Buffalo LinkStation 520 – NAS-System im Test

Buffalo LinkStation 520 ausgepackt und angeschlossen

Buffalo LinkStation 520 – NAS-System im Test

In Zeiten immer größer werdender Datenmenge müssen auch entsprechende Speicherkapazitäten ausreichend zur Verfügung gestellt werden. SSDs und andere Speichermöglichkeiten liefern glücklicherweise ordentlich Platz, um seine Daten unterzubringen. Doch auch das Thema Sicherheit und Vernetzung darf dabei nicht zu kurz kommen – immerhin arbeiten wir fast alle ausschließlich in WLAN-Netzwerken, die kabellose Verbindungen möglich machen und einen einfachen Datenaustausch ermöglichen. Um hierbei seine Daten in seinem Heimnetzwerk zwischen verschiedenen Geräten unkompliziert auszutauschen – beispielsweise zwischen PC, Smartphone und Fernseher – der wird an Cloud- oder NAS-Lösungen nicht herumkommen. Wir werden dazu in der nächsten Zeit die Buffalo Link Station 520 – ein NAS-System – testen und euch dieses System hier vorstellen.

Buffalo LinkStation 520 ausgepackt und angeschlossen

Doch bevor es soweit ist, geht es zunächst ans Auspacken und Einrichten. Zwei 1TB Festplatten von Toshiba sind in diesem Paket bereits enthalten und auch schon in dem entsprechenden Gehäuse eingesetzt. Sprich, man muss es nur auspacken, an den Strom und Router anstecken, schon kann dieses System in Betrieb genommen werden.

Wir haben uns für die Einrichtung über den PC entschieden, alternativ kann auch ein Smartphone bzw. ein Tablet (iOS oder Android) hierfür herangezogen werden. Beide Varianten sind von der Bedienung her ähnlich und unkompliziert. Ist das NAS-System am Router angeschlossen und mit Strom versorgt, muss man über den Web-Browser eine Verbindung dazu herstellen. In der Adresszeile wird eine bestimmte Adresse eingegeben, die dann zum Installationsassistenten weiterleitet. In der beiligenden Anleitung ist super beschrieben, welche einzelne Schritte man ausführen muss, um das NAS-System in seinem Netzwerk zu integrieren. Auch Anfänger können hier schnell einen Erfolg verbuchen.

Ist das System eingerichtet, kann auch gleich darauf zugegriffen werden. Bereits während der Installation muss man die Entscheidung treffen, ob man das System als RAID 0 oder RAID 1 System verwenden möchte. Der Unterschied liegt darin, dass bei einem RAID 1 System die Daten auf den beiden Festplatten gespiegelt werden und somit der Ausfall einer Festplatte keine Auswirkung auf den Datenverlust hat. Hingegen beim RAID 0 System werden beide Festplatten als einzeln angesehen, sodass bei einem Ausfall hier gespeicherte Daten verloren gehen können. RAID 1 Systeme haben zwar den Nachteil, dass nur die Hälfte der Speicherkapazität zur Verfügung steht, allerdings die Datensicherheit im Vordergrund steht. Einmal eingerichtet lässt es sich nur durch einen Reset neu belegen.

Ist die Buffalo LinkStation 520 eingerichtet, kann über einen WebAccess problemlos auf die gespeicherten Daten zugegriffen werden. Entweder am PC über den Webbrowser oder am Smartphone bzw. Tablet mithilfe einer entsprechenden App. Dank integriertem MediaPlayer werden auch Smart TVs bedient und eine Verbindung zu diesem System kann hergestellt werden.

Wir werden nun in den kommenden Tagen die Buffalo LinkStation 520 weiter testen und dann hier im Blog unsere Erfahrung dazu teilen. Bis dahin könnt ihr auf der Seite des Herstellers weitere Informationen nachlesen: http://www.buffalo-technology.de