Laufrad aus Penny-Markt hat Schadstoffe in sich
Die Stiftung Warentest hat vor dem Kauf des Holzlaufrades aus dem Penny-Markt gewarnt. So fand man beim Test beispielsweise den Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) in sehr hoher Konzentration. Diese Chemikalie beeinträchtigt, wie auch andere Phthalat-Weichmacher die Fortpflanzungsfähigkeit. Die EU hat diese deswegen für Spielzeug auch verboten: Erlaubt sind weniger als 0,1 Prozent. In dem Penny-Laufrad fand man laut Stiftung Warentest eine Konzentration an DEHP von 31800 Milligramm je Kilogramm. Das sind mehr als 3 Prozent. Darüber hinaus fanden die Tester in den Griffen noch andere Phthalat-Weichmacher.
Auch der PAK-Wert (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) war laut Warentest in den Griffen stark erhöht. PAK sind Substanzgemische aus Hunderten Einzelstoffen, von denen viele als krebserzeugend, fruchtschädigend oder erbgutverändernd gelten.
Stiftung Warentest rät allen die bereits gekauften Laufräder gegen die Erstattung des Kaufpreises wieder zurückzugeben.
Laufrad aus Penny-Markt hat Schadstoffe in sich
Die Stiftung Warentest hat vor dem Kauf des Holzlaufrades aus dem Penny-Markt gewarnt. So fand man beim Test beispielsweise den Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) in sehr hoher Konzentration. Diese Chemikalie beeinträchtigt, wie auch andere Phthalat-Weichmacher die Fortpflanzungsfähigkeit. Die EU hat diese deswegen für Spielzeug auch verboten: Erlaubt sind weniger als 0,1 Prozent. In dem Penny-Laufrad fand man laut Stiftung Warentest eine Konzentration an DEHP von 31800 Milligramm je Kilogramm. Das sind mehr als 3 Prozent. Darüber hinaus fanden die Tester in den Griffen noch andere Phthalat-Weichmacher.
Auch der PAK-Wert (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) war laut Warentest in den Griffen stark erhöht. PAK sind Substanzgemische aus Hunderten Einzelstoffen, von denen viele als krebserzeugend, fruchtschädigend oder erbgutverändernd gelten.
Stiftung Warentest rät allen die bereits gekauften Laufräder gegen die Erstattung des Kaufpreises wieder zurückzugeben.
Die Zukunft heisst Touchatag - das RFID-System

So ein Touchatag-System besteht aus zwei Komponenten. Zum einen ist da das Lesegerät mit dem man die Chips auslesen kann. Und natürlich die RFID-Chips, genannt Tags. Diese Tags sind bei diesem System in kleine Aufkleber eingearbeitet. Dadurch hast du die Möglichkeit sie fast überall drauf zu kleben. Das Lesegerät wird dann an per USB an den PC angeschlossen und kann so die Identifikationsnummern der einzelnen Tags lesen. Mit der bereitgestellten Software kann man dann zu jedem Tag eine eigene kleine Aktion programmieren. Diese Aktion wird dann automatisch ausgeführt wenn das Tag in die Nähe des Lesegerätes kommt.
So wäre der Touchatag zum Beispiel eine tolle Sache beim Instant Messaging: Während man am PC sitzt und ein Tag am Reader liegt, wird der eigene Instant Messenger gestartet und der Status lautet “online”. Geht man weg oder entfernt man den Tag, gilt man als “offline” und die Anwendung schließt sich automatisch. Kein nerviges Verwalten, Ein- und Ausloggen mehr. Das wäre doch toll oder? Oder du könntest Bücher mit den Tags ausstatten, die dann automatisch vorgelesen werden, sobald man sie auf das Lesegerät legt. Ein schönes Leben. Von intelligenten Spielen bis hin zu Kundenbindungsprogrammen können die unterschiedlichsten berührungslosen Anwendungen geschaffen werden.
Übrigends: Die Aktionen zu den Tags werden dabei beim Hersteller gespeichert und über das Internet abgerufen, so dass ein Tag nicht nur auf Deinem lokalen Computer funktioniert sondern überall dort, wo ein Touchatag Lesegerät vorhanden ist. Das Lesegerät ist ca. 6*10*1cm groß und wird mit 10 Tags (RFID Chip Aufkleber mit ca. 3cm Durchmesser) geliefert. Weitere Aufkleber sind natürlich nachbestellbar.
Also hol dir die Zukunft nach Hause. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten findest du beispielsweise bei getdigital.de
Kritik am E-Postbrief wächst
Die Deutsche Post will mit mit dem E-Postbrief einen Dienst etablieren, der für die Nutzer so sicher und verbindlich wie ein gewohnter Brief der Deutschen Post sein soll. Die Post will das durch eine "qualifizierte elektronische Signatur" gewährleisten, die eine Integritätsprüfung der enthaltenen Daten erlaubt.
Aber so einfach wie sich die Post das vorstellt scheint es nicht zu sein. Denn immer mehr Details werden am E-Postbrief kritisiert. Die Stiftung Warentest hat schon nach der ersten Überprüfung bemängelt, dass das Anmeldeverfahren sehr umständlich und der Dienst unverhältnismäßig teuer sei. Auch könne jeder gedruckte E-Postbrief theoretisch von Mitarbeitern der Post gelesen werden. Ebenso wird der Dienst in Internet-Blogs kritisiert. Richard Gutjahr, freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk, hat mit Hilfe von zwei Rechtsanwälten die Allgemeinen Geschäftbedingungen des E-Postbriefes überprüft. Er beklagte in seinem Blog die verklausulierten Pflichten, die dem Kunden auferlegt werden.
