Verkehrserziehung „Mit allen Sinnen“ – Ein Klassiker neu aufgelegt

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Verkehrserziehung "Mit allen Sinnen" - Ein Klassiker neu aufgelegt

Verkehrserziehung ist eigentlich recht simpel wie wichtig zugleich. Doch viele meinen immer noch, dass die Verkehrserziehung nach dem Erwerb des Führerscheins aufhört und man ab da immer sicher und gut vorbereitet unterwegs ist. Doch auch Verkehrsregeln ändern sich ab und zu und auch neue Verkehrsschilder werden immer mal wieder neu in den Verkehr gebracht.

Und so ist es dann auch nicht wirklich verwunderlich, dass man sich dann im Straßenverkehr auch immer wieder mal selbst dabei ertappt, wie man hier und da über ein vielleicht ja auch neu eingeführtes Verkehrszeichen nachdenkt und sich eigentlich sicher ist, dass man genau weiß was es bedeutet, obwohl man es eventuell noch nie vorher gesehen hat. Doch auch die ganz normalen Regeln wie Sicherheit im Straßenverkehr gilt es zu beachten und immer wieder neu ins Bewusstsein zu holen wenn man am Straßenverkehr teilnimmt.

Was hier alles passieren kann und wie schnell man sich von diversen Dingen im Auto ablenken lassen kann, hat in den Siebzigern schon die sehr erfolgreiche Fernseh-Informationssendung „Der 7. Sinn“ gezeigt. Sie gilt bis heute als die ultimative Fernsehsendung zur Verkehrserziehung vor allem auch für Autofahrer und erwachsene Verkehrsteilnehmer. Die Sendungen dauerten in der Regel nie länger als fünf Minuten, doch schnell schaffte es der „7. Sinn“ zum Kultstatus im Fernsehprogramm und wurde ursprünglich immerhin bis zum Jahr 2005 ausgestrahlt. In der Sendung wurde in kurzen aber eindrucksvollen Videos auf die Alltagstücken im Straßenverkehr hingewiesen und hin und wieder auch eindrucksvoll verdeutlicht, welche Konsequenzen die leichten Fehler und Ablenkungen im Verkehr haben können.

Die Probleme im Straßenverkehr sind bekanntlich heute nicht anders als früher, im Gegenteil. Wie schnell ist zum Beispiel das Smartphone im Auto gezückt und man ist schon mitten drin im E-Mail lesen und Text-Nachrichten schicken. Vielleicht auch deshalb ist der „siebte Sinn“ in ebenso Kultverdächtiger Form zurück in unserem Leben. DA Direkt hat mit einem kleinen Video namens „Mit allen Sinnen“ stilecht die Neuauflage der Kult-Sendung geschafft. Alleine der in den Clips verwendete Opel Rekord aus den 1970ern ist hier schon ein echter Hingucker. Doch auch die Protagonisten wie der Hamburger Skater Cäptn Clepto und seine Familie zeigen auf altbekannte Art die möglichen Gefahren im Straßenverkehr auf.

Im Clip „Mit allen Sinnen“ von DA Direkt werden die altbekannten, aber auch heute immer noch auftretenden Gefahren wie beispielsweise das überlange Autofahren ohne entsprechend langer Pausen oder auch das falsche Beladen des Autos angesprochen und ebenso einprägend wie belustigend wie im nostalgischen TV-Klassiker gezeigt. Obwohl viele Clips des alten Klassikers in den 1970er Jahren entstanden sind, sind die Inhalte nach wie vor aktuell. Das zeigen auch die auch heute noch hunderttausende Klicks auf Youtube und Co. im Netz. Raser und Drängler auf den Autobahnen, das geliebte Handy am Steuer und die Ablenkung durch Mitfahrer sind nämlich nach wie vor die häufigste Unfallursache.

Vielleicht ist es auch daher nicht wirklich verwunderlich, dass nicht nur sogenannte „Experten“ der Meinung sind, dass die immer noch gleichen Probleme bei der Verkehrssicherheit auch ein Grund sind, die kurzen aber eindrucksvollen Clips der Verkehrserziehung wieder regelmäßig zu zeigen. Ein Anfang ist gemacht: Wenn auch nicht mit den „alten“ Klassikern, dafür wenigstens die Neuauflage „Mit allen Sinnen“. Dem Kultstatus schadet es nicht und der eine oder andere erinnert sich vielleicht wieder an die lustigen Clips wenn er das nächste Mal ins Auto steigt.

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