerade für die Probleme mit Schnee und Eis rechtzeitig zur glatten und ungemütlichen Jahreszeit vorbereiten.

Das Ergebnis: In der repräsentativen Umfrage „Autofahren im Winter“ des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von KUNGS gingen die deutschen Autofahrer ziemlich vorbildlich aus der Umfrage hervor. Gerade was die kleinen aber sehr wichtigen Utensilien wie einen Eiskratzer oder Schneebesen angeht, führen fast 90 Prozent aller befragten Autofahrer so einen Gegenstand in ihrem Fahrzeug mit. Ein ziemlich guter Wert. Fast genauso viele Autofahrer sind zudem mit, gerade bei tiefen Temperaturen, sichereren Winterreifen auf unseren Straßen unterwegs. Ein sehr guter Wert, hört man doch immer wieder von wenigen Ausnahmen, die wegen falscher Bereifung bei plötzlichem Wintereinbruch im Schnee stecken bleiben und ganze Straßen blockieren.

Autofahren im Winter

Weitere Dinge wie Frostschutz oder Reifendruck überprüfen sind da bei einigen nicht ganz so weit oben auf der Vorbereitungsliste, obwohl sie nicht weniger wichtig sind. Eine eher mangelhafte Vorbereitung auf die kalte und auch dunkle Jahreszeit treffen die deutschen Autofahrer aber beim Thema Licht. Hier kontrollieren und ersetzen nicht mal die Hälfte der befragten Autofahrer die Beleuchtung am Fahrzeug. Eine ziemlich schlechte Ausbeute, wenn man bedenkt das das „Sehen“, aber auch das „so früh wie möglich von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden“ enorm wichtig sind und im Zweifelsfall Leben retten kann.

Auf die Nachfrage, was die Autofahrer denn am meisten im Winterverkehr stört und aufregt, so sind es in der Regel andere Verkehrsteilnehmer, die ihr Fahrverhalten nicht dem Wetter anpassen und zugeschneite Straßen die nicht geräumt werden. Knapp die Hälfte der Befragten gaben ebenfalls zu, dass die Sache mit dem morgendlichen Freikratzen des eigenen Fahrzeugs sehr unbeliebt ist und daher wohl auch nicht immer vorschriftsmäßig verläuft, was sich bei vereisten Scheiben im Winter dann in einem eigentlich zu kleinem freigemachten Sichtfeld wiederspiegelt. Das dies nicht nur gefährlich ist, sondern laut Straßenverkehrsordnung StVO §23 Abs.1 sogar verboten ist wissen vielleicht nicht alle. Es kann aber sehr teuer werden wenn man erwischt wird oder gar einen Unfall verursacht.

Schuld sind bei vielen Befragten die kalten Temperaturen und der Zeitdruck am Morgen. Dabei kommt es doch wie so oft auch beim „Autofreikratzen“ vielleicht nur auf das richtige „Werkzeug“ an, so der Tipp von KUNGS. Mit einem warmen Handschuh-Eiskratzer, wie zum Beispiel dem stabilen Arctic-IS von KUNGS, wäre das Problem mit den kalten Fingern ja vielleicht schon mal erledigt. Darüber hinaus ist er auch noch stabil, langlebig und effizient, was immerhin 76 Prozent der Befragten für wichtig hielten. Die Produkte wie der Eiskratzer oder die Schneebesen von KUNGS wurden gerade für extreme Winterverhältnisse entwickelt und im eigenen Werk in Finnland produziert. Sie sind daher ideal um sich sicher auf den Autowinter vorzubereiten. Nicht umsonst ist KUNGS heute skandinavischer Marktführer von Winter-Autozubehör.