So werden die Nutzer aufgefordert mindestens einmal pro Werktag den Posteingang seines Nutzerkontos zu kontrollieren. Dies gelte auch im Urlaub. Hat der Nutzer sogar der Veröffentlichung seines Adressbuches zugestimmt, erlaubt er der Post damit seine Daten an Adress-Broker weiterzuverkaufen. Spam und Werbung können hier eine mögliche Folge sein, so Gutjahr.
Ebenfalls noch dazu kommt die Tatsache, dass dem E-Postbrief nicht der Schutz des Briefgeheimnisses zukommt. Er unterliegt lediglich dem Fernmeldegeheimnis. Für das Öffnen eines E-Postbriefes durch die Polizei ist nur ein Anfangsverdacht von Nöten, bei einem herkömmlichen Brief muss dafür eine richterliche Anordnung vorliegen. Da ein E-Postbrief-Kunde mit seinen kompletten Daten, darunter auch die Personalausweisnummer, gespeichert werde sei es auch deutlich einfacher eine bestimmte Person zu identifizieren.
e-books weiter auf dem Vormarsch
Das Zeitalter der Technik schreitet immer weiter voran. Auch in der Bücherbranche ist es schneller angekommen als man dachte. So meldete jetzt der Onlineshop von Amazon dass es mittlerweile mehr E-Books als gebundene Bücher verkauft. 100 gebundene Bücher standen im letzten Monat sagenhaften 180 e-books gegenüber. Im letzten Quartal waren es im Schnitt 143 kostenpflichtige e-books gegen 100 gebundene Bücher. Tendenz steigend.
Ein Grund dafür ist mit Sicherheit, dass die e-book-Reader immer besser und vor allem günstiger werden. Aber auch der Buchpreis von durchschnittlich 20,- Euro steht dem durchschnittlichen e-book Preis von 8,- Euro immer mehr hinten an. Man muss keine Intelligenzbestie sein um zu erkennen, dass sich eine Anschaffung eines e-book-Readers besonders für Vielleser sehr schnell amortisiert.
TREND: „Swype“ heißt die neue Text-Eingabe
Das mühselige Tippen z.B. mit der Texterkennung T9 ist OUT. Ab sofort erobert das Swypen die Smartphones. Mit Swype gleitet der Finger über die Tastatur von Buchstaben zu Buchstaben, sobald ich den Finger absetze erkennt die Swype Software ähnlich wie bei der Texteingabe T9 das Wort. Mit ein wenig Übung soll man bis zu 50 Wörter pro Minute damit schaffen. Die Swype Software läuft bisher nur auf Android und Windows Mobile aber das wird sich sicher bald ändern.
Key Closet – Neues Highlight für Fashion-Victims
Das Key Closet Label steht für Glamour, Style und Luxus. Die 2006 von Michael Hong und einer Gruppe innovativer Designer in Los Angeles gegründete Firma hat sich in den letzten Jahren zum Shooting-Star der Modebranche entwickelt. Casual Wear im Luxussegment. Nie waren Jeans, T-Shirt und Sweatshirt so glamourös, extravagant und einzigartig und das im wahrsten Sinne des Wortes. Jedes Kleidungsstück ist ein Unikat, das von den Designern individuell gestaltet wird. Dabei dient der Stoff als Unterlage für das eigentliche Kunstwerk, so wie ein Maler mit der nackten Leinwand beginnt. Die Symbiose von Kunst und Mode ist der Anspruch der Macher. Kein geringes Unterfangen.
Verarbeitet werden handgefertigte Details und Applikationen, Metallbeschläge, Swarovski-Kristalle bis hin zu Diamanten. Angesprochen sind Kunden, die ihren Geldbeutel beim Shoppen nicht allzu eng schnüren müssen und es gerne auffallend und edel mögen. Wer eine richtige Investition tätigen möchte greift am besten zur berühmten 10.000$ Jean. Diese Kollektion hat Key Closet auch bei uns in den Medien bekannt gemacht. Zugegebenermaßen nicht ganz günstig, aber ein echter Eye-Catcher. 1000 Swarovski-Kristalle sind hier verarbeitet zusammen mit einem einkarätigen Diamanten auf jeder hinteren Hosentasche. Wem das noch nicht genügen sollte, der kann das passende 10.000$ Kapuzensweatshirt gleich dazu bekommen.
Am Anfang waren die Designer-Stücke nur in wenigen ausgewählten Geschäften erhältlich. Seit Sommer 2008 steht allerdings der Online-Shop zur Verfügung, der sicher deutlich zur Verbreitung der Bekleidungslinie beigetragen hat. Die Umsatzsteigerungen sollen bei 200%-300% gelegen haben. Auch wurde das Sortiment durch Shirtkleider ergänzt. Nach dem erfolgreichen Start von Key Closet ist Michael Hong vor einiger Zeit mit der Tochterfirma Konquest an den Markt gegangen. Eine Bekleidungslinie exklusiv für den Herren, bei der die Preise etwas moderater gestaltet sind.
In den USA erfreut sich Key Closet bei der Prominenz großer Beliebtheit, was sicher den In-Faktor des Labels noch unterstützt. Schauspieler Jamie Foxx, R&B Sänger Colby O´Donis, Hulk Hogan oder Footballspieler Terrell Owens wurden schon in den stylischen Jeans gesehen. Auch in Fernsehserien, auf Verleihungen und After-Show-Partys fallen die Stücke immer wieder auf.
Erwähnenswert ist das soziale Engagement, das die Firma an den Tag legt. Teile des Gewinns spendet das Unternehmen für gemeinnützige Zwecke. So gehen allein 30% des Nettogewinns der 10.000$ Jeans in den Aufbau von Schulen in Uganda. Designed und verarbeitet werden die Kleidungsstücke ausschließlich in den USA.



