Fitbit Charge 3 – Fitnesstracker mit Ausdauer

Fitbit Charge 3 hilft dir, die Signale deines Körpers zu verstehen, und liefert dir wertvolle Infos zu deiner Gesundheit.

Fitbit Charge 3 – Ein Fitnesstracker mit Ausdauer

Das neue Jahr ist gestartet und mit ihm die neuen guten Vorsätze die vielleicht jeder von uns im neuen Jahr umsetzten möchte. Da gibt es viele Dinge die der eine oder andere plant: das „Aufhören zu Rauchen“ und das Abnehmen und mehr Sport treiben gehören wie immer zu den häufigsten Vorhaben die man in der Silvesternacht ausspricht.

Damit zumindest letzteres sehr gut und leicht umzusetzen ist, gibt es die Fitbit Charge 3, das multifunktionale Fitnessarmband der Charge-Serie. Fitbit besteht heute aus einem engagierten Team, das sich auf den Bereich Fitness und Gesundheit spezialisiert hat. Sie entwickeln hochwertige Produkte, die willige Menschen dabei unterstützen sollen, ihren Lebensstil positiv zu verändern und dabei auch noch Spaß zu haben. Das Ziel ist war ein tragbares Produkt, das sowohl Motivation wie auch Inspiration für ein gesünderes, aktiveres Leben geben kann.

Der Fitbit Charge 3 ist genau so ein Produkt. Das neue Fitnessarmband Charge 3 spiegelt das Kerngeschäft von Fitbit auf eindrucksvolle Weise wieder: Es hat viele neue Fitnessfunktionen und ist darüber hinaus auch schwimmtauglich und mit einem starken Akku ausgestattet.

Fitbit Charge 3 logo

Rein Äußerlich hat sich im Gegensatz zum Vorgänger zunächst mal nicht allzu viel getan. Die Charge 3 besitzt ein 19,9 mal 34,5 Millimeter großes OLED-Display, welches in ein dezentes Silikonarmband mit Aluminiumschnalle eingefasst ist. Es ist und wirkt etwas größer als beim Vorgänger, ist durch das angenehm schmale Armband aber dennoch schön zu tragen. Keine lästigen oder hervorstehenden Knöpfe stören den Trage- und Funktionskomfort.

Wie üblich ist die dezente Menü-Taste auf der linken Seite angebracht und wölbt sich nur ganz minimal. Sie dient vorrangig zur Bestätigung von Eingaben. Das war es auch schon mit den Knöpfen. Den Rest erledigt man ganz modern über das Touch-Display der Fitbit Charge 3. Der für die gesundheitlichen Messungen wichtige Pulssensor ist schön flach in das Fitnessarmband eingebettet. So liegt die Charge 3 sehr angenehm am Handgelenk.

Für ein Fitnessarmband ist neben den Funktionen auch der Akku sehr wichtig. Das Graustufige Display ist angenehm hell und verspricht auch bei der Durchführung diverser Sportarten noch eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Tagen. Ist der Akku dann leer, ist er in ca. zwei Stunden wieder voll aufgeladen und einsatzbereit.

Mit Uhrzeit, Schritte und Puls auf dem eigentlichen Home-Screen ist man schon mal über die wichtigsten Dinge informiert. Mit einem Wisch über das Touch-Display können dann weitere Informationen und Fitnessdaten wie Schritte, aktive Minuten, Kalorien, Herzfrequenz, zurückgelegte Strecke und Stockwerke bis hin zur Schlafaufzeichnung eingesehen werden. Das besondere für weibliche Nutzer der Fitbit Charge 3: Frauen die das Gesundheitstracking in der Fitbit-App nutzen, können zusätzlich die Info, wo sie in ihrem Zyklus gerade stehen, einsehen.

Mit einem Wisch nach links lassen sich kinderleicht die gewünschten Trainings- oder ein zwei- oder fünfminütiges Relax-Programme mit geführten Atemübungen starten. Weiter „geblättert“ findet man eine Stoppuhr, Countdown und Wecker. Die Uhrzeit der Charge 3 lässt sich aber nur über die App ändern. Die Timer aber lassen sich natürlich über das Gerät selbst bedienen und erweisen sich vor allem im Intervalltraining als sehr praktisch. Mit einem weiteren Wisch auf dem Touch-Display gibt es auch noch die Wetterinfos und allgemeine Einstellungen. Dies sind zum Beispiel die Anpassung der Display-Helligkeit oder die Deaktivierung des Herzfrequenzmessers. Das ist zum Beispiel für eine längere Akkulaufzeit sinnvoll.

Heute sind die Produkte von Fitbit ja besonders für die automatische Aktivitätenerkennung und das detailgetreue Schlaftracking bekannt. Das ist besonders praktisch, da man seine Aktivitäten so nicht immer separat auf dem Fitnessarmband starten muss. Übliche Sportarten wie Joggen, Fahrradfahren oder auch Aerobic zeichnet der Charge 3 ganz automatisch auf wenn es die entsprechenden Daten erkennt und auswertet. Dabei helfen ein integrierter dreiachsiger Beschleunigungsmesser, ein optischer Herzfrequenzmesser und ein Höhenmesser. Natürlich klappt das automatische Tracking immer besser, je länger man das Fitnessarmband nutzt.

Wer sich nicht darauf verlassen möchte, der kann alternativ über die Fitbit-App bis zu sechs Sportarten auf dem Charge 3 hinterlegen und per Schnellzugriff als Workout starten. Hier stehen zum Beispiel Sportarten wie Laufen, Wandern, Golf, Stepper, Tennis, Spinning, Schwimmen, Yoga, Kampfsport oder Pilates zur Auswahl. Beim Schwimmen ermittelt der Fitbit Charge 3 auch die zurückgelegten Meter und Bahnen. Die unterschiedlichen Schwimmstile werden aber nicht unterschieden.

Der Charge 3 erkannt auch selbstständig am Puls wenn man sich wieder mal verausgabt und berechnet durch Puls und Zeit die jeweilige Belastung sowie die verbrannten Kalorien aus. Die Pulsdaten werden anschaulich in Höchstleistung, Kardio und Fettverbrennung aufgeschlüsselt und angezeigt. Wer über die Fitbit-App seine Ernährung manuell eingibt, hat seine Kalorienbilanz zusätzlich immer aktuell und natürlich auch auf dem Display.

Über die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone kann das Fitnessarmand auf das GPS zugreifen und dann mittels Entfernungs- und Herzfrequenzmesser zusätzliche Werte bestimmen. Es kann auch
Auskunft über die persönliche Ausdauerleistung geben und und eine Einschätzung des persönlichen Fitnesslevels auswerten. Natürlich gilt auch hierbei: je länger und öfter man das Fitnessarmband trägt und nutzt, desto genauer werden die Auswertungen und Werte.

Fitbit
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Entwickler: Fitbit, Inc.
Preis: Kostenlos+
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Der Fitbit Charge 3 ist auch der erste Fitbit-Tracker mit einem SpO2-Sensor, welcher den relativen Sauerstoffgehalt im Blut misst. Damit ist vor allem das Schlaftracking viel besser möglich und kann später sogar eventuelle Krankheiten wie Schlafapnoe, also Atemaussetzer, erkennen. Gerade das Schlaftracking will Fitbit noch weiter ausbauen um den Nutzern noch detaillierte Auswertungen von den eigenen Schlafdaten zu bekommen.

Der Charge 3 ist aktuell in aluminium-graphitgrau mit schwarzem Armband in den Größen S oder L sowie in roségold mit blaugrauem Silikonarmband erhältlich. Verschiedene Metall- oder Lederarmbänder lassen sich aber auch separat nachbestellen und unkompliziert wechseln. Wer auf das ganz besondere steht, der holt sich sogar gleich die Special Edition mit Fitbit Pay. Nicht nur dass die Special Edition auch mit einem lila Textil-Armband oder einem weißen Sportarmband gibt, auch die mobile Bezahlfunktion Fitbit Pay kann man sich so aufs Handgelenk holen. Einfach eine unterstützte Karte in die Fitbit-App laden und mit dem Charge 3 von Fitbit auch einfach und sicher dank eingebautem NFC-Sensor unterwegs bezahlen.

Fazit:

Der Fitbit Charge 3 ist ein moderner Begleiter für Hobbysportler sowie ein zuverlässiger und ausdauernder Tracker für Fitness, Alltag, Urlaub und sogar für die Nacht. Sie kann immer und überall getragen werden und bietet einem so eine perfekte Analyse seiner Fitness, selbst im Wasser und in der Nacht.

Praktische Features wie Wecker, Wetterinfos und Push-Benachrichtigungen sind super und auf dem Display gut lesbar. Eine Woche Akkuleistung überzeugen natürliche genauso wie die ausführliche Auswertung von Workouts oder der persönlichen Ausdauerleistung. Der Fitbit Charge 3 nutzt das GPS des Smartphones. Daher muss man es aber auch immer dabei haben. Die bequeme Bedienung per Touch-Display und die starke Akkuleistung überzeugen aber mehr als ausreichend.

Mehr Fitbit Charge 3 Informationen gibt es hier: https://www.fitbit.com/de